Rudelnews

VfB-Frühschoppen auf der Bergbaude Geisenhimmel

Der erste VfB-Frühschoppen der Vereinsgeschichte findet am 28.08.2022 ab 10 Uhr auf der Bergbaude Geisenhimmel in Benshausen statt. Dafür schon einmal großen Dank an Familie Härtl, Klaus und Florian.

Eine perfekte Location zum Start für Fans, Sponsoren und unser Team in eine spannende Saison 22/23, da die Bergbaude Geisenhimmel, oberhalb von Benshausen gelegen, zu den schönsten Berghütten im Thüringer Wald zählt.

Zu den Programmpunkten gehört die Teamvorstellung unseres Wolfsrudels. Fans und Sponsoren sind eingeladen, unser neues Team zu "beschnuppern".

Ein weiteres Highlight wird die Vorstellung des neuen Trikots für die kommende Saison. Seid gespannt.

Bewirtet wird der VfB-Frühschoppen vom Team der Bergbaude Geisenhimmel. Neben Spezialitäten vom Grill, zahlreichen leckeren Hüttenschmankerln, Eis, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen erwartet Euch eine große Auswahl regionaler Biere vom Fass, ausgesuchter Wein und Spirituosen. Berühmt ist die Bergbaude für selbstgemachten Bärwurz-Schnaps und in den Sommermonaten für die äußerst leckere Bärwurz-Knoblauch-Creme.

Die Bergbaude Geisenhimmel ist am besten zu Fuß erreichbar. Vom Norma-Parkplatz in Benshausen (Otto-Keiner-Straße 79, 98544 Zella-Mehlis, OT Benshausen) führt ein ca. 1 Kilometer langer Weg in ca. 20 Minuten zum Geisenhimmel. Am besten Ihr lasst euer Auto am Norma-Parkplatz oder in den umliegenden Straße stehen und macht euch direkt auf den Weg.

Ab 10 Uhr wird ab dem Norma-Parkplatz ein Shuttle-Service zur Verfügung stehen. Gegen einen kleinen Obolus bringt euch dieser in kürzester Zeit direkt zur Bergbaude. Bitte nutzt dies, da es nach Forstvorschrift nicht erlaubt ist zur Bergbaude zu fahren.

Wir suchen Dich: Freiwilliges Soziales jahr beim VfB Suhl Volleyball

Der VfB Suhl ist ein Volleyballverein, dessen erste Damenmannschaft seit 2003 in der 1. Volleyball Bundesliga spielt. Des Weiteren zählt der Verein 14 Nachwuchs- bzw. Amateurmannschaften.

Wir suchen ab 01. September 2022 eine/n sportbegeisterte/n und kommunikative/n Teilnehmer/in am Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) für einen Zeitraum von 12 Monaten in Suhl.

Dein Aufgabengebiet umfasst die:

  • Betreuung von Kinder- und Jugendtrainingseinheiten
  • Betreuung von Turnieren und anderen Veranstaltungen
  • Entwicklung und Durchführung eigener Projekte
  • Erledigung allgemeiner organisatorischer und administrativer Aufgaben des Vereins z. B. in der Geschäftsstelle

Was Du mitbringen solltest, ist:

  • Interesse an vielfältiger Arbeit in einem professionell arbeitenden Volleyballverein
  • Teamfähigkeit, Engagement und Kommunikationsfähigkeit
  • Organisationstalent, Einsatzbereitschaft und Motivation
  • Grundkenntnisse in Word, Outlook, Excel etc.
  • Bereitschaft zu flexibler Einsatzzeit, gelegentlich auch an Wochenenden
  • ein PKW-Führerschein

Dafür bieten wir Dir:

  • Einblicke in die Organisations- und Ablaufstrukturen des VfB
  • Spannende Einsatzfelder im organisierten Sport
  • Abwechslungsreiche Aufgabengebiete in der Kinder- und Jugendarbeit
  • die Möglichkeit, eine sportliche Lizenz zu erwerben
  • ein tolles Umfeld innerhalb der großen VfB-Familie, die sich voll und ganz dem Volleyballsport verschrieben hat
  • die Nähe zum Profisport

Bei uns arbeitest Du in einer 40-Stunden-Woche. Deine Vergütung entspricht dem gesetzlich geregelten aktuell gültigen Satz für Freiwilligendienstleistende (weitere Informationen dazu findest Du unter https://www.thueringer-sportjugend.de/unsere-profile/freiwilligendienste/fsj-thueringen-jahr).

Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, sende uns bitte Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen – ausschließlich per E-Mail - an den

VfB 91 Suhl e.V.
Gutenbergstraße 4
98527 Suhl                                                                                                                                                                

E-Mail: geschaeftsstelle@vfb-suhl.de

Wir freuen uns auf ein tolles gemeinsames Jahr!

Heimspiel gegen USC Münster im DVV-Pokal

Im DVV-Pokal Achtelfinale haben wir ein Heimspiel gegen unseren Ligakonkurrenten USC Münster gelost bekommen.

Das Spiel wird voraussichtlich am Samstag, den 12.11.2022 um 19 Uhr in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube stattfinden.

Folgende Spiele wurden gelost:

Sieger Norwest gegen Nordost vs. Dresdner SC

Sieger West gegen Nord vs. Ladies in Black Aachen

Sieger Südwest gegen Südost vs. SSC Palmberg Schwerin

Sieger Ost gegen Süd vs. VC Wiesbaden

VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. USC Münster

Allianz MTV Stuttgart vs. VC Neuwied 77

Schwarz-Weiß Erfurt vs. NawaRo Straubing

Rote Raben Vilsbiburg vs. SC Potsdam

Konnichiwa! Japanerin Yurika Bamba wird neue Libera

Elf Jahre mussten die Fans des VfB Suhl LOTTO Thüringen warten, doch nun steht beim Suhler Bundesligisten wieder eine japanische Spielerin unter Vertrag. Yurika Bamba wird die neue Abwehr- und Annahmechefin bei den Volleyball Bundesliga-Damen von Cheftrainer Laszlo Hollosy.

"Yurika war meine Wunschbesetzung für die Position, sie hat mich in Annahme und in Abwehr überzeugt und kennt zudem die europäische Spielweise und Mentalität. Was sicherlich von Vorteil ist. Wir können uns auf eine wahre Kämpferin auf dem Feld freuen",  so der Suhler Head of Sport.

Nach Hiroe Koganezawa, die in der Spielzeit 2009/2010 sowie 2010/2011 beim Klub aus Südthüringen ihrerzeit im Außenangriff und später als Libera agierte, wird Yurika Bamba die zweite Spielerin aus dem Land der aufgehenden Sonne beim VfB werden.

In Fernost spielte Bamba unter anderem auch mit der letztjährigen Bundesliga-MVP Simone Lee (Stuttgart) bei Kurobe Aqua Fairies in der höchsten Spielklasse zusammen. Weitere Stationen sind Sendai Belle Fille und die Hroshima Oilers. Nach einem kurzen Intermezzo in Frankreich wechselte die 1,64 Meter große Japanerin zu Vasas Obuda Budapest, wo sie in der letzten Saison mit dem Gewinn der ungarischen Meisterschaft, des ungarischen Pokals sowie der Mitteleuropäischen Volleyball-Liga (MEVZA), eine grenzübergreifende Volleyball-Liga der Länder Österreich, Ungarn, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, gleich drei Titel feiern konnte.

„Ich freue mich auf Suhl und die Chance, in der Bundesliga zu spielen, das war mein Wunsch. Ich kann es kaum erwarten meine neuen Teamkolleginnen kennenzulernen und erwarte, dass wir uns gegenseitig respektieren und helfen, unsere Ziele zu verwirklichen. Mit den großartigen Sponsoren und den tollen Fans möchte ich so viele Siege wie möglich feiern“, so der achte VfB-Neuling für die Saison 2022/23.

Auslosung im CEV Challenge Cup 2023

Heute fand die Auslosung im CEV Challenge Cup 2023 statt.

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen steigt in der 1/16 Finalrunde in den Wettbewerb ein.

Zunächst müssen wir Auswärts im Zeitraum vom13.-15.12.2022 antreten, unser Heimspiel findet vom 20.-22.12.2022 in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube statt.

Unser Gegner wird im 1/32-Finale noch ermittelt. Gespielt wird gegen den Sieger aus der Partie Slovakia EU Bratislava (SVK) und Azerrail Baku (AZE).

VfB angelt sich Champions League-Erfahrung im Außenangriff

Dem VfB Suhl LOTTO Thüringen ist auf der Außen-/Annahmeposition ein echter Spitzentransfer gelungen. Mit der 25 Jahre jungen Französin Juliette Fidon-Lebleu schnappt sich der Thüringer CEV Challenge Cup-Teilnehmer eine weitere erfahrene Spielerin für die anstehenden Aufgaben in drei Wettbewerben.

Juliette Fidon-Lebleu kommt aus einer sportlichen Familie mit großer Affninität für Volleyball. Ihre Mutter war selbst, wie Juliette, Kapitänin der französischen Nationalmannschaft, ihr Bruder vier Jahre lange Profispieler. Auf Klubebene spielte die 1,86 Meter große Außenspielerin bei Evreux Volley und dem französischen Topteam Beziers Angels, mit dem sie 2018 den Meisteritel in der Ligue A feiern konnte. Ab 2019 absolvierte Fidon-Lebleu zwei Saisons in der höchsten polnischen Liga, neben Legionovia Legionowo auch beim polnischen Spitzenklub KS DevelopRes Rzeszów, mit dem sie 2021 die polnische Vizemeisterschaft errang. In der CEV Champions Leagze spielte Fidon-Lebleu sowohl mit Beziers als auch Rzeszow. In der abgelaufenen Spielzeit erreichte sie mit dem griechischen Team und CEV Cup-Teilnehmer PAOK Thessaloniki das Halbfinale der Playoffs in Griechenland. Nun schließt sie sich den Suhler LOTTO-Damen in der 1. Volleyball Bundesliga an.

"Suhl gibt mir die Möglichkeit mich in der Bundesliga und damit eine der attraktivsten Ligen zu beweisen. Hier ist jedes Spiel kompliziert, aber ich freue mich auf die Herausforderung. Der Verein hatte zuletzt gute Resultate eingefahren und will diese positive Dynamik beibehalten, ich bin aboslut motiviert, Teil des Projekts für die neue Saison zu sein", so der nun insgesamte achte VfB-Neuzugang.

Teammanager Jens Haferkorn zeigt sich äußerst zufrieden mit der Neuverpflichtung im Außenangriff: „Da frühzeitig feststand, dass uns einige Leistungsträgerinnen auf der Position verlassen werden, mussten wir nach adäquaten Ersatz mit viel Erfahrung und Klasse suchen. Dabei ist es uns mit Juliette mehr als gelungen, die entstandene Lücke zu schließen. Juliette ist der Stabilisator, den wir für unsere Annahme gesucht haben. Mit ihrer Erfahrung und Routine wird sie uns sicher sehr viel Freude bereiten. Als ehemaliger Kapitän der französischen Nationalmannschaft und als Spielerin in französischen, polnischen und griechischen Topvereinen hat sie jede Menge Erfahrungen und natürlich auch Erfolge sammeln können. Wir können stolz sein, dass sich eine solche Topspielerin dem Wolfsrudel anschließt."

Der VfB hat seine Kaderaktivitäten damit keinefalls abgeschlossen. Sponsoren und Fans können sich nächsten Dienstag auf die Vorstellung der neuen Libera und damit einer weiteren interessanten Personalie freuen.

Eva Hodanova kommt aus Aachen für den Außenangriff

Dem VfB Suhl LOTTO Thüringen gelingt die Verpflichtung von Eva Hodanová. Die tschechische Außenangreiferin wechselt vom direkten Ligakonkurrenten PTSV Ladies in Black Aachen nach Suhl.

"Ich kenne den Klub seit vielen Jahren und konnte seine Entwicklung auf Gegners Seite miterleben. Nun freue ich mich diese Entwicklung selbst aktiv mitzugestalten. Für mich ist es eine tolle Möglichkeit, mich in drei attraktiven Wettbewerben messen zu können. Die Bundesliga besitzt ein hohes Niveau, du musst jeden Tag im Training alles geben, um am Wochenende bestehen zu können. Die Teilnahme am Challenge Cup sehe ich als Vorteil und wird uns viel Erfahrung für den weiteren Ligaalltag bringen. Wir können hoffentlich in vollen Hallen spielen und eine großartige Atmosphäre wird unser Lohn für den Aufwand in der neuen Spielzeit sein. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir bestmöglich abschneiden werden", so der nun sechste VfB-Neuzugang.   


Eva Hodanová spielt seit 17 Jahren aktiv Volleyball. Mit ihren bisherigen Stationen in der Bundesliga - Dresden, Potsdam und Aachen - sowie in der tschechischen Extraliga - Pilsen, Prag und Olmütz - wird Eva eine der erfahrensten Kräfte beim VfB sein. Mit 1,89 Meter Körpergröße bringt sie Gardemaße für den Außenangriff mit. Zudem ist die Tschechin aktive Nationalspielerin und kann auch international auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen.


Ein Wiedersehen mit einem bekannten Gesicht ist in Suhl garantiert: "Ich kenne Eva aus der gemeinsamen Saison in Potsdam. Sie kennt die Bundesliga sehr gut, weiß, wie es schmeckt, in der deutschen Liga und dem Pokalwettbewerb erfolgreich zu sein und Medaillen zu gewinnen. Sie ist eine international erfahrene, fleißige und ehrgeizige Athletin. Ich habe sie als ruhige, sehr angenehme Persönlichkeit kennengelernt. Wir werden in Suhl unsere Freude mit ihr im Außenangriff haben“, so VfB-Assistenzcoach Lukasz Marciniak, der in der Saison 2018/2019 mit Eva Hodanová beim SCP zusammenarbeitete.

anica-kutlesic

VfB holt Pokalspezialistin aus Serbiens Super League 

Mittelblockerin Anica Kutlešić heuert beim VfB Suhl LOTTO Thüringen an. Die 26 Jahre alte Serbin wechselt von OK Železničar Lajkovac aus der 1. Liga ihres Heimatlandes nach Thüringen.

Kutlešić spielt seit ihrem 13 Lebensjahr Volleyball, begann in ihrer Heimatstadt bei Jedinstvo Užice. Nach den Stationen ŽOK Ub und OK Železničar wagt die 1,86 Meter große Mitte nun den Schritt nach Deutschland zu den Suhler Wölfen in die 1. Volleyball Bundesliga.

„Suhl bietet mir eine großartige Perspektive und ich freue mich in Deutschland spielen zu können. Für meine volleyballerische Zukunft habe ich hier beim VfB hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten. Ich erwarte herausfordernde Spiele in einer starken Bundesliga und freue mich auf die Fans“, so die neue Wölfin, die als echte Pokalexpertin gilt. Neben dem Meistertitel 2018/19 konnte sie in den letzten fünf Jahren viermal den Pokalsieg feiern und musste sich in dieser Saison erst im Finale geschlagen geben – ausgerechnet gegen Suhls zweiten serbischen Neuzugang Jelena Delić. Kein Wunder also, dass Anica Kutlešić nun mit dem VfB im Pokalwettbewerb hoch hinauswill: „In der neuen Saison möchte ich mit Suhl bestmögliche Platzierungen erreichen und meinen Teil zum Erfolg in der Liga, im Challenge Cup und natürlich im deutschen Pokal beitragen. Ich weiß, wie viel es dem Verein und den Fans bedeutet, weil sie 2008 schon einmal den Pokal gewinnen konnten.“

Somit hat der VfB Suhl LOTTO Thüringen drei Mittelblockerinnen verpflichtet. „Mit Anica konnten wir eine sehr präsente Blockerin verpflichten, die, eher ungewöhnlich für die serbische Liga, auch einen guten Einbeiner spielt und uns sehr positiv aufgefallen ist. Mit ihrer Art und Spielweise sind wir der Überzeugung, dass sie genau in unser Anforderungsprofil passt und unser Wolfsrudel bereichern wird“, fasst Teammanager Tim Berks für die Transferverantwortlichen der Suhler LOTTO-Damen zusammen. Kutlešić wird beim VfB die Nummer 9 erhalten und bleibt im Juni nicht die letzte Neuvorstellung des VfB.

Julia Brown kommt für den Außenangriff

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen kann seine erste Neuverpflichtung für den Außenangriff präsentieren. Von Ligakonkurrent Straubing wechselt die US-Amerikanerin Julia Brown in den Thüringer Wald.

Die 26-jährige wird in ihre sechste Profi-Saison in Europa gehen. Von der North Carolina State University wechselte Brown nach Schweden, von dort weiter nach Frankreich und in die Schweiz, bevor sie in der Saison 2020/21 mit den Steelvolleys Linz das österreichische Double aus Staatsmeister und Cupsieger errang. Die dortige Angriffsstärke blieb auch der Volleyball Bundesliga nicht verborgen. Aus dem niederbayerischen Straubing wechselt die 1,85 Meter große Annahme/Außen-Spielerin nun nach Suhl.

„Ich habe mich für Suhl entschieden, weil ich das Projekt, welches der VfB mit Coach Laszlo Hollosy bisher aufgebaut hat, beeindruckend finde. Ich denke, dass Suhl jetzt der richtige Ort in meiner Karriere ist, um mich sportlich, wie persönlich weiterzuentwickeln. Ich bin dankbar, die Möglichkeit zu erhalten, für Suhl und seine tollen Fans zu spielen. Ich war auf der anderen Seite des Netzes bereits Zeugin, wie bedingungslos und energiegeladen die Suhler Fans ihr Wolfsrudel anfeuern. Ich freue mich darauf, nun Teil der Wölfe und eines so leidenschaftlichen Klubs zu sein und glaube, wir können in allen drei Wettbewerben Großartiges erreichen. Ich jedenfalls bin hochmotiviert und möchte mit meinen neuen Teamkolleginnen für Verein und Fans ein Team bilden, worauf Suhl erneut stolz sein kann“, sagt Suhls vierter Neuzugang zu ihrem Transfer innerhalb Deutschlands.

Vorfreude über die Rückkehr der Nordamerikanerin in die Bundesliga herrscht auch bei VfB-Coach Laszlo Hollosy: „Mit Julia haben wir eine Interessante Spielerin nach Suhl lotsen können, die bereit und motiviert ist, sich jede Woche, jeden Tag zu entwickeln und zu verbessern. Nach unserem gemeinsamen Gespräch war ich überzeugt, dass sie die Energie und Entschlossenheit hat, ihr Potential, dass sie in Straubing bereits gezeigt hat, bei uns weiter auszubauen und bei uns in Suhl den nächsten Schritt gehen wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Julia“, so der Suhler Head of Sport über den jüngsten Neuzugang beim VfB Suhl LOTTO Thüringen.

Nach 9 Jahren: VfB holt wieder eine Serbin

Jelena Delic heißt der dritte Neuzugang beim VfB Suhl LOTTO Thüringen. Nach neun Jahren wird wieder eine serbische Spielerin in Thüringen auf Punktejagd gehen und die erfolgreiche Ära serbischer Spielerinnen beim VfB Suhl fortsetzen wollen.

Die 21 Jahre junge Mittelblockerin genoss ihre volleyballerische Ausbildung bei Crvena Zvezda – Roter Stern Belgrad – und gewann mit ihrem Verein in der abgelaufenen Spielzeit das Double aus Meisterschaft und Pokal. Ein krönender Abschluss, um beim VfB die erste Station im Ausland anzutreten.

„Ich habe mich für Suhl entschieden, weil mich der Weg, wie sich der Klub entwickelt, sehr beeindruckt hat und ich glaube, dass wir alle viel erreichen können. Jeder im VfB hat sich verpflichtet, diese Entwicklung voranzutreiben und besser zu werden, mit eben diesem Ziel komme ich auch nach Deutschland. Ich will jeden Tag mit jedem Training besser werden und dadurch dem Klub helfen, eine neue erfolgreiche Geschichte zu schreiben“, so die 1.93 Meter große gebürtige Belgraderin.   

Jelena Delic wird die insgesamt 10. Serbin in Diensten des VfB. „Ich hörte nur das Beste über die deutsche Bundesliga. Ich bin überzeugt, dass ich eine große Chance bekommen habe, mich sportlich, aber auch menschlich weiterzuentwickeln; neue Menschen, eine neue Kultur, neue Herausforderungen kennenzulernen. Eben alles, was eine Saison zum ersten Mal im Ausland spannend, aber großartig zugleich macht. Ebenso freue ich mich auf die Stadt Suhl und unsere Fans. Ich habe gehört, dass Suhl freundlich und offen gegenüber ausländischen Sportlerinnen ist und die Fans hier das Team bedingungslos unterstützen. Hier haben großartige Spielerinnen wie Suzanna Cebic gespielt, die ein großes Vorbild für viele Volleyballerinnen in Serbien ist.“

Suhls Head of Sports, Laszlo Hollosy, ist überzeugt vom zweiten Transfer für die Mittelblock-Position und freut sich auf die Zusammenarbeit: „Jelena hat eine tolle letzte Saison bei Roter Stern gespielt, ein Team, das eine große Historie mit vielen großartigen Spielern hat. Mit dem Gewinn von Pokal und Meisterschaft weiß sie, wie Erfolg schmeckt. Jetzt ist es an der Zeit bei uns den nächsten Schritt in ihrer Karriere zu gehen. Sie ist eine talentierte junge Spielerin, die es in einem volleyballbegeisterten Land wie Serbien bereits in die Nationalmannschaft geschafft hat. Dennoch bin ich überzeugt, dass sie noch viel Entwicklungspotential hat, das wir abrufen können, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Ich denke, ihre Verpflichtung wird eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, so Hollosy.

Jelena Delic wurde in den 25-köpfigen Nationalmannschaftskader für die Volleyball Nations League berufen. Vom 1. Juni bis 2. Juli stehen Spiele in der Türkei, Brasilien und Kanada auf dem Programm. Am 28. Juni trifft Delic in Calgary auch auf die deutsche Auswahl.  

Erstmals eine Finnin im Suhler Trikot
 

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen verpflichtet mit Roosa Laakkonen eine erfahrene Spielerin für die Mittelblock-Position. Die 27-jährige Finnin kommt von LP Kangasala nach Suhl.

Die 1,93 Meter große finnische Nationalspielerin dürfte eingefleischten Fans keine Unbekannte sein. In der Saison 2017/2018 lief Laakkonen für Konkurrent USC Münster bereits in der 1. Volleyball Bundesliga auf. Die zweifache finnische Pokalsiegerin, die außerdem in Frankreich spielte, kommt mit der Empfehlung beste Blockerin in der Hauptrunde sowie in den Playoffs der auslaufenden Spielzeit zu sein und stand mit ihrem Team sowohl im finnischen Meisterschafts- als auch im Pokalfinale.

„Seit den ersten Gesprächen mit Headcoach Laszlo Hollosy wusste ich, dass Suhl perfekt ist, um auf hohem Level zu trainieren und sich auf Volleyball zu fokussieren. Ich will mich stetig verbessern und freue mich daher mit der Bundesliga und den beiden weiteren Wettbewerben, dem DVV-Pokal und dem CEV Challenge-Cup, herausfordernde Wettbewerbe zu spielen“, so Suhls zweiter Neuzugang. „Auch die Stadt ist schön, gefällt mir, besonders freue ich mich auf die Fans und die großartige Atmosphäre in der Suhler Wolfsgrube.“ 

Teammanager Jens Haferkorn fasst für die Transferverantwortlichen zusammen: „Wir kennen Roosa noch gut von ihrem ersten Arrangement in der Bundesliga. Schon in Münster war sie eine sehr effektive Mittelblockerin. Diese Eigenschaft konnte sie noch deutlich verbessern und war letzte Saison die beste Blockerin in Finnland. Gepaart mit ihrer internationalen Erfahrung machte dies Roosa für uns sehr interessant. Nach den ersten Gesprächen war uns klar, dass die Chemie zwischen ihr und unserem Verein passt.“

Roosa Laakkonen bestritt bis dato 66 Spiele für die Nationalmannschaft Finnlands und startete mit Kangasala bereits im CEV Cup sowie CEV Challenge Cup, in dem auch die Suhler Wölfe zur neuen Spielzeit an den Start gehen möchten.

Yina Liu kommt vom Zweitliga-Meister

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen präsentiert mit Zuspielerin Yina Liu den ersten Neuzugang für die Saison 2022/2023. Die 24 Jahre junge Deutsche wechselt vom RC Borken nach Thüringen.

„Yina war bereits letzte Saison interessant für uns und wir standen nicht erst seit diesem Winter in Kontakt. Im Kollektiv fanden wir Yina genau passend für unser Team. Wir freuen uns auf eine junge, technisch gut ausgebildete und ehrgeizige Spielerin, deren Potential wir in Suhl weiter entfalten möchten“, so VfB-Teammanager Jens Haferkorn.

Yina Liu wuchs in einer waschechten Volleyballfamilie auf. Vater Chang Cheng Liu ist 203-facher Nationalspieler für die Männerauswahl Chinas und nahm 1984 an den olympischen Spielen in Los Angeles/USA teil. Mutter Dai Ming stand für den VC Schwerte in der Bundesliga auf dem Feld. Und auch die beiden Schwestern Danny und Jenni sind im Volleyball aktiv.

„In Suhl habe ich die Chance, mich sowohl sportlich als auch menschlich weiterzuentwickeln. Der Kontakt bestand schon seit einiger Zeit und mir gefällt die Balance zwischen familiärem Umfeld und professionellem Konzept der Verantwortlichen. Ich freue mich auf das Vertrauen, das mir bereits jetzt entgegengebracht wird“, so die 1,79 Meter große Zuspielerin. In der abgelaufenen Spielzeit konnte sie, wie bereits 2019, mit den Volleys aus dem westlichen Münsterland den Meistertitel in der 2. Bundesliga Nord erringen und wurde dabei auch zweimal zur wertvollsten Spielerin, der Spieltags-MVP, gewählt. Jetzt will die in Moers geborene Yina ihre eigene Erstliga-Story schreiben. „Einen schöneren Einstieg in die 1. Bundesliga als mit den Suhler Wölfen könnte ich mir dafür nicht vorstellen.“

Saisonabschluss nach Rekordsaison

Mit einem lachenden und einem weinende Auge beging am Freitagabend der VfB Suhl LOTTO Thüringen mit seinen Sponsoren, Unterstützern und Fans die Saisonabschluss-Party im Restaurant "Aspen" und den Räumlichkeiten des CCS Suhl. Unterstützt durch gute Musik und kühle Getränke durch den Event-Service Jürgen Dietz konnte die abgelaufene Spielzeit mit tollen Suhler Ergebnissen, einem hervorragendem 5. Tabellenplatz mit historischen 40 Punkten Revue passiert und gleichzeitig genossen werden.

Allerdings war es auch Zeit Abschied von Spielerinnen zu nehmen. Mit Kayla Haneline, Annick Meijers, Brianna Kadiku, Tatiana Prosvirina und Roxanne Wiblin verlassen den Suhler Bundesligisten Spielerinnen, die sich dem Suhler Wolfsrudel vor der Saison angeschlossen hatten bzw. im Winter nachverpflichtet worden sind.

Nach zwei emotionalen und erfolgreichen Spielzeiten verlassen zudem Elisa Lohmann, Laura De Zwart, Lisanne Meis und Agnes Pallag die Südthüringer Gefilde und gehen neuen Herausforderungen nach. Somit werden insgesamt neun Wölfinnen den VfB verlassen.

"In den vergangenen beiden Spielzeiten hat es der VfB mit seinem Trainerteam Laszlo Hollosy und Lukasz Marciniak geschafft, Spielerinnen auf das nächste Level zu heben und Ihnen eine sportliche Perspektive bei zuweilen tabellarisch wie finanziell besser gestellten Klubs zu ermöglichen. Das schmerzt einerseits, zeigt aber auch mit Stolz die Entwicklungsmöglichkeiten bei unserem Klub auf", so VfB-Geschäftsführer Dr. Guido Reinhardt. "Im Namen des VfB Suhl LOTTO Thüringen danke Ich allen Spielerinnen für Ihren Einsatz in der abgelaufenen Saison. Besonderen Dank an die Spielerinnen, die beide Pandemiejahre in Suhl erlebt haben und damit eine sportlich wie menschlich außergewöhnliche Zeit in Suhl miterlebt und mitgeprägt haben."

Untätigkeit ist beim Suhler Volleyball-Bundesligist aber ein Fremdwort.

Wie zu verkünden war, ist der neue Kader des VfB Suhl LOTTO Thüringen bereits zu 95% komplett. Neben den drei Leistungsträgerinnen Vedrana Jaksetic, Danielle Harbin und Jelena Sunjic, die altbewährte Stützen in einer neuen, ihrer dritten Spielzeit sein werden, kann in den kommenden Wochen der VfB seine Transferneuigkeiten Schritt für Schritt enthüllen.

Saisonabschluss und die Zukunft

Knapp achteinhalb Monate nach dem Fanfest zur Saison- und Fanwelteröffnung am Platz der Deutschen Einheit möchten die Verantwortlichen, die Spielerinnen und der Staff des VfB Suhl LOTTO Thüringen nun auch das in der vergangenen Spielzeit Erreichte gemeinsam mit ihren treuen Sponsoren, Fans und Unterstützern gebührend feiern.

Mit einem herausragenden fünften Tabellenplatz, inklusive zweier Tiebreak-Krimis im Playoff-Viertelfinale, gibt es dazu auch Grund genug. Im Rahmen einer Saisonabschlussfeier, die am 22.04.2022 ab 20 Uhr im Bankettsaal Kaluga des Congress Center Suhl (CCS) stattfindet, sind alle Unterstützer des Wolfsrudels herzlich eingeladen, die historisch starke und emotionale Saison mit den Spielerinnen und dem Staff ausklingen und Revue passieren zu lassen. Für musikalische Unterhaltung durch DJ Jürgen und für leckere Getränke an diesem Abend ist gesorgt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Bei aller Partyvorbereitung und nur wenige Tage nach dem letztendlich bitteren Ausscheiden im Playoff-Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft steckt die Vereinsführung schon im Planungsstress für die kommende Spielzeit.

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen besitzt als Fünfter der Hauptrundentabelle die Möglichkeit, in einem europäischen Wettbewerb, dem CEV Challenge Cup, seit über zehn Jahren wieder international zu spielen. In der Saison 2011/2012 gelang dem VfB bei erstmaliger Teilnahme in diesem Wettbewerb auf Anhieb der Sprung ins Halbfinale. Mit erfolgreichen Auftritten unter anderem in Haifa (Israel), gegen Iller Bankasi Ankara aus der Türkei, einem Sieg im „Golden Set“ in der Schweiz oder dem Duell gegen das damalige Weltklasseteam aus Baku (Aserbaidschan) schrieb der VfB seine eigene Erfolgsgeschichte. Die heutigen Verantwortlichen der Suhler Wölfe wollen dieses Buch auf neuen Seiten mit einer eigenen Story fortsetzen. „Wir wollen alles dafür tun, Thüringen und die Stadt Suhl im internationalen Volleyball zu vertreten. Um diesen Wunsch wahr werden zu lassen, brauchen wir die Unterstützung der gesamten Region und des Freistaats. Wir möchten es angehen und arbeiten nun mit der Gewissheit des fünften Tabellenplatzes und dem damit verbundenen Startrecht an der Realisierung“, so VfB-Präsident und Geschäftsführer Dr. Guido Reinhardt.

Playoff-Viertelfinale Teil 2

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen unterliegt im ersten Playoff-Viertelfinalspiel der best-of-3-Serie in Schwerin knapp mit 3:2.

In einem merkwürdigen Spiel sieht Suhl nach zwei Sätzen wie der klare, schnelle Verlierer aus, kämpft sich aber mit einer großen Moral zurück und bis in den Tiebreak. Dort behält der SSC die Oberhand und könnte im Rückspiel in Suhl das Weiterkommen klar machen.

Dies wiederum wollen die Suhler Wölfe tunlichst verhindern. Mit den Zuschauern im Rücken will man dem favorisierten Spitzenklub aus Mecklenburg-Vorpommern ein weiteres Mal die Paroli bieten. Große Hoffnung liegt dabei auch auf dem Heimrecht: Die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube empfängt alle Fans ohne Corona-Einschränkungen! Sowohl die verschiedenen "G-Regelungen" als auch die Maskenpflicht sind im Freistaat obsolet, die Halle des Wolfsrudels somit wieder voll auslastbar. "Wir hoffen auf ein volles Haus, auf große Unterstützung von den Rängen, die jetzt in Spiel zwei umso wichtiger ist. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir gewinnen", so VfB-Kapitänin Vedrana Jaksetic. Die kroatische Zuspielerin ist ebenso wie alle anderen Spielerinnen des VfB einsatzbereit.

Das Suhler Team muss in heimischer Halle ausgeglichen, um die Chance auf den Einzug ins Halbfinale am Leben zu erhalten. Dabei zählt für die LOTTO-Damen nur ein Sieg, egal in welcher Satzkonstellation. Gelingt diese Unternehmung, folgt am Dienstagabend, 12.4. ab 20:00 Uhr, das dritte und entscheidende Spiel in Schwerin.

Schwerin mit Auftaktsieg der Serie

Nach einer denkwürdigen Partie verliert der VfB Suhl LOTTO Thüringen das ersten Playoff-Viertelfinalspiel in Schwerin knapp mit 3:2 im Tiebreak.

Nach zwei Sätzen sahen die Suhlerinnen wie der klare Verlierer aus, obwohl der Start in die Partie bis zur Mitte des ersten Satzes ordentlich war.

Im zweiten Durchgang verlor der VfB gänzlich die Ordnung im eigenen Spiel, der Schweriner Block oder die dahinter positionierte Feldabwehr schienen minutenlang nicht überwindbar. Und dennoch wurde es ein packendes Spiel, da sich die Suhlerinnen nicht beirren ließen und ihre Comeback-Qualitäten auspackten. Mit einem furiosen dritten Satz, der mit 25:17 endete, verkürzte man auf 1:2 nach Sätzen und setzte zur Aufholjagd an.

Endlich am Punktesammeln von allen Angriffspositionen, setzte sich das Bild im vierten Durchgang bis zum 11. Suhler Punkt fort, ehe Indy Baijens, bis dato sicherlich eine der glückloseren Aufschlagspielerinnen des Abends, zu einer fast endlosen Serie ansetzte und Schwerin gar 12:11 in Front lag. In einer nun auf und neben dem Feld umkämpften Partie behielten die Suhlerinnen die Oberhand und mit 25:22 gelang der eine Stunde zuvor fast nicht für möglich gehaltene Satzausgleich.

Im Tiebreak dann glänzte lange Zeit Schwerin und Suhl machte zu Beginn zu viele Fehler, um sich in eine bessere Ausgangslage nach dem Seitenwechsel zu bringen. Mit 9:15 verpasste man die Chance, Druck für den Serienfavoriten aufzubauen. So ist es nun der VfB selbst, der sein Heimspiel unbedingt gewinnen muss, damit der Traum vom Halbfinale weiterleben kann.

Viertelfinalauftakt in Schwerin

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen freut sich über den zweiten Einzug in die Meisterschafts-Playoffs in Folge und trifft wie im Vorjahr auf den SSC Palmberg Schwerin.

Nachdem der VfB den Favoriten aus Schwerin bereits im Vorjahr dank eines 3:2 Heimerfolgs in ein entscheidendes drittes Spiel zwang, hofft man in dieser Saison auf den sensationellen Coup gegen den Rekordmeister aus dem Norden. Die Vorzeichen haben sich nur minimal geändert, Suhl trifft diesmal als Hauptrundenfünfter auf den wiederum favorisierten SSC, der als Vierter und damit VfB-Tabellennachbar abschloss. Wichtiges Detail für beide Klubs: Die Fans sind wieder zurück in den Hallen. Somit geht am morgigen Dienstag (5.4.) für den VfB Suhl exakt acht Jahre nach seinem letzten Playoff-Auftritt vor Publikum wieder in ein Playoff-Viertelfinale mit seinen treuen Fans, die auch in einer kleinen Delegation am Dienstagabend in Schwerin vertreten sein werden und noch sehnlicher die zweite Partie in Thüringen erwarten. 

Auf Suhler Seiten stehen kurz vor den entscheidenden Saisonspielen alle Spieler zur Verfügung, es obliegt also Cheftrainer Laszlo Hollosy, welche Starting-Six neben der ehemaligen SSC-Libera Elisa Lohmann in der Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns auflaufen wird. "Rang fünf und eine Rekord-Punkteausbeute sind ein tolles Ergebnis meiner Mannschaft! Wer mich kennt, weiß, dass mich solch ein Resultat nur noch mehr anspornt, um mit dem Klub erfolgreich zu sein. Wir sind trotz allem in der Rolle des Jägers und fühlen uns damit recht wohl. Es gilt, solche wichtigen Spiele auch zu genießen um gemeinsam eine bestmögliche Performance zu kreieren" freut sich der Ungar auf die finale Saisonphase im April.   

Die Serie des VfB Suhl LOTTO Thüringen gegen die Norddeutschen wird bei Sport1 live im Free-TV übertragen. Spielbeginn zum Auswärtsauftakt in Schwerin ist um 20.00 Uhr

Sponsor of the Day Fahrzeughaus Müller

Beim Thüringen-Derby am 16.03. war unser Hauptsponsor, das Fahrzeughaus Müller, Sponsor of the Day.

Heute haben unsere Spielerinnen Elisa Lohmann und Lisanne Meis Trikot vom Spieltag übergeben.

Vielen Dank an das gesamte Team vom Fahrzeughaus Müller, speziell an den Geschäftsführer Mike Müller für das in uns gesteckte Vertrauen!

Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbiet.

Playoff-Viertelfinale

Die Playoffs stehen vor der Tür und der VfB Suhl LOTTO Thüringen bekommt es wie im Vorjahr mit dem SSC Palmberg Schwerin zu tun. Diesmal allerdings treten die Thüringerinnen als Tabellenfünfter gegen den auf Rang vier liegenden Tabellennachbarn aus dem Norden an (Vorjahr 6. Vs. 3.). Nachdem der VfB den Favoriten aus Schwerin dank eines 3:2 Heimerfolgs in der Meisterschaftsrunde 2021 ins entscheidende dritte Spiel zwang, wollen die Suhler Wölfe diesmal mit Hilfe ihrer Fans den großen Coup gegen den Rekordmeister im zweiten Anlauf schaffen. Es ist auf den Tag genau das erste „echte“ Playoff-Spiel für den VfB Suhl vor Zuschauern – und das seit 8 Jahren (letztmalig 05.04.2014). Das Hin- und Rückspiel wird bei Sport1 live im Free-TV übertragen.

Die Einzelbegegnungen in der Übersicht:

05.04.2022, 20.00 Uhr SSC Palmberg Schwerin – VfB Suhl LOTTO Thüringen in der Palmberg-Arena
– live auf Sport1

08.04.2022, 20.00 Uhr VfB Suhl LOTTO Thüringen – SSC Palmberg Schwerin, Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube – Tickets hier

12.04.2022, 19.00 Uhr SSC Palmberg Schwerin – VfB Suhl in der PALMBERG ARENA (eventuelles Entscheidungsspiel)

Als Dankeschön für die treuen Dauerkarteninhaber behalten die Saisonkarten 2021/22, auch auf Grund der drei Spiele im Dezember und Januar, die ohne Zuschauer stattfinden mussten, für das Viertelfinal-Heimspiel ihre Gültigkeit.
Ab sofort sind online sowie in der VfB-FanWelt Tagestickets für die Heimpartie am Freitag, den 08. April, erhältlich. „Es ist schön, dass unsere Spiele live im Fernsehen gezeigt werden, wir erhoffen uns aber dennoch möglichst viele enthusiastische Fans in der Halle, um wieder einen echten Hexenkesse-Atmosphäre zu kreieren“, so der Wunsch von VfB-Cheftrainer Laszlo Hollosy.

Die VBL-Hauptrunde der Damen ist spätestens am 3. April Geschichte. Die sich anschließenden Playoffs-Begegnungen beginnen am 5. April. Die Viertel- sowie Halbfinals der Meisterrunde werden im „best of three“-Modus und das Finale im „best of five“-Modus gespielt, eventuelle coronabedingte Änderungen stets vorbehalten. Wenn alles planmäßig läuft, steht spätestens am Wochenende des 7./8. Mai der Deutsche Meister 2022 fest.

Beim Gesundheitspartner zu Gast

Am heutigen Tag waren unsere Spielerinnen Vedrana Jaksetic und Danielle Harbin bei unserem Gesundheitspartner, der AOK Plus Sachsen/Thüringen zu Gast.

Sie übergaben die Trikots vom Sponsor of the Day-Event unseres Gesundheitspartner vom Heimspiel gegen Allianz MTV Stuttgart.

Seid gespannt, bald wird es in Zusammenarbeit mit unserem Gesundheitspartner eine Verlosung eines getragenen Trikots aus der Partie geben.

VfB sichert mit Punktgewinn Rang 5

In einem sehr wechselhaften, aber auch spannenden Tiebreakmatch erringt der VfB Suhl LOTTO Thüringen nach einem Kraftakt im vierten Durchgang einen Punkt beim VC Wiesbaden. Dieser reicht, auf Grund der Ergebnisse der Konkurrenz, für das Sichern des fünften Tabellenranges. 

Der erste Satz begann lange Zeit ausgeglichen, ehe sich der VfB mit drei Punkten nach der zweiten technischen Auszeit auf 19:14 absetzen konnte. Doch der VCW drehte den fast verloren geglaubten Satz und konnte dank seiner Aufschläge gar mit 25:22 gewinnen.
Von Niedergeschlagenheit auf Suhler Seite aber keine Spur. Die Wölfe drehten auf und machten den zweiten Durchgang zu einer klare Angelegenheit. Das Ergebnis war mit 25:15 in der Deutlichkeit überraschend, jedoch nicht unverdient.
Vertauschte Rollen dann in Satz drei: Diesmal war es der VCW, der sich in einen Rausch spielte und überraschend hoch den 25:13 Satzgewinn feiern konnte.
Im vierten Satz bog der VCW schon fast auf die Zielgeraden zum 3:1 Sieg ein, führte 13:7 gegen das zu dem Zeitpunkt wenig bissige Wolfsrudel. Doch angeführt von Kapitänin Vedrana Jaksetic und nun endlich mit mehr Zugriff im Block und dadurch auch eine deutliche Steigerung in der Abwehr, konterte der VfB den Hessinnen und stellte den Spielverlauf in diesem Abschnitt wieder auf den Kopf. Nach dem 17:17 Ausgleich punktete der VfB wieder von allen Angriffspositionen und konnte somit 25:22 siegen. Das 2:2 nach Sätzen bedeutet den entscheidenden Punktgewinn für Suhls Damen.

Im Tiebreak wechselte Wiesbaden mit 8:5-Vorteil die Seiten. Die Suhlerinnen pirschten sich noch einmal auf 10:11 heran, waren aber am Ende mit ein paar Eigenfehlern zu viel, die der Gastgeber nicht mehr machte und zudem alles sauber wegverteidigte,11:15 geschlagen.

Dreifacher Grund zur Freude beim VfB Suhl LOTTO Thüringen

Mit Kapitänin Vedrana Jakšetić, sowie der Top-Scorerin Danielle Harbin konnte der Suhler Bundesligist die Arbeitspapiere um ein weiteres Jahr verlängern.

„Mit beiden Unterschiedsspielerinnen schaffen wir es, unsere wichtigste Offensivachse für ein drittes Jahr in Suhl zu halten und zu begeistern“, so Teammanager Jens Haferkorn.

Die kroatische Zuspielerin und die US-amerikanische Diagonalangreiferin kamen im Sommer 2020 nach Suhl und entwickelten sich auf Anhieb zu den Leistungsträgerinnen beim Thüringer Volleyball-Bundesligisten.

Harbin, bei den Suhler Fans auch „The Hammer“ genannt, belegt kurz vor dem Saisonfinale in der VBL-Hauptrunde Rang zwei im ligaweiten Scorer-Ranking und wird durch ihre vielen Angriffspunkte regelmäßig von den gegnerischen Trainern zur wertvollsten Spielerin der Partien auf Seiten der LOTTO-Damen gewählt. Jakšetić hat sich mit konstanten Leistungen in der Suhler Schaltzentrale zurück in den Fokus der kroatischen Nationalmannschaft gespielt. Die emotionsgeladene Leitwölfin wird somit im Sommer ihr Land wieder auf internationaler Ebene repräsentieren. Beide hatten sowohl in letzter als auch in dieser Saison diverse Angebote erhalten, entschieden sich aber, die positive Entwicklung des VfB Suhl in der höchsten deutschen Spielklasse weiterhin mitzugestalten.  

Auch Zahlenjongleur und Co-Trainer Lukasz Marciniak wird ein drittes Jahr beim Suhler Wolfsrudel im Dienst sein. Der Pole bleibt damit weiterhin unter Cheftrainer Laszlo Hollosy eine wichtige Stütze im Training und Scouting sowie der wichtige Mann für die Statistik vor, während und nach den Spielen der Suhler Wölfe

Dem VfB ist damit frühzeitig ein wichtiger Schritt in den Planungen für die Saison 2022/2023 noch vor den Meisterschafts-Playoffs gelungen.

Thüringenderby vs. Erfurt

Die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube ist zum vorletzten Hauptrundenspieltag Schauplatz des lang ersehnten Thüringenderbys das zuvor zweimal coronabedingt verschoben wurde und nun gut eineinhalb Monate nach der ursprünglichen Terminierung inmitten des Saisonfinals am Mittwoch um 19 Uhr ausgetragen wird.

Durch die Spielverlegung und die mittlerweile geltende Verordnung wird das Spiel vor Zuschauern stattfinden. Was mit den Suhler Anhängern nach 90-tägiger Abstinenz im Rücken möglich ist, war am vergangenen Wochenende einmal mehr gegen die absoluten Favoritinnen aus Stuttgart zu erkennen, als die an diesem Tag nahezu famos auftretenden LOTTO-Damen gegen die Europapokalfinalisten einen Punktgewinn feiern konnten. Dies gelang zuvor lediglich den Ladies in Black aus Aachen sowie den amtierenden Meisterinnen vom Dresdner SC.

Die Erfurterinnen stehen im Süden Thüringens gehörig unter Druck. Das Team von Coach Konstantin Bitter muss für eine Playoff-Teilnahme zwingend die verbleibenden Spiele gewinnen. Zwar wurde die Heimpartie gegen den USC Münster noch gedreht und 3:2 gewonnen, dennoch bedeutet dies im direkten Duell um Rang 8 einen schmerzhaften Punktverlust.

Das Suhler Wolfsrudel konnte das Hinspiel gegen die Erfurterinnen nach starker Leistung mit 3:0 (25:18, 25:13, 25:21) durchaus deutlich gewinnen und geht mit Selbstvertrauen in die Partie. Denn am Ende will man wieder mit den eigenen Fans jubeln.

Karten für das Thüringer Duell gibt es noch online unter volleyball-suhl.de/Ticketing sowie an der Abendkasse. Spielbeginn ist 19.00 Uhr.

Starkes Wolfsrudel punktet gegen Stuttgart

Nach einem großartigen Kampf gegen das scheinbar übermächtige Stuttgarter Team kann sich der VfB Suhl LOTTO Thüringen über einen Bonuspunktgewinn freuen, zumal die Konkurrenz um Platz fünf, Aachen und Wiesbaden, Niederlagen hinnehmen musste.

Nach furiosem Auftakt lag der VfB schnell mit 2:0 nach Sätzen in Front.

Nach kurzer Eingewöhnungsphase zum Spielstart standen Block und Feldabwehr gut geordnet und auch die Angriffe über Annick Meijers und Danielle Harbin saßen. Dennoch war es Stuttgart, das Satzbälle verbuchte, doch der VfB kämpfte verbissen zurück und sicherte sich nach einer unglaublichen Crunchtime doch noch mit 30:28 den Satzerfolg.

Dadurch beflügelt lief es im zweiten Abschnitt wie geschmiert für die Wölfe. Angetrieben von den heimischen Fans, die nach über 90 Tagen erstmals wieder Livevolleyball erleben durften, punktete sich der VfB um Kapitänin Vedrana Jaksetic in der Schaltzentrale immer weiter Richtung Satzfinale. Zwar war erst der dritte Versuch, ein Kayla-Haneline-Einbeiner, von Erfolg gekrönt, aber dafür umso umjubelter.

Danach stellte Stuttgart um und drehte auf. Mit der Hereinnahme von Todorova und Nowicka kippte das Momentum zu Gunsten der Schwäbinnnen, die auch ohne Krystal Rivers, aber mit gut aufgelgter Simon Lee und Tàra Caesar punktete. Ein paar Fehler zu viel seitens der Suhlerinnen, die dennoch mit große Einsatz sich entgegenstellten, brachten in Kombination die 17:25 und 20:25 Satzniederlagen zum Stuttgarter Ausgleich nach Sätzen.

Es ging also in den Tiebreak, den erst Stuttgart, dann Suhl, dann wieder Suttgart bis zum 8:6 Seitenwechsel erfolgreich gestaltete. Doch der VfB gab nicht auf, kämpfte sich ran und wehrte wieder Satzbälle des MTV ab. Am Ende kam der Favorit arg ins Wanken, aber in der Wolfsgrube mit einem blauen Auge davon. Die Wölfe, die direkt nach dem Schlusspfiff zwar sichtlich enttäuscht ob des 13:15 waren, konnten sich aber verdientermaßen von ihren Fans feiern lassen, denn den Punktgewinn hatten sie sich redlich verdient und somit Selbstvertrauen für das am Mittwoch anstehende Thüringenderby getankt.

Zu den MVPs der Partie wurden erneut Danielle Harbin (32 Punlte) und Zuspielerin Nowicka (Stuttgart) gewählt, mit deren Hereinnahme das Stuttgarter Spiel eine positive Dynamik entfaltete.

VfB vs. MTV - Part II

Diesen Samstagabend (12.3.) findet ab 19 Uhr das reguläre Rückrundenspiel in der VBL-Hauptrunde zwischen dem VfB Suhl LOTTO Thüringen und MTV Stuttgart statt, präsentiert von der AOK Plus.

Nachdem am Mittwochabend für den VfB in der Landeshauptstadt Baden-Württembergs nicht zu holen war, will man in der heimischen Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube den Favoriten ins Wanken bringen.

Mit Krystal Rivers und Danielle Harbin treffen zwei der besten Diagonalen der Volleyball-Bundesliga aufeinander, für ein spektakuläres Angriffsfeuerwerk ist gesorgt.

Gute Nachrichten gibt es auch für alle Fans der Suhler LOTTO-Damen, nach über 90 Tagen ohne Livevolleyball erwartet das Wolfsrudel die Rückkehr der Fans in eigener Halle.

Nach der Partie am Neckar, wo der VfB nur einmal an einem Satzgewinn schnupperte, will man in Suhl mit einer fehlerfreieren Performance versuchen, den Stuttgarterinnen die Stirn zu bieten. Gerne denkt man dabei an das Heimspiel aus der vergangenen Saison zurück, als man den MTV mit 3:2 überraschend besiegen konnte. Allerdings braucht es auf Seiten der Gelb-Schwarzen eine deutliche Leistungssteigerung, einhergehend mit einem fokussiertem Gesamtauftritt gegen den Ligaprimus.

Unabhängig vom Ergebnis soll nach der Partie Partystimmung herrschen, mit "DJ Jürgen" soll der Abend mit guter Musik und leckeren Getränken in die Verlängerung gehen.

Karten für die Partie gegen das derzeit beste Bundesligateam gibt es noch in der VfB-FanWelt sowie online unter volleyball-suhl.de

Wolfsrudel verliert am Neckar

In einer durchschnittlichen Partie unterliegt der VfB Suhl LOTTO Thüringen in Stuttgart im ersten Aufeinandertreffen für diese Woche klar mit 0:3 (17:25. 21:25, 25:27).

Während im ersten Durchgang bei den Thüringerinnen nicht viel zusammenlief und vor allem im Angriff sowie im Aufschlag viele Eigenfehler das Bild prägten, lief im zweiten Abschnitt Danielle Harbin zur Höchstform auf und hielt die Suhlerinnen im Alleingang in Schlagdistanz. Unkozentrierteiten in der Annahme machten aber der Hoffnung auf einen Satzgewinn ein jähes Ende.

Allein im dritten Durchgang kam so etwas wie Spannung auf. Nachdem der VfB zwei Satzbälle abwehrte und bei 25:24 eigens die Chance auf einen Gewinn des Satzes hatte, passte es ins Bild, dass mit einem direkten Aufschlagfehler das Momentum wieder zu Gunsten der weiterhin ungeschlagenen Gastgeberinnen kippte. Auch ohne ihre Top-Angreiferinnen Krystal Rivers und Simon Lee zeigten sich die Stuttgarterinnen zu clever und brachten den 3:0 Heimerfolg unter Dach und Fach.

Der enge letzte Satz mag aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Damen von Neckar die Partie kontrollierten und dominierten. Die Chance, es besser zu machen, bietet sich dem VfB bereits diesen Samstagabend (12.3.). Ab 19 Uhr findet das Rückrundenspiel der beiden Teams in Thüringen statt.

VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. MTV Allianz Stuttgart
Die sportlich wohl schwierigste Aufgabe der bisherigen Saison steht den Damen des VfB Suhl LOTTO Thüringen an diesem Mittwoch bevor. In der baden-württembergischen Landeshauptstadt treffen die Suhlerinnen im Nachholduell um 19 Uhr auf den Allianz MTV Stuttgart.

Die Damen vom unangefochtenen Tabellenführer konnten alle ihrer bisher 17 bestrittenen Bundesligapartien mit insgesamt nur zehn Satzverlusten für sich entscheiden. Des Weiteren stellte das Team im CEV-Cup (Europapokal; zweithöchster Wettbewerb für Vereinsmannschaften im Volleyball) seine Klasse unter Beweis – in der Vorwoche schlugen die Schützlinge des norwegischen Trainer Tore Aleksandersen das kroatische Team Mladost Zagreb im Halbfinale und zogen ins Endspiel gegen Eczacibasi Istanbul aus der Türkei ein.

Laszlo Hollosy und sein Team machen sich am Mittwoch somit als klarer Außenseiter auf den Weg nach Stuttgart. Mit etwas Glück können die Suhler LOTTO-Damen um Kapitänin Vedrana Jaksetic vielleicht auch mit Unterstützung der mitreisenden Wölfe-Anhänger gegen den vermeintlich übermächtigen Gegner für eine kleine Überraschung am Neckar sorgen. Die Partie kann ab 19 Uhr auf Sport1Extra im Livestream verfolgt werden.

Dieselbe Chance besteht im zweiten Teil des Duells für die Südthüringerinnen drei Tage später in der heimischen Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube. Tickets hierfür sind online unter volleyball-suhl oder zu den Öffnungszeiten der VfB-FanWelt erhältlich.

Fanbus nach Wiesbaden

Zur letzten Auswärtsfahrt in der Hauptrunde der Saison 21/22 zum VC Wiesbaden setzen wir einen Fanbus ein.

Der Preis für Fahrt und Ticket in die Sporthalle am Platzt der Deutschen Einheit ist 35 €. Das Kontingent ist auf 44 Plätze begrenzt.

Meldet euch verbindlich auf tickets@vfb-suhl.de an.

Bitte beachten:

Im Bus gilt die 2G-Plus-Regel inklusive tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

In der Halle gilt die 2G-Plus-Regel, in der gesamten Halle herrscht Maskenpflicht.

Abfahrt ist am 19.03. um 14 Uhr am Platz der Deutschen Einheit in Suhl.

Für alle Mitfahrer besteht die Möglichkeit ab 13 Uhr in unserer FanWelt alle vorrätigen Erima-Artikel mit 30% Rabatt zu erwerben.

VfB müht sich zu 3 Punkten in Neuwied
Am Ende zählt die Punkteausbeute und das blanke Resultat: Mit einem 3:1 Auswärtssieg und damit drei Zählern tritt der VfB Suhl LOTTO Thüringen die Heimreise von den Deichstadtvolleys an. Mit wahrlich viel Glück konnten die Suhler LOTTO-Damen einem Punktverlust entgehen.

Im ersten Satz konnte sich der VfB einen kleinen Vorpsrung (8:5) erarbeiten, musste diesen aber im Satzverlauf hergeben. Die Vervenstärke zum Schluss sichterte den 25:23 Erfolg.

Nachdem sich die Gastgeberinnen den zweiten Satz erspielten, Suhl ließ sich trotz 16:12-Vorsprung vom kämpferisch-emotionalen Auftritt der Gastgeberinnen beeindrucken, folgten zwei Durchgänge mit Höhen und Tiefen auf beiden Seiten. Während es der VfB im dritten Abschnitt Verstand, das kleine Punktepolster einigermapen zu verwalten, war der vierte Satz nichts für schwache Nerven. Durch einen starken Sideout über die spätere MVP Roxanne Wiblin, die im Satzfinish die entscheidenden Punkte beisteuerte, zitterten sich die Thüringerinnen ins Ziel.

Die besten Punktesammlerinnen der Partie waren Danielle Harbin (26) und Kayla Haneline (18), gefolgt von Neuwieds wertvollster Spielerin Rachel Anderson (12). 

Zu Gast bei den Deichstadtvolleys

Am Samstag, den 26.02. treten die Damen des VfB Suhl LOTTO Thüringen um 19 Uhr beim Tabellenschlusslicht und Aufsteiger VC Neuwied 77 in der Sporthalle des Rhein-Wied-Gymnasiums an.

Sowohl das Hinspiel in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube als auch das Pokal-Achtelfinale in Neuwied konnten mit 3:1 siegreich gestaltet werden. Auftrieb sollte der 3.0 Erfolg am vergangenen Dienstag in Vilsbiburg geben, jedoch darf man das Tabellenschlusslicht nicht unterschätzen.

Übertragen wird die Partie auf Sport1extra.de im Livestream.

Erima-Sale ab 01.03.2022

Ab dem 01.03. wird es in der FanWelt und auch in unserem Onlineshop unter https://Volleyball-suhl.de eine Sonderaktion mit 20 % Rabatt auf vorrätige Erima-Produkte geben, solange der Vorrat reicht.

Wölfe siegen im Rabennest

Re-Start des VfB Suhl LOTTO Thüringen ist geglückt: Nach drei Wochen Pause konnten die Suhler Wölfe im Rabennest drei Punkte einfahren. Vor 235 Zuschauern in der Vilsbiburger Ballsporthalle siegte der VfB 3:0 (25:19, 25:23, 25:23).

Im ersten Satz erspielte sich Suhl eine schnelle Führung und baute diese über den weiteren Verlauf aus, souverän wurde diese ins Ziel gebracht. In den beiden Folgesätzen entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, die mit spannenden Satzfinals aufwartete.
Im zweiten Durchgang führte Suhl 22:19, ehe die Raben noch einmal zur Aufholjagd bließen und bei 23:24 dem Auslgeich nahe waren. Trotz vorheriger Aufregung beendete Suhl mit seinem Sideout den Abschnitt 25:23. Im dritten Satz waren es die Raben, die mit leichtem Vorsprung in die Crunchtime gingen. Die Suhlerinnen blieben aber nervenstark und konterten erfolgreich. Ein Block der Ex-Raben-Spielerin Kayla Haneline beendete die Partie zu Gunsten der Thüringerinnen.

Währrend aus Sicht von Trainer Florian Völker Vilsbiburg "zu ungeduldig" und seine Damen "im Angriff gegen die guten Blocks der Suhlerinnen zu viele Fehler gemacht haben“, war VfB-Cheftrainer Laszlo Hollosy mit dem Gesamtauftritt zufrieden: "Es ist uns gelungen, möglichst konstant unser Spiel aufzuziehen und weniger Fehler zu machen. Dass wir am Ende ein 3:0 auswärts in Vilsbiburg erspielen können, freut mich für mein Team." 

Als MVP wurde das kroatische Doppel Beta Dumancic (Rote Raben) und Vedrana Jaksetic, Zuspielerin des VfB, ausgezeichnet.

Am Freitag brechen die Suhler Wölfe in Richtung Neuwied auf, am Samstag will man das Punktekonto beim VCN 77 weiter befüllen. Die Partie bei den Deichstadtvolleys beginnt 19 Uhr.

Wölfe zu Gast bei den Raben

Am Dienstagabend (22.02.) treffen die Volleyball-Damen des VfB Suhl LOTTO Thüringen ab 19 Uhr auswärts auf die Roten Raben in Vilsbiburg.

Das Hinspiel vor eigenen Fans konnten die Wölfinnen mit 3:1 für sich entscheiden. Umso größer ist auf Suhler Seite die Hoffnung, dass nach zuletzt zwei sieglosen Spielen aus Niederbayern wieder etwas Zählbares mitgenommen werden kann.

Für die Spielerinnen von Laszlό Hollόsy liegt die letzte Partie coronabedingt mehr als 20 Tage zurück. Die Damen aus Vilsbiburg hingegen trafen erst am vergangenen Wochenende in der sächsischen Landeshauptstadt auf den Dresdner SC, wo das Team um Top-Scorerin Alexis Hart dem amtierenden Deutschen Meister mit 0:3 unterlag. Zuvor konnten die Völker-Schützlinge im Februar auswärts beim Sieg in Erfurt (3:1) sowie nach überraschenden zwei Satzgewinnen in Potsdam (2:3) insgesamt vier Punkte einfahren.

Nach der unglücklichen Niederlage gegen den USC Münster am 01. Februar haben die Suhler Damen nun erst zum zweiten Mal in diesem Monat die Chance, für eine möglichst gute Ausgangssituation in den Playoffs Punkte zu sammeln. Selbstvertrauen für diese Aufgabe gibt der 3:1-Sieg aus dem im Hinspiel.

Übertragen wird die Partie auf Sport1extra.de im Livestream.

Endlich wieder Zuschauer

Nach 89 Tagen ohne Zuschauer in der heimischen Antenne Thüringen Volleyball-Arena, darf der VfB Suhl LOTTO Thüringen nach neuestem Stand die letzten beiden Hauptrunden-Heimspiele der laufenden VBL-Saison wieder mit Unterstützung seiner treuen Fans vor Ort austragen.  


Der Ticketverkauf für die Spiele gegen den Allianz MTV Stuttgart (Samstag, 12.03.) und Schwarz-Weiß Erfurt (Mittwoch, 16.03.) startet kommenden Montag, den 21.02., über den Onlineshop und ab Dienstag, den 22.02., in der VfB-FanWelt. 


Nach aktuellem Stand gilt in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena die 2G-Plus-Regel. Geimpfte und genesene Personen müssen demnach zusätzlich einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24h) oder PCR-Test (nicht länger als 48h) am Einlass nachweisen.


Die Testpflicht entfällt für:
•    Geboosterte (Personen mit einer Auffrischungsimpfung)
•    „frisch“ Geimpfte (Zeitpunkt der Grundimmunisierung liegt höchstens drei Monate zurück)
•    Genesene (bis zu 90 Tage nach positivem Befund, gemäß § 2 Nr. 5 SchAusnahmV)
•    Genesene mit mindestens einer Impfung vor oder nach der Infektion (ohne zeitliche Befristung)
Noch nicht eingeschulte Kinder sind genesenen/vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Für Jugendliche (bis 18 J.) reicht ein Nachweis über ein negatives Testergebnis bzw. ein Nachweis über die regelmäßige Testung in der Schule. Für Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können (Attest erforderlich), reicht ebenfalls ein Nachweis über ein negatives Testergebnis.


Weiterhin gilt in der gesamten Veranstaltungsstätte Maskenpflicht (auch am Platz mit einer qualifizierten Gesichtsmaske - OP oder FFP2) sowie die Einhaltung des Mindestabstandes (Personen des eigenen oder eines weiteren Hausstandes ausgenommen). 

Welche Regelungen ab dem 25. Februar 2022 bzw. 01. März 2022 für Sportveranstaltungen gelten werden, befindet sich in Abstimmung und wird rechtzeitig im Vorfeld öffentlich bekanntgegeben.
Öffnungszeiten FanWelt
Dienstag und Donnerstag 15-17 Uhr; Mittwoch und Freitag 10-13 Uhr.

Terminänderungen im Spielplan

Nachdem beim VfB Suhl LOTTO Thüringen in den letzten Wochen mehrere Corona-Fälle im Team von Laszlό Hollόsy zu Spielabsagen geführt hatten, gibt es nun konkrete Nachholtermine für die Partien der Suhler Damen.

Hinzu kommt eine erneute Verlegung des Thüringen-Derbys gegen Schwarz-Weiß Erfurt, das eigentlich am kommenden Dienstag in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena nachgeholt werden sollte. Stattdessen gastiert der VfB am 22. Februar nun ab 19 Uhr bei den Roten Raben Vilsbiburg, wo das Suhler Wolfsrudel am vergangenen Freitag antreten sollte. Die Partie gegen Erfurt wurde auf Mittwoch, 16. März (19 Uhr) verschoben.

Neu angesetzt wurden auch die Auswärtsspiele beim VC Neuwied (Samstag, 26. Februar, 19 Uhr) und beim Allianz MTV Stuttgart (Mittwoch, 9. März, 19 Uhr).

Partie gegen Rote Raben Vilsbiburg abgesagt
Die für Freitag, 11.02., angesetzte Partie zwischen den Roten Raben Vilsbiburg und dem VfB Suhl LOTTO Thüringen wurde coronabedingt offiziell von der Spielleitung der Volleyball Bundesliga abgesagt.

Der Grund dafür ist, dass im Rahmen von routinemäßigen Tests mehrere positive COVID-19-Ergebnisse im Suhler Team festgestellt wurden und somit nicht ausreichend Spielerinnen auf der Mannschaftsmeldeliste stehen.

Ein neuer Spieltermin steht noch nicht fest. Die Clubs und die VBL werden darüber zeitnah informieren.

VfB

Pressemitteilung des VfB Suhl LOTTO Thüringen zum gestrigen Spiel gegen den USC Münster 
 

Der VfB distanziert sich deutlich von dem durch die Volleyball Bundesliga vermittelten Eindruck, dass die Spieldurchführung des Ligaspiels gegen den USC Münster am vergangenen Dienstag einvernehmlich entschieden wurde. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen hat als einziges Team der Liga bisher alle angesetzten Ligaspiele bestreiten können und setzt die von der VBL und den örtlichen Behörden erlassenen Schutzmaßnahmen konsequent um. Im Rahmen eines Routinetests wurde nach dem Spiel gegen Nawaro Straubing und vor dem Spiel gegen den Dresdner SC eine Spielerin positiv getestet. Sie wurde den Regularien entsprechend isoliert. Alle mit der Spielerin in Kontakt stehenden Mitspielerinnen wurden seit dem Bekanntwerden des Befundes zweimal täglich einem Antigentest unterzogen. Am Nachmittag des Spieltages gegen den USC Münster trat dabei ein weiterer positiver Test einer Suhler Spielerin auf. Der VfB setzte sich umgehend mit der Liga in Verbindung, um das weitere Vorgehen auch mit Blick auf die unklare Infektionslage im gesamten Team und auf das bevorstehende Spiel zu besprechen. Trotz des bekannten Risikos von weiteren positiven Fällen im Suhler Team und bekannten ungeschützten Kontakten der beiden erkrankten Spielerinnen zu anderen Mannschaftsteilen (im täglichen Training der Vortage), bestand die Liga auf die Durchführung des Spiels. Dahingegen wurde das heutige Spiel des VC Wiesbaden gegen den VC Neuwied aufgrund mehrerer positiver Coronafälle im Wiesbadener Team kurzfristig abgesetzt.

„Der VfB Suhl ist sich der vertraglichen Verpflichtungen der Liga bei Live-TV-Spielen bewusst. Was jedoch am gestrigen Tag durchgedrückt wurde, war fahrlässig. Wir distanzieren uns von dieser Entscheidung und der Aussage, sie sei einvernehmlich entstanden, aufs schärfste. Als Sportverein und Arbeitgeber ist die Gesundheit unserer Spielerinnen, den Betreuern, allen freiwilligen Helfern und am Spieltag Tätigen, das wichtigste Gut. Dass die Liga, weil das Spiel ein Live-TV-Spiel war, auf eine Durchführung bestand, ist unverantwortlich. Zudem wurde mit der gestrigen Entscheidung der Gleichbehandlungsgrundsatz aller Teams verletzt. In anderen Ansetzungsfällen mit genau der gleichen Konstellation, entschied sich die VBL für eine Spielabsage. Vor diesem Hintergrund trägt die VBL auch die alleinige Verantwortung für die möglichen Folgen eines Spiels, dessen Risiko eben nicht kalkuliert wurde, sondern dem einzig und allein wirtschaftliche Interessen der VBL zugrunde lagen“, erklärte VfB Geschäftsführer Dr. Guido Reinhardt.

FanWelt bleibt bis zum 07.02. geschlossen

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Heimniederlage gegen USC Münster

In dezimierter Aufstellung - zu zwei Verletzten waren in den vergangenen Tagen zwei Corona-Fälle hinzugekommen - präsentierten sich die Gastgeberinnen von Anfang an verunsichert. Trainer Laszlo Hollosy hatte auf die Situation reagiert und seine etatmäßige Diagonalangreiferin Jelena Sunjic auf der Liberoposition gestellt. Sie macht mit 44% positiver Annahme ihre Sache überaus ordentuch. Jedoch im Angriffsspiel scheiterte der VfB an sich selbst. Obwohl sich der VfB von einem 3:10-Rückstand in der Schlussphase auf 19:23 zurückgekämpft hatte, ging Satz eins klar an Münster.

Erst mit Beginn des zweiten Satzes kehrte die gewohnte Cleverness und Aggressivität ins Spiel des VfB zurück, als er teilweise mit mehr als zehn Punkten in Führung gehen konnte (15:4, 22:11). Der eben noch eindrucksvoll präsentierte Spielwitz ging den Suhlerinnen aber im dritten Satz wieder verloren, als vor allem in der entscheidenden Phase unerklärliche Fehler passierten. So war es dann auch im vierten Durchgang. Dennoch kämpfte sich der VfB noch einmal über die stark agierende Agnes Pallag zurück ins Spiel. Obwohl der letzte Angriff der Partie deutlich im Münsteraner Feld landete, wurde dieser als "aus" gewertet. Da Suhl seine Challenges bereits aufgebraucht hatte und die mögliche SR-Challenge ungenutzt blieb, konnte der USC beginnen zu jubeln und sicherte sich sicherlich wertvolle Punkte im Playoff-Kampf.

VfB-USC
Suhl vs. Münster live bei Sport1 

FREE-TV-Premiere live aus der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube: Der VfB Suhl LOTTO Thüringen empfängt den USC Münster.
Das ursprünglich angesetzte Match gegen Schwarz-Weiss Erfurt fällt leider der Quarantäne der Gäste zum Opfer. Daher wurde in Absprache mit der VBL und beiden Teams die Partie vom 19. Februar vorgezogen und die Suhler Wölfe treffen nun bereits diesen Dienstagabend auf den Tabellenneunten aus der Fahrradhauptstadt.

Zuletzt hatte der VfB weiterhin mit Personalnot zu kämpfen und reiste nach Dresden mit nur neun Spielerinnen.
Andererseits gab es zuletzt auch auf Seiten der Gäste einige Problemchen. Gegen den VC Wiesbaden schmerzte am meisten der Ausfall von USC-Topscorerin Iris Scholten. Mit Ines Bathen feierte eine alte Bekannte ihre Bundesliga-Rückkehr, nachdem sie bereits 2018 ihre Karriere im deutschen Oberhaus beendet hatte. Wie genau der Tabellenneunte in Suhl antreten wird, bleibt abzuwarten.

Spannende Begegnungen hielt die Partie VfB gegen USC des Öfteren bereit. 
Im Hinspiel setzten sich die Suhlerinnen nach hart umnkämpften ersten sowie dritten Durchgang mit 3:0 am Berg Fidel durch. Ein erneuter Erfolg würde den VfB Suhl die 30-Punkte-Marke überschreiten und - im Falle eines Dreiers - die Punkteausbeute der Vorsaison bereits jetzt erreichen lassen. Ein lohnenswertes Ziel, für das es alles in die Waagschale zu werfen gilt.

Die Partie wird live auf Sport1 im FREE-TV übertragen und beginnt ab 20.15 Uhr.

Niederlage im Top-Spiel

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen muss sich beim einzigen Ligaspiel des Wochenendes in Dresden, dem Topspiel Zweiter zu Gast beim Dritten, klar mit 0:3 geschlagen geben. Die DSC-Damen überholen somit den VfB in der Tabelle und man tauscht die Positionen. 

Der VfB hatte aber weitaus größere Sorgen als den Verlust des zweiten Tabellenranges. Mit nur neun Spielerinnen angereist, waren die Suhlerinnen von vornherein krasser Außenseiter. Neben der nun bereits länger fehlenden Laura De Zwart fehlte auch noch Annick Meijers, Lisanne Meis war die dritte im Bunde und so hatten sich die Suhler Wechseloptionen auf ein Minimum reduziert. 

Knapp 750 Zuschauer sahen einen ersten Satz, in dem die Suhlerinnen auf Grund fehlender Annahme nicht stattfanden. Die schwierigen Angriffssituationen verteidigte der Gastgeber aus Elbflorenz souverän weg und so wurde es schnell und deutlich zu Gunsten der Dresdnerinnen (25:12). 

Erst mit Start des zweiten Durchganges war der VfB-Sechser im Spiel angekommen. Präsenter und vor allem mit einer deutlich besseren Sideout-Quote war der Satz lange Zeit knapp. Zwischenstände von 7:8 oder 19:21 belegen ein kämpfendes Wolfsrudel, allein es reicht nicht. Am Ende ging Dresden dank 25:21 in die 2:0 Satzführung. 
Ähnlicher Verlauf auch im dritten Durchgang, über 10:10 oder 15:16 gelang dem VfB abermals ein akzeptabler Satzverlauf. Allein gegen die Angriffsgewalt von Maja Storck, am Ende mit 27 Zählern Topscorerin der Partie, war nichts zu machen. Auch Jennifer Janiska steuerte zweistellig Punkte zum Dresdner Erfolg bei. Die statistische Überlegenheit spiegelte sich am Ende auch im 25:20 Satz- und 3:0 Spielgewinn des Dresdner SC wider. Wölfe-MVP Agnes Pallag beispielweise kam lediglich auf acht Zähler.

Am Ende mussten sich die Suhler LOTTO-Damen verdient, aber auch den Umständen geschuldet, dem amtierenden deutschen Meister geschlagen geben. "Wir haben es im ersten Satz nicht gut gemacht, dann zwei Sätze gezeigt, mit denen ich bei unseren Voraussetzungen leben kann und muss", resümierte Cheftrainer Laszlo Hollosy. "Wir haken diese Partie schnell ab und wollen am Dienstag gegen Münster zuhause und im TV alle Fans wieder Stolz machen." 


Die Free-TV-Begegnung gegen den USC Münster, der statt Erfurt in Südthüringen gastiert, beginnt nun 20:15 und wird live bei Sport1 übertragen

Topspiel in Dresden

Am morgigen Samstagnachmittag (29.01.) gastiert der VfB Suhl LOTTO Thüringen beim Dresdner SC in der sächsischen Landeshauptstadt.

Die Suhler Damen gehen nach dem überzeugenden 3:0-Auswärtserfolg im niederbayerischen Straubing mit dem nötigen Selbstbewusstsein in das Duell gegen einen Gegner, der in den bisherigen Duellen in der laufenden Spielzeit stets knapp die Nase vorn hatte. Denn der DSC, der mit Maja Storck die drittbeste Top-Scorerin der Liga in seinen Reihen hat, gewann sowohl das Hinspiel in der Liga als auch die Begegnung im DVV-Pokal-Achtelfinale im vergangenen November mit 3:2. Beide Paarungen fanden allerdings in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube statt. Auswärts ist die Hürde DSC noch einmal ungleich schwerer.  

Im neuen Jahr fanden die Waibl-Schützlinge, die sich momentan auf dem dritten Tabellenplatz befinden, nach der überraschenden 2:3-Pleite zum Jahresauftakt gegen den VC Wiesbaden schnell zurück in die Erfolgsspur und zeigten eine Woche darauf mit dem 3:0-Triumph über den Schweriner SC und dem 3:1-Auswärtssieg beim SC Potsdam am letzten Wochenende eine starke Reaktion. Auch in der Champions League gab es, trotz erschwerter Anreise, einen 3:1 Erfolg im russischen Kaliningrad.

In der Tabelle trennen das Suhler Wolfsrudel und die Dresdner Damen, die bisher ein Spiel weniger bestritten, demnach nur zwei Punkte. Somit dürfen sich die 750 in der Margon Arena zugelassenen Zuschauer, unter denen einmal mehr rund 30 Anhänger aus der südthüringischen Waffenstadt erwartet werden, auf ein spannendes Ost-Duell im Kampf um den zweiten Tabellenplatz freuen. Mit dem erneuten Gewinn zweier Sätze gegen die Sächsinnen würde der VfB zumindest ein weiteres Mal Rang zwei verteidigen können.

Ob dies gelingt, kann ab 17:30 Uhr im Sport1Extra-Livestream verfolgt werden.

USC Münster Gegner am 01.02. um 20:15 Uhr

Die für Dienstag, 1.2., angesetzte Partie zwischen dem VfB Suhl LOTTO Thüringen und Schwarz-Weiß Erfurt in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube wurde coronabedingt offiziell von der Spielleitung der Volleyball Bundesliga abgesagt. Der Grund dafür ist, dass sich noch immer einige Spielerinnen von Erfurt in Quarantäne befinden. Ein neuer Spieltermin steht noch nicht fest. Beide Clubs und die VBL werden zeitnah darüber informieren.

Stattdessen empfängt der VfB Suhl LOTTO Thüringen nun am kommenden Dienstag ab 20:15 Uhr den USC Münster. Dieses Spiel war ursprünglich für den 19. Februar geplant, wurde von der VBL jedoch aufgrund der aktuellen Situation vorverlegt. SPORT1 überträgt das Match live im Free-TV.

Sieg-in-Straubing

Fokussierte Leistung sichert 3 Punkte in Straubing

Die Volleyball-Damen des VfB Suhl LOTTO Thüringen haben am Samstabend drei Punkte eingefahren und somit vorerst ihren zweiten Tabellenrang behauptet. In Straubing konnte das Team von Laszlo Hollosy nach 81 Minuten deutlich 3:0 (25:12, 25:19, 25:15) gewinnen.

Der VfB startete ungewohnt aufmerksam in die Partie und konnte mit 7:1 in Führung gehen. Über die Stationen 10:2, 15:5 und 21:8 ging es hochkonzentriert weiter und am Ende stand der 25:12 Satzerfolg überaus deutlich wie ebenso verdient zu Buche.

In Satz zwei änderte NawaRo seine Formation und spielte fortan mutiger mit, wehrte sich nach allen Kräften und erspielte sich eine 7:4 Führung, die nach einer Hollosy-Auszeit aber wieder egalisiert werden konnte. Tapfer kämpften die Gastgeberinnen aber immer weiter und da die Suhlerinnen nicht mehr mit letzter Konsequenz und fehlerbehaftet im Angriff agierten, blieb es lange Zeit spannend. 19:18 fürten die Damen aus der Gäubodenstadt gar. Danach folgten allerdings nur noch Suhler Punkte, die vornehmlich von der später zur wertvollsten Spielerin ernannten Roxanne Wiblin erzielt worden. In der entscheidenden Phase behielt der VfB in der Annahme die Nerven und vollendete über seine US-amerikanische Außenangreiferin zum 25:19. 

Der Zahn war den Straubingerinnen nun endgültig gezogen. Mit schneller Fürung im Rücken, die nur kurzzeitig bei 14:11 in der Satzmitte des dritten Durchgangs etwas zusammenschrumpfte, spielte sich das Suhler Wolfsrudel bissig dem Satz- und Spielende entgegen. Ein letzter eigener Angriffspunkt zum 25:15 sicherte den jederzeit kontrollierten Dreier beim Tabellenelften. Laszlo Hollosy war mit dem fokussierten Auftritt seines Team dementsprechend zufrieden, hatte aber auch lobende Worte für das kämpferische Team von NawaRo Straubing über, das auf Grund einiger Verletzungssorgen ihren Kader mit Nachwuchstalenten auffüllten musste und beispielweise mit der erst 16-jährigen Libera Antonia Herpich, die Suhls Cheftrainer dank ihrer couragierten Leistung auch gleich zur wertvollsten Straubinger Spielerin kürte, trotzdem ein beherztes Spiel hinlegte.

Die nächste Auswärtsaufgabe wartet diesen Samstag (29.1.) in Elbflorenz. Spielbeginn beim Dresdner SC wird bereits um 17:30 Uhr erfolgen, bis zu 750 Fans werden in der Margon-Arena erwartet.

Auswärts bei NawaRo Straubing

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen gastiert am Samstagabend (22.01.) ab 19:30 Uhr bei NawaRo Straubing. Nach dem zweiten Saisonsieg beim VC Neuwied wollen die Gastgeberinnen gegen den VfB nachlegen, der nach zwei Niederlagen in Serie, allerdings gegen die Topteams Schwerin und Potsdam, wieder in die Erfolgsspur zurückfinden will.

Beide Teams kämpfen weiterhin mit einigen personellen Sorgen. Beim VfB Suhl steht weiterhin ein großes Fragezeichen hinter Mittelblockerin Laura De Zwart. Ob Neuzugang Brianna Kadiku schon eine verlässliche Alternative nach eineinhalb Trainingseinheiten sein kann, obliegt Cheftrainer Laszlo Hollosy.

„Wir gehen mit viel Respekt an die Aufgabe Straubing heran. Wissen, dass die Niederbayerinnen zuhause bis zum letzten Punkt kämpfen werden und wir eine gute Leistung brauchen um die Punkte mit nach Thüringen zu nehmen."

Die Partie in der Gäubodenstadt wird bei Sport1Extra im Online-Stream übertragen. Eine kleine Suhler Fanschar will die Chance nutzen, die Wölfe wieder live in der Halle unterstützen zu können, denn in Straubing sind mit 2G-Plus-Regel sowie anderthalb Meter Mindestabstand Zuschauer zugelassen.

VfB verpflichtet US-Mittelblockerin Brianna Kadiku

Kurz nach Rückrundenbeginn erhält das Suhler Wolfsrudel Zuwachs auf der Mittelblock-Position und präsentiert die Verpflichtung von Brianna Folashade Kadiku. Die 1,89 Meter große US-Amerikanerin stand zuletzt in der französischen Ligue A bei SF Paris Saint-Cloud unter Vertrag und soll die angespannte Personalsituation im Mittelblock entschärfen.

„Durch die anhaltenden Verletzungssorgen in unserem Mittelblock haben wir die Chance genutzt und mit Brianna eine bereits im Sommer für uns interessante Spielerin verpflichtet. Das verbessert einerseits unsere gesamte Trainingssituation, andererseits schaffen wir die Chance für unsere angeschlagenen Mittelblockerinnen zur Entlastung und Regeneration, um im weiteren Saisonverlauf sowie ab Ende März bestmöglich gerüstet zu sein“, so Teammanager Jens Haferkorn, der maßgeblich den Transfer einfädelte. 

In den letzten Wochen hatte die medizinische Abteilung um die Sportpraxis Dr. Lutz in Erfurt sowie die Physiotherapie „physiofit am Rennsteig“ mit Inhaber René Becher alle Hände voll zu tun. Zuletzt stand Laura De Zwart in Schwerin und gegen Potsdam nicht zur Verfügung, Kayla Haneline musste somit trotz muskulärer Probleme die Partien bestreiten. Eine Situation, die stets die Gefahr barg, trotz vollständiger Schonung im Trainingsalltag, die Verletzung nicht vollends ausheilen zu können und für die Verantwortlichen des VfB damit hinsichtlich der Gesundheit der Spielerinnen zu risikoreich und unbefriedigend war. Zumal die zuletzt einzig verbliebene Mittelblockerin Tatiana Prosvirina im Dezember mit Schulterproblemen zu kämpfen hatte und somit stets die Gefahr einer Überbelastung bestand. „Mit einer Mittelblockerin mehr können wir nun unsere Vorstellungen im Training sinnhafter umsetzen und die zuletzt fehlenden Prozente generieren“, so Trainer Laszlo Hollosy, der somit im Training wieder mehr Planungssicherheit hat und sich auf die Ergänzung des Kaders durch Brianna Kadiku freut.

Gebürtig stammt die 23-jährige Mittelblockerin aus Cedar Hill, unweit der texanische Metropole Dallas. Vor ihrer ersten Auslandsprofistation in der französischen Hauptstadt war Kadiku für die College-Mannschaften der Memphis University (2016-2018) und der Oklahoma University (2018-2020) aktiv. In Thüringen erhält der nordamerikanische Neuzugang die Trikotnummer eins. 

 

Niederlage gegen SC Potsdam

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen steht nach einem unglücklichen Abend ohne Punkte da. Gegen den SC Potsdam blieben die Südthüringerinnen letztenendes ohne Satzgewinn und verloren in Summe klar mit 0:3 (23:25, 20:25, 22:25).

Dabei verliefen alle Sätzes des Abends nach relativ ähnlichem Muster ab. Bis zur Satzmitte konnte der VfB das Spiel immer eng gestalten und war oftmals sogar leicht in Führung. Im weiteren Verlauf folgten aber immer wieder Schwächephasen der Gastgeberinnen, die von Potsdam eiskalt ausgenutzt wurde. Die Gäste erspielten sich jeweils ausreichend Vorsprung und gaben dieses bis zum Ende nicht mehr her.

Beispielhaft der letzte Durchgang: Nachdem sich die Suhler Wölfe eine 7:4-Führung erspielt hatten, konterte Potsdam mit fünf Punkten in Serie und ging wieder in Front. Die Thüringerinnen kämpften sich zwar wieder zurück und konnten abermals in Führung gehen, 16:14 zur zweiten technischen Auszeit, letztlich mangelte es  jedoch an Konstanz und die Gäste waren in den entscheidenden Phasen glücklicher, aber auch zielstrebiger. Potsdam verwandelte den dritten Matchball zum 25:22 und fügte den Suhlern eine bittere, aber auch verdiente Heimniederlage zu.

MVP des Spiels wurden Zuspielerin Madison Lilley (SCP) und Agnes Pallag (VfB). 

Heimspiel vs. SC Potsdam

Leider dürfen wir zu unserem Heimspiel keine Zuschauer in die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Wolfsgrube Suhl lassen, aber für alle interessierten hier das Hallenheft:

https://volleyball-suhl.de/mediafiles/PDF/Potsdam.pdf

Auch gegen Potsdam ohne Zuschauer

Während in anderen Bundesländern wie u.a. Sachsen (1.000 Zuschauer) oder Nordrhein-Westfalen (750 Zuschauer) wieder Zuschauer und Fans ihre Sportclubs unterstützen dürfen, bleibt unsere Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube am kommenden Wochenende gegen den SC Potsdam erneut leer.

In seinem Beschluss vom 12. Januar 2022 hat das Oberverwaltungsgericht in Weimar unseren Normenkontrolleilantrag vom 20. Dezember 2021 auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen § 29 Abs. 1 S.2 der Ersten Verordnung zur Änderung der Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmeverordnung in der Fassung vom 17.12.2021 abgelehnt.

In ihrer Begründung führten die Richter aus, dass es im Kampf gegen die Pandemie weiterhin angemessen sei, Zuschauer auszuschließen und es diese Regelung insbesondere mit Blick auf die Omikron-Variante benötige. Ein Zuschauerverbot verhindere unmittelbare Kontakte und die Übertragung des Virus durch Tröpfchen und Aerosole.

So heißt es in der Begründung: „Vorliegend ist das Zuschauerverbot des § 29 Abs. 1 Satz 2 ThürSARS-CoV-2-lfS-MaßnVO ersichtlich geeignet, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Auch wenn nicht eindeutig bestimmt werden kann, welchen konkreten Beitrag zum Infektionsge­schehen das zusammenkommen im Rahmen von Sportveranstaltungen leistet, so ist doch unbestreitbar, dass ein Zuschauerverbot die Möglichkeiten des unmittelbaren Kontakts von Personen sowohl bei als auch auf dem Weg von und zu den Sportver­anstaltungen begrenzt. Wie jede andere Einschränkung von Kontakten wirkt damit auch die Regelung des § 29 Abs. 1 Satz 2 ThürSARS-CoV-2-lfS-MaßnVO Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus durch Tröpfchen und Aerosole entgegen…“

2G-Plus kein milderes Mittel

Neben zahlreichen doch sehr offenen Formulierungen, die die Unsicherheit der gesamten Begründung erkennen lässt, stellt man vor allem auf die „…dramatische Verbreitung…“ der Krankheit in Thüringen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt ab. Mildere, möglicherweise geeignete Mittel, wie zum Beispiel die 2G-Plus-Zugangsbeschränkung, stufen sowohl die Richter des OVG Weimar, als auch das Thüringer Gesundheitsministerium in seiner Stellungnahme vom 30. Dezember 2021 als ungenügend ein.

Das OVG Weimar schreibt dazu in seinem Beschluss: „Für die 2G-Plus Zugangsbeschränkung trifft dies schon deshalb zu, weil ein negatives Testergebnis nicht sicher den Schluss darauf zulässt, dass eine Person nicht mit dem Coronavirus infiziert ist (Beschluss des Senats vom 22. Dezember 2021 - 3 EN 752/21 - juris). Dies kann sich vor allem darauf stützen, dass auf dem deutschen Markt lediglich Antigentests mit in unabhängigen Validierungsstudien bestimmten klinischen Sensitivitäten von 40 - 80 % verfügbar sind (vgl. Robert Koch-Institut, Antigentests als ergänzendes Instrument in der Pandemiebekämpfung in Epidemiologisches Bulletin Nr. 17/2021, S. 16, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/17_21.pdf?__blob=publicationFile). Insbesondere bei asymptomatisch oder prä­symptomatisch Infizierten ist die Aussagekraft eines negativen Befundes bei Antigen­tests limitiert (vgl. Robert Koch-Institut, Hinweise zur Testung von Patienten auf Infek­tion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2-Antigennachweise - Leistungsfähigkeit und Aussagekraft, 9. Dezember 2021, https://www.rki.de/DE/Content/ln­fAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html;jsessio­nid=3F69EFBE796B5CEC345FA3CD1BBECB4C.inter­net081?nn=13490888#doc13490982bodyText24). Abgesehen davon gilt dies aber auch, weil nach den aktuellen Erkenntnissen auch Geimpfte und Genesene - zumin­dest, wenn.deren Infektion oder Impfung schon einige Monate zurückliegen - Überträ­ger des Coronavirus sein können (vgl. Robert Koch-Institut, https://www.rki.de/Shared­Docs/FAQ/COVID-lmpfen/FAQ_ Transmission.html).“

Darüber hinaus führt das Thüringer Gesundheitsministerium in seiner Stellungnahme aus: „…Keine andere Beurteilung ergibt sich im Hinblick auf die zusätzliche Durchführung von Antigen-Schnelltests. Nach derzeitigem Erkenntnis­stand ist erwiesen, dass die Antigentests oft bereits infizierte Personen nicht als positiv erkennen und damit alle Beteiligten in falscher Sicherheit wiegen könnten, was wiederum einen besonderen Infektionstreiber dar­stellt. So hat das Paul-Ehrlich -Institut trotz hoher Erfüllungsrate der Kri­terien bei vielen COVID-19-Antigen-Schnelltests (96 von 122 untersuch­ten) bei 26 Test festgestellt, dass diese nicht die erforderliche Sensitivität aufweisen (https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021 /22-antlgen­schnelltests-sars-cov-2-vergleichende-sensitivitaetsbewertung-ce-gekennzeichneter-tests.html). Nach der Cochran Review sind bei 100 infizierten Personen durchschnittlich 42% der Antigenschnelltests falsch ne­gativ. Insbesondere bei geringer oder mittlerer Virenlast sind Antigen­schnelltests in der Regel unzuverlässig. Überdies wurde erkennbar, dass die Tests nicht immer ordnungsgemäß durchgeführt werden.“

FFP2-Masken fraglich

Auch FFP2-Masken sind laut dem Thüringer Gesundheitsministerium nicht als mildere Mittel geeignet. Dies wird wie folgt begründet: „… Die von der Antragstellerin angeführte Verpflichtung der Zu­schauer zum Tragen von qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckungen (FFP2-Masken) während des Aufenthalts in der Sporthalle stellen kein gleich wirksames Mittel zur angestrebten Zweckerreichung dar. Es ent­spricht wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass das Tragen von qualifi­zierten Mund-Nasen-Bedeckungen nicht den vollständigen Schutz bietet. Im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen ist besonders zu berück­sichtigen, dass es für die Zuschauer um emotionale Ereignisse geht, die mit Fangesängen, Anfeuerungsrufen o. ä. verbunden sind. Es muss da­her davon ausgegangen werden, dass die für die Wirksamkeit dieser Maßnahme erforderliche Disziplin nicht ohne Weiteres vorausgesetzt werden kann. Ebenso ist nicht davon auszugehen, dass Zuschauer in Sportstätten immer darauf bedacht sind, den erforderlichen Abstand ein­zuhalten und diszipliniert auf ihren Plätzen zu verbleiben. Nach allgemei­ner Lebenserfahrung macht gerade das Gemeinschaftserlebnis Im Sta­dion oder in der Halle den Reiz der Anwesenheit vor Ort aus. Hierzu ge­hört auch der Ausdruck von Emotionen durch Singen, Rufen, Jubeln, Um­armungen etc. Das Tragen von FFP2-Masken stellt in diesem Kontext kein zur Verhinderung risikobehafteter Kontakte gleich geeignetes Mittel dar. Gleiches gilt für Hygienekonzepte, die auf der konsequenten Einhal­tung von Abständen beruhen.“

Das OVG Weimar nimmt darauf keinen weiteren Bezug außer: „Auch die Pflicht zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nasen-Bedeckung stellt kein dem weitgehenden Ausschluss von Infektionen durch Unterbindung von Kontaktmög­lichkeiten gleich wirksames Mittel dar (vgl. hierzu bereits BVerfG, Beschluss vom 19. November 2021 a. a. O. juris Rn. 210 und Beschluss des Senats vom 30. Dezem­ber 2021 - 3 EN 775/21 - juris).“

Die eigentliche Frage bleibt weiterhin offen

Ob der Ausschluss von Zuschauern von Sportveranstaltungen im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen dem Gleichheitsgrundsatz widerspricht, ließen die Richter noch offen. Dies müsse gegebenenfalls in einem Hauptsacheverfahren geklärt und entschieden werden. Dass dies bei der nach wie vor sehr volatilen Entscheidungsfindung im Kampf gegen die Pandemie wenig Sinn ergibt bei einer prognostizierten Verfahrensdauer von ca. 1,5 Jahren, muss man an dieser Stelle nicht weiter erläutern.

Erhofft hatten wir uns aus diesem Verfahren eine Begründung, warum Sportveranstaltungen ungleich zu anderen öffentlichen Veranstaltungen (wie z.B. Konzerte) behandelt werden. Diese Frage bleibt leider unbeantwortet und würde einem Hauptsacheverfahren bedürfen. Viel stärker wiegt im Zuge dieser Begründungen und Stellungnahmen die damit weiter geschürte Unsicherheit, ob die ergriffenen Maßnahmen und Einschränkungen überhaupt zum Ziel führen, wie es auch das Gesundheitsministerium in seiner Stellungnahme schreibt: „Die Strategie zur Eindämmung der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus bzw. der CoVID-19-Erkrankung kann daher nicht aus isolierten Einzel­maßnahmen bestehen, da keine Maßnahme allein hinlänglichen Erfolg verspricht, zumal allgemein davon ausgegangen wird, dass hochwirk­same Maßnahmen wie ein vollständiger und strengstmöglicher Lockdown über Wochen wirtschaftlich und gesellschaftlich nicht denkbar sind. Dem­entsprechend weisen alle Maßnahmen gewisse Schwächen auf. Solange sich nicht jeder Bürger mit Labor-Vollschutz gegen Virusübertragung schützt, wird es selbstverständlich immer wieder zu Virusübertragungen kommen, bspw. durch unkorrekt getragene Masken, Schmierinfektionen u.ä.“

Welche Folgen und Auswirkungen diese fortwährend schwierige Gesamtsituation für den Sport, die Sportvereine und Proficlubs im Freistaat haben wird, vermögen wir an dieser Stelle nicht zu prognostizieren. Wir können nur an alle Beteiligten appellieren, die Maßnahmen mit der nötigen Sensibilität sowie ausreichend Weitblick und Fairness zu treffen. Überdies bleiben wir optimistisch, dass es weitere Coronahilfen für den Sport geben wird.

Gelingt Revanche für das Hinspiel?

Die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube ist am Samstag Austragungsort für ein heißes Verfolgerduell in der 1. Volleyball Bundesliga. Der Tabellenzweite VfB Suhl LOTTO Thüringen empfängt den auf Rang sechs liegenden SC Potsdam, der aber zwei Partien weniger bestritten hat und theoretisch mit den 26 erzielten Punkten des VfB noch gleichziehen könnte. Werden die Suhler LOTTO-Damen mit einem Punktgewinn ihren zweiten Platz behaupten?

Beide Teams plagen vor dem Spiel einige Personalsorgen. Im Außenangriff scheint dem SC Potsdam das Glück etwas verlassen zu haben. Nach dem vorzeitigen gesundheitlichen Saisonende von Ana Escamilla und dem Transfer von Vanessa Agbortabi ins französische Nantes steht nun auch die erst kürzlich nachverpflichtete Srna Markovic nicht mehr im Aufgebot der Brandenburgerinnen. Dennoch hat Potsdam mit Laura Emonts und Konstantina Vlachaki zwei schlagkräftige Spielerinnen auf der Annahme/Außen-Position in seinem Aufgebot.

Auf Seiten des VfB ist der Einsatz von Laura De Zwart fraglich, eventuell kommt die Partie mit dem SC Potsdam noch etwas zu früh für die Holländerin. Weniger gute Erinnerung haben die Suhler Wölfe an das Hinspiel in Potsdam, als man mit der wohl suboptimalsten Saisonleistung deutlich 0:3 die Segel streichen musste. Analog zur Vorsaison soll nun die Revanche in heimischer Halle gelingen. Das Team von Trainer Laszlo Hollosy freut sich nach dem langen Auswärtstrip mit in Summe drei erkämpften Punkten in Aachen und Schwerin auf das erste Heimspiel des neuen Jahres 2022.

Auf Grund der Thüringer Verordnung dürfen auch diesmal wieder (oder eventuell noch?) keine Fans und Zuschauer live vor Ort mitfiebern.

Einzig der Livestream via Sport1Extra verschafft Abhilfe für das treue Suhler Publikum. Start der Begegnung ist um 19.00 Uhr.

Rekordmeister zu stark für Suhler Wölfe

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen muss sich beim Auswärtsspiel in Schwerin mit 3:0 geschlagen geben.

In der im Umbau befindlichen Schweriner Palmberg Arena entwickelte sich ein erster Satz auf Augenhöhe. Auf Seiten der Thüringerinnen musste man ohne Laura De Zwart im Mittelblock agieren, dafür startete zum zweiten Mal in dieser Saison Tatiana Prosvirina und erzielte sogleich den ersten Punkt der Partie für das Suhler Wolfsrudel.

Nahezu im Gleichschritt ging es bis in die zweite technische Auszeit, 16:15 aus Sicht der Gäste. Ein Punkt des SSC sowie drei Fehler des VfB begünstigten das Enteilen des SSC auf 19:16. Zwar konnten die Suhlerinnen noch einmal bei 19:19 ausgleichen, mussten aber der Schlaggewalt von Schwerins Außenangreiferinnen Alsmeier und Ruddins nachgeben.

In Satz zwei startete die Schwerinerinnen besser, mit frühem Vorsprung im Rücken enteilte man zur Satzmitte gar auf fünf Punkte (15:10). Ein kurzes Suhler Strohfeuer, begünstigt duch die Einwechselung von Meijers für Pallag, ließ den VfB Suhl noch einmal etwas verkürzen (17:20), danach sollte aber nichts mehr für die Gastgeberinnen anbrennen.

Ein früher deutlicher Rückstand brachte den VfB dann im dritten Durchgang schnell auf die Verliererstraße. Zwar mühten sich die Wölfe, gegen ein sicher agierenden Schwerin, dass sich nur mit den Fehlern im Aufschlag unzufrieden zeigen musste, war dann aber kein Kraut mehr gewachsen.

Die nächste Partie für den VfB Suhl LOTTO Thüringen ist ein Heimspiel. Auch wenn die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube leider keine Zuschauer willkommen heißen kann, können die Fans im 4-Kamera-Livestream von Sport1Extra das Duell mit dem SC Potsdam ab 19.00 Uhr verfolgen.

Schwere Auswärtshürde in Schwerin
Der VfB Suhl LOTTO Thüringen gastiert am heutigen Samstagabend bei Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin. Entgegen jahrelanger Traditionen geht diesmal das Suhler Wolfsrudel als das in der Tabelle höher angesiededelte Team in die Partie, auch dank des kräftezehrenden und nervenaufreibenden 3:1 Auswärtserfolg am Mittwochabend in Aachen.

Somit ist das Selbstvertrauen bei den Suhler LOTTO-Damen ungebrochen hoch und man kann ohne großen Druck in Norddeutschland die lange Auswärtswoche beenden. Der wiedererstarkte SSC ist zuhause aber sicherlich auf Revanche für die klare 0:3 Niederlage im Oktober in der Wolfsgrube aus. Der deutliche Asuwärtssieg der Schwerinnerinnen beim SC Potsdam unter der Woche glich einer Machtdemonstration, welche die Koslowski-Schützlinge euphorisiert in die Rückrunde hat starten lassen.


Die Erwartungshaltungen in der Heimat erfahren zusätzlich einen Dämpfer, da den Thüringerinnen Laura De Zwart im Mittelblock verletzungsbedingt fehlen wird. Andere Spielerinnen haben kleinere Wehwehchen zu meistern. Dennoch wird der VfB wieder versuchen, alles in die Waagschale zu werfen, um in der Palmberg-Arena, in der wenigstens 200 Besucher Platz nehmen dürfen, einen möglichst spannenden Fight zu liefern.

Das Spiel beginnt um 19.00 Uhr und wird im Sport1Extra-Livestream übertragen.

 

Geglückte Revanche für VfB-Damen

Mit einem kämpferischen Arbeitssieg gelingt den Suhler Volleyballerinnen zum Jahresauftakt eine geglückte Revanche für die unnötige 2:3-Heimspielniederlage zum Saisonauftakt.

Das Spiel war wieder nichts für schwache Nerven und die Hollosy-Schützlinge zeigten in den entscheidenden Sätzen 3 und 4 besondere Nervenstärke zum Satzende, holten sich damit 3 ganz wichtige und erhoffte Punkte im Kampf um die besten Playoff-Plätze.

Zunächst kamen die Gastgeberinnen, die "Ladies in Black" besser ins Spiel im ersten Satz. Suhl, anfangs noch zu fehlerhaft, kam jedoch immer besser in Schwung und konnte bis zum 10:6 eine kleine Erfolgsserie starten. Danach wieder umgekehrte Vorzeichen, wobei die Damen des VfB Suhl LOTTO Thüringen einige "einfache" Fehler im Aufschlag und Angriff fabrizierten. Gastgeber Aachen führte 16:12 zur zweiten technischen Auszeit und sah schon wie der sichere Satzgewinner aus. Doch die kroatische VfB-Zuspielerin und Mannschaftskapitänin Vedrana Jaksetic trieb ihre Mannschaftskolleginnen noch mal an und mit guten Blockaktionen sowie druckvollerem Aufschlagsspiel konnte man den Tabellendritten beim 22:22 nicht nur einholen, sondern man erspielte sich selbst ab dem 24:23 gleich 3 Satzbälle. Doch wie im Hinspiel blieben die Angriffschancen ungenutzt und Aachen konnte den glücklichen 29:27-Satzgewinn bejubeln.

Nach dem vermeidbaren 0:1-Satzrückstand und der gehörigen Portion Frustbewältigung begannen die Suhler Wölfe im zweiten Satz erfolgreicher. Über die Stationen 5:1, 10:3 und 16:6 erspielt sich der Tabellenzweite einen komfortablen Vorsprung, der zum klaren Satzgewinn reichen sollte. Doch beim 21:13 musste VfB-Mittelblockerin Laura de Zwart verletzungsbedingt das Feld für Tatiana Prosvirina räumen und kam danach nicht mehr zum Einsatz. Suhl blieb zunächst konzentriert und hatte beim 24:17 insgesamt 7 Satzbälle. Doch wie schon im Münster-Spiel schien der übergroße Vorsprung die VfB-Angreiferinnen "zu lähmen", denn erst der sechste "Sideout" war erfolgreich und die Gäste-Spielerinnen konnten zum 25:22 verwandeln und 1:1-Satzstand ausgleichen.

Im dritten Satz entwickelte sich wieder eine ausgeglichenere, umkämpfte Partie und die Gallardo-Schützlinge, bei denen LiB-Diagonalangreiferin Lara Vukasovic deutlich besser zum Zuge kam als im Hinspiel, bauten ihre Führung jedoch bis zum 18:13-Zwischenstand aus. VfB-Coach Hollosy versuchte mit dem personellen Wechsel von Annick Meijers für die phasenweise etwas glücklos agierende Roxanne Wiblin, nochmal eine Wende im Satz herbeizuführen. Und tatsächlich pirschte sich diesmal Suhl wieder heran, knabberte in der "Crunchtime" den Aachener Vorsprung weg und ging beim 24:23 zum ersten Satzballaufschlag. Es ging aber wieder in die Verlängerung und angeführt von einer nervenstärker agierenden Danielle Harbin im Angriff, nutzte Suhl den vierten Satzball zum 27:25-Satzgewinn und zur 2:1-Satzführung.

Würde Suhl diesmal den Sieg wie im Hin- und Heimspiel verspielen oder wie im Vorjahr 3 Punkte aus der kleinen Halle an der Neuköllner Straße mitnehmen?

Die VfB-Damen starteten zunächst wieder besser in den Satz (3:1), um danach wieder den Gastgeberinnen (um die Ex-Suhlerin Anna Kalinovskaja) die Führung zu überlassen (7:10). Dann erneuter Führungswechsel (17:16) und viele lange, hart umkämpfte Ballwechsel, wie in den Sätzen zuvor. Als die "Ladies in Black" jedoch mit 22:19 in Führung gehen konnten, waren sich nicht nur die Kommentatoren und wenigen Fans in der Halle sicher, erneut einen Tiebreak zu erleben, schließlich hatte Aachen in den bisherigen 10 Saisonspielen immer mindestens 2 Sätze gewonnen! Aber da hatte man sich zu früh gefreut, denn die Pallag & Co. kämpften beherzt und wendeten das Blatt im Spiel. Mit einer starken 5-Punkteserie hatte überraschend Suhl den ersten Matchball (24:22). Blieb der zunächst ungenutzt, brachte der zweite Matchball und im sogenannten "Sideout" den 25:23-Satzgewinn und 3:1-Sieg.

Riesiger Jubel auf Seiten des VfB Suhl LOTTO Thüringen, denn mit diesem Ausgang, nach dem verrückten Spielverlauf und dem verletzungsbedingten Ausfall von Laura de Zwart, war wahrlich nicht zu rechnen. Starke kämpferische und mentale Leistung des Hollosy-Teams, die mit den 3 wichtigen Auswärtspunkten ihren 2. Tabellenplatz festigen und den Gegner Aachen damit auf Distanz halten konnten.

Großen Anteil am Erfolg, in einer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung, hatte VfB-Libera Elisa Lohmann mit spektakulären Abwehraktion, die sogar zu direkten Punkten führten. Dementsprechend wurde sie auch im Anschluss als "goldene MVP" verdient geehrt. Die silberne Ehrung der wertvollsten Spielerin ging an Diagonalangreifer Lara Vukasovic in den Reihen der Aachener Spielerinnen.

Für die Suhlerinnen ein toller Auftakt in das neue Jahr 2022 und moralisch bester Rückenwind für die nächste Auswärtshürde gegen den wiedererstarkten SSC Palmberg Schwerin.

Top-Duell der Tabellennachbarn 

Das neue Jahr startet für die Suhler Wölfe mit einem Spitzenspiel. Das Team des VfB Suhl LOTTO Thüringen trifft auf die "Ladies in Black". Tabellarisch ausgedrückt, gastiert der Zweite beim Dritten der 1. Volleyball Bundesliga. Die Partie am Mittwochabend (05.01.22) beginnt um 19:30 Uhr in der stets schwierig zu bespielenden Sporthalle an der Neuköllner Straße in Aachen.

Nachdem sich die Thüringerinnen mit einem 3:0 gegen den VC Wiesbaden kurz vor Weihnachten noch an den PTSV-Damen auf Rang zwei vorbeischoben, kommt es zum Rückrundenauftakt nun zum direkten Duell der Tabellennachbarn. Das Hinspiel, gleichzeitig Saisoneröffnung für beide Teams Anfang Oktober, konnten die Aachener Ladies hauchdünn mit 19:17 im Tie-Break für sich entscheiden. Aus Sicht der Suhlerinnen soll auch diesmal wieder das Auswärtsteam jubeln. Entsprechend akribisch wurde sich nach den Weihnachtsfeiertagen auf die Partie vorbereitet.„Jedes Prozent ist wichtig gegen Aachen, sie machen wenig Fehler, sind geduldig“, so VfB-Cheftrainer Laszlo Hollosy über den "derzeit härtesten Konkurrenten". 

Für eine Wölfin wird die Partie in der Kaiserstadt eine besondere: Nicht nur, dass Jelena Sunjic in der Spielzeit 2017/2018 im Kader der Aachener Gastgeberinnen stand, die kroatische Diagonalangreiferin feierte einen Tag vor der Partie ihren 28. Geburtstag und hofft nach Verletzungspause auf ein Comeback auf dem Spielfeld.

Ob Aachen sich Tabellenplatz zwei zurückerobert oder das Suhler Wolfsrudel diesen bissig verteidigt, können die Fans wie gewohnt im Livestream auf Sport1extra.de verfolgen. Mit dem Rückrunden-Angebot jetzt den VfB-Club-Pass oder den Liga-Pass sichern und kein Spiel mehr verpassen.

FanWelt-zu

FanWelt bis 3.1.22 geschlossen 

Bis zum 03. Januar 2022 bleibt die Wölfe-Geschäftsstelle sowie die VfB-FanWelt geschlossen. 

Das gesamte Team des VfB Suhl LOTTO Thüringen wünscht Euch frohe Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

Heimerfolg zum Jahresausklang

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen bezwingt in einem phasenweise hart umkämpften Spiel mit 3:0 den Tabellenachten VC Wiesbaden.

Dabei standen die Vorzeichen auf einem spannenden Spiel, hatten die Suhler Wölfe doch zuletzt im März (ebenfalls vor Geisterkulisse) zum Abschluss der Vorjahressaison-Hauptrunde eine herbe 0:3-Niederlage einstecken müssen und damit Platz 5 im Playoff-Rennen verspielt. Und es war damals die Dritte von nur drei Heimspielniederlagen insgesamt in der erfolgreichsten Suhler Saison seit Jahren.

Dementsprechend wollte der Gastgeber diesmal den Spieß umdrehen und seiner Favoritenrolle als Tabellenvierter gerecht werden. Doch der Start in das 50. Duell (19 zu 30 Siege) beider Teams seit 1999 misslang den Hollosy-Schützlingen, die einem 0:5-Rückstand hinterherrennen mussten. Die VfB-Damen kamen schwer in Fahrt, liefen meist einem Mehrpunkterückstand hinterher, um anschließend wieder aufzuholen, um danach wieder einige Fehler zu fabrizieren, die von den VCW-Damen um ihre Angriffsachse Künzler/Topic/Kastrup genutzt wurde. Einzig Annick Meijers, die für die angeschlagene Danielle Harbin auf der Diagonalangriffsposition eingesetzt wurde, schien sich auf der neuen Position recht wohl zu fühlen. Da die zweite VfB-Diagonale Jelena Sunjic komplett aussetzen musste, variierte VfB-Trainer Laszlo Hollosy insofern, dass er mit allen drei Außenangreiferinnen von Beginn an startete. Ähnliche personelle Probleme auch bei Wiesbaden-Coach Benedikt Frank, der auf Diagonalangreiferin Lena Große-Scharmann verzichten musste und die sonstige Stammspielerin Tanja Großer erst im Verlaufe des Spiele punktuell einsetzen konnte. Und so hatte man auf beiden Seiten phasenweise einige Abstimmungsprobleme zu verkraften. So ist die Berg- und Talfahrt der Punkteserien zu erklären (0:5, 4:6, 6:11, 14:15, 16:16, 18:21, 21:21), Suhl ging erstmals beim Stand von 23:22 in Führung und konnte den Satz noch glücklich mit 25:22 gewinnen. Sicherlich ein Knackpunkt in diesem Duell auf Augenhöhe, denn Wiesbaden konnte zuletzt immer mindestens einen Satz gewinnen.

Zwar starteten die Gäste aus der hessischen Landhaupstadt beim 2:4-Zwischenstand ähnlich erfolgreich wie im ersten Satz, aber die Suhler VfB-Damen präsentierten sich jetzt viel konzentrierter und aggressiver am Netz. Kayla Haneline war ein ums andere Mal erfolgreich im Block, Suhl entschärfte mehrere Angriffe der Wiesbadener Topscorer Laura Künzler sowie Lilly Topic und führte zur ersten technischen Auszeit mit 8:5. Dieser Vorsprung wurde trotz langer, hartumkämpfter Ballwechsel konstant gehalten und bis zum 25:21-Satzerfolg verteidigt. Deutlich mehr Druck im Aufschlagsspiel und bei den variableren Angriffsaktionen brachten den Ausschlag zugunsten der Gastgeberinnen.

Mit dem Schwung der 2:0-Satzführung im Rücken begann Suhl noch effizienter und konnte beim 10:4 die erste Gästeauszeit erzwingen. Doch der VC Wiesbaden, um ihre olympiavergoldete US-Libera Justine Wong-Orantes, kämpfte weiter und konnte trotz zwischenzeitlichem 7-Punkterückstand (16:9) bis auf 22:20 herankommen. Dabei profitierten die Gäste auch von dem ein oder anderen Fehlangriff von Danielle Harbin, die im dritten Satz von Beginn an für Annick Meijers agierte, aber noch sehr angeschlagen wirkte. Doch da die Suhler Feldabwehr um eine starke VfB-Libera Elisa Lohmann diesmal konstanter agierte, hatte man keine Zweifel mehr am Suhler Erfolg. Und nach der zweiten taktischen Auszeit von Laszlo Hollosy (22:20) landete der VCW-Aufschlag im Aus und das erneute vorweihnachtliche Punktegeschenk der Hessinnen nutzte der VfB zum 25:20-Satzgewinn und einem am Ende klar erscheinenden 3:0-Spielgewinn.

Als wertvollste Spielerinnen wurden auf Wiesbadener Seite Außenangreiferin Laura Künzler gewählt, die goldene MVP-Medaille ging an VfB-Mittelblockerin Kayla Haneline.

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen kletterte mit den gewonnenen 3 Punkten und nach 10 absolvierten Spielen in der Bundesligatabelle auf den 2. Tabellenrang. Ein erfreulicher Zwischenstand zum Jahreswechsel, wobei die Hinrunde ja noch nicht abgeschlossen ist und das Spiel gegen Stuttgart erst im März nachgeholt wird. Trotzdem ein unerwartetes Bild und viel Grund zum Feiern über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel bei den Suhler Wölfen. Und die Hoffnung auf das nächste Heimspiel wieder vor stimmungsvoller Zuschauerkulisse, wenn am 15. Januar der SC Potsdam zum Rückspiel in der Antenne Thüringen Volleyballarena Wolfsgrube antreten muss - da ist dann auch noch eine 0:3-Rechnung aus dem Hinspiel offen.

Doch vorher heißt es - Frohe Weihnachten und einen gesunden Start ins neue Jahr!   

Heimspiel vs. VC Wiesbaden

Leider dürfen wir zu unserem Heimspiel keine Zuschauer in die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Wolfsgrube Suhl lassen, aber für alle interessierten hier das Hallenheft:

https://volleyball-suhl.de/mediafiles/PDF/Wiesbaden.pdf

Zuschauerausschluss gegen VC Wiesbaden

Leider müssen wir unser morgiges Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden ohne Zuschauer austragen.

Die Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung, die am gestrigen Montag in Kraft getreten ist, untersagt in § 29 Abs. 1 Satz 2 Zuschauer bei Sportveranstaltungen. Öffentliche Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind jedoch mit bis zu 500 Zuschauern unter Berücksichtigung der 2G+ Regelungen mit maximal 40% Kapazitätsauslastung erlaubt.

Leider erschließt sich uns diese Ungleichbehandlung nicht, weshalb wir gestern beim OVG Weimar einen Normenkontrollantrag im Eilrechtsschutz gegen diese Verordnung gestellt haben.  Allerdings haben wir bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Information vom OVG erhalten, sodass wir schweren Herzens der aktuell gültigen Verordnung Folge leisten müssen.

Hinweise für bisher gekaufte Tickets:

Bereits gekaufte Tageskarten können entweder in Form eines Gutscheins bei uns im Fanshop bzw. der Fanwelt eingelöst werden oder der Kaufpreis wird komplett zurückerstattet. Bitte schreiben Sie uns dafür eine Mail an tickets@vfb-suhl.de oder kommen Sie zu unseren Öffnungszeiten in die VfB-Fanwelt.

Weihnachtsduell gegen den VC Wiesbaden

Zum letzten Spiel des Jahres 2021 empfängt der VfB Suhl LOTTO Thüringen den Tabellenachten aus der hessischen Landeshauptstadt. Gegen den 1. VC Wiesbaden will das Suhler Wolfsrudel seinen Fans eine vorweihnachtliche Bescherung ermöglichen.

Dennoch wird die Partie gegen die Schützlinge von Benedikt Frank keine einfache Aufgabe für die Suhler Volleyballerinnen. Mit Laura Künzler, eine der Topscorerinnen der Liga, sowie Lilly Topić, die mit 30 direkten Blockpunkten auf Rang eins im Bundesliga-Ranking liegt, hat der VCW kompetitive Einzelkönnerinnen in seinen Reihen. Mit der US-amerikanischen Libera Justine Wong-Orantes gibt zudem die amtierende olympische Goldmedaillengewinnerin von Tokio ihre Stippvisite in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube ab. In seinen Dezember-Partien hatte der VCW durchaus die Chance zu punkten, verließ aber gegen Aachen und in Schwerin teilweise mit Pech 1:3 das Feld.  

Aus Sicht der Suhler LOTTO-Damen soll dies auch am heutigen Mittwochabend so bleiben, dafür braucht es aber gegenüber dem letzten Heimerfolg gegen Neuwied eine deutliche Leistungssteigerung, dessen sich das Team von Cheftrainer Laszlo Hollosy allerdings durchaus bewusst ist. „Gegen Wiesbaden haben wir außerdem letzte Saison kein gutes Heimspiel abgeliefert, wollen da also noch etwas gut machen für unser Suhler Publikum“, so der ungarische VfB-Coach. Ob alle Spielerinnen des Wolfsrudels wieder vollends einsatzbereit sind, entscheidet sich erst kurzfristig. Es wird also ein hartes Stück Arbeit für die auf Rang vier liegenden Südthüringerinnen. Neben einer kurzen Weihnachtspause wartet als Lohn allerdings ein Platz in der Spitzengruppe des Bundesligatableaus – Ansporn genug also für das Wolfsrudel, ein letztes Mal im sich dem Ende entgegen neigendem Jahr alles zu geben.

Ticketverkauf für Wiesbaden ist gestartet

Ab sofort sind Tickets online sowie in der VfB-FanWelt für unser letztes Heimspiel in diesem Jahr gegen Wiesbaden erhältlich (22.12., 19.00 Uhr).

Zusätzlich werden wir unsere FanWelt am Montag, den 20.12. von 10-13 Uhr für Euch öffnen.

Da sich durch kurzfristige Änderungen der städtischen sowie Thüringer Verordnung Änderungen ergeben können, möchten wir anbieten, eventuell nicht nutzbare Tickets bis 31.12. zurückzuerstatten oder in eine Gutschrift für unsere FanWelt umzuwandeln.

Momentan noch keine Tickets verfügbar

Liebe Fans, aufgrund der derzeitigen Landesverordnung ist es für uns momentan noch nicht absehbar, ob unser Heimspiel am 22.12.2021 gegen den VC Wiesbaden um 19 Uhr mit oder ohne Publikum und unter welchen Regularien stattfinden kann.

Aus diesem Grund können zur Zeit noch keine Tickets erworben werden. Wir bitten euch daher um Verständnis.

Wir informieren Euch, sobald uns neue Informationen vorliegen.

#VorwärtsMitHerz

Suhler Arbeitssieg gegen Neuwied

Bereits beim Pokalerfolg vor gut fünf Wochen hatte der VfB Suhl LOTTO Thüringen seine Mühen mit Liganeuling VC Neuwied 77, musste nach Startschwierigkeiten einen Satzverlust verbuchen. Ähnliches Spiel auch diesmal im Bundesliga-Alltag. Während Neuwied den zweiten Satzgewinn in der Liga sowie gegen den VfB einfuhr, gelang den Suhlerinnen mit viel Mühe ein glanzloser 3:1 Erfolg.

Die gut 300 Zuschauer in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler "Wolfsgrube" sahen ein zerfahrenes und fehlerbehaftetes Spiel. Die Suhler Wölfe machten in der Annahme keine gute Figur und ließen sich von den Aufschlägen der Rheinland-Pfälzerinnen beeindrucken. Mit Folgefehlern im Angriffsabschluss sowie eigenen Fehlaufschlägen verkrampften die Gastgeberinnen zusehends und dem Gästeteam gelang trotz des 20:21 Rückstands zum Start ins Satzfinale ein 25:22 Achtungserfolg.
Nach deutlichen Worten von Suhls Headcoach Laszlo Hollosy, der aber wohl die richtigen fand, machte der VfB in Durchgang zwei nun fast alles richtig, dominierte und setzte die Gäste vehement unter Druck, so dass ein 25:10 Erfolg zu Buche stand. Ein aufopferungsvoll kämpfendes Neuwieder Team stellte sich dem körperlich überlegenen Gastgeberinnen aber noch einmal zwei Sätze lang mit aller Kraft entgegen. Auf Suhler Seite häuften sich die Ungenauigkeiten wieder und die Partie wurde durch viele Abwehraktionen gepaart mit Zufallsbällen geprägt. Was zeitweise nach Defensivspektaktel aussah, brachte beide Trainerbänke mehrfach zur Verzweiflung. Mit der Einwechslung von Agnes Pallag für Annick Meijers stabilisierte sich der VfB Suhl aber zunehmend und konnte trotz hoher, zu hoher Eigenfehlerquote die Abschnitte drei und vier erfolgreich gestalten. Mit 25:18 und 25:16 brachte der VfB die drei Punkte nach Hause, muss den Erfolg aber als Arbeitssieg verbuchen, ohne dabei das Suhler Publikum volleyballerisch verwöhnt zu haben.

Der Sieg ist gleichbedeutend mit der Eroberung des vierten Tabllenplatzes. Für Neuwied ist der zweite Satzerfolg im Oberhaus mit Sicherheit Lohn für die engagierte, kämpferische Vorstellung nach der langen coronabedingten Spielpause. Die silberne MVP-Medaille der Gäste ging an Rachel Joy Anderson, die mit 11 Zählern eifrigste Punktesammlerin auf Seite Neuwieds war. Die goldene MVP-Ehrung ging berechtigterweise an Suhls Zuspielerin Vedrana Jaksetic, die trotz zumeist langer Laufwege ihre Angreiferin immer wieder gekonnt in Szene zu setzen vermochte. Beachtenswert ist die Blockstatistik des Spiels: Zwar musste Suhl acht direkte Blockpunkte hinnehmen, langte aber vornehmlich durch die Mittelblockerinnen Laura De Zwart und Kayla Haneline gleich 21-mal selbst zu - ein absoluter Spitzenwert.
Das letzte Spiel des Jahres für den VfB Suhl LOTTO Thüringen findet nach der Spielverlegung der Partie in Stuttgart, nun im März 2022 statt am vierten Adventswochenende, zuhause gegen den VC Wiesbaden statt, die Partie wird am Mittwochabend, den 22.12., um 19.00 Uhr angepfiffen.

Zusätzliche Testmöglichkeiten am Heimspieltag

Zum kommenden Heimspiel am 11.12.2021 gegen den VC Neuwied 77 um 19 Uhr in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube bieten wir unseren Fans zwei zusätzliche Testmöglichkeiten neben den bestehenden in den Testzentren am CCS und am A71 Center.

In der Zeit von 12 bis 14 Uhr eröffnen wir die FanWelt, zu dem erhaltet Ihr dort 20 % Rabatt auf alle vorrätigen Merchandisingprodukte. Ab 17 Uhr die Teststation direkt an der Halle.

Bei beiden habt Ihr die Möglichkeit euch gemäß ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO - § 10 unter Aufsicht einen Schnelltest durchzuführen. Ihr habt die Möglichkeit, den Selbsttest selber mitzubringen oder gegen eine Gebühr von 5 Euro einen Selbsttest von uns zu bekommen.

Wir haben eine begrenzte Anzahl, maximal 100 Stück, an Selbsttest zur Verfügung.

Wir bitten Euch, den Anweisungen des Personals vor Ort Folge zu leisten und plant bitte 15 Minuten Wartezeit ein, bis das Testresultat vorliegt. An der Teststation an der Antenne Thüringen Volleyball-Arena bitten wir Euch rechtzeitig zu Erscheinen, damit Ihr pünktlich zum Aufschlag Eintritt zur Halle erhaltet.

Wir danken für Euer Verständnis und hoffen trotz aller Umstände auf ein spannendes Spiel und Eure Unterstützung.

Suhler Wölfe empfangen Debütant VC Neuwied 77

Nicht nur, dass die kommenden Gäste unserer Wölfe erstmalig in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube vorstellig werden, es ist auch die Bundesliga-Premiere der Partie VfB Suhl LOTTO Thüringen gegen den VC Neuwied 77.

Zwar gab es die Begegnung bereits am 06. November diesen Jahres in Neuwied zu bestaunen, allerdings trafen beide Mannschaften im DVV-Pokal – wiederum ein Novum – aufeinander.
Unser Team konnte sich nach einigen Anlaufschwierigkeiten mit 3:1 durchsetzen und seiner Favoritenrolle gerecht werden. Das leidenschaftlich kämpfende Team von Trainer Dirk Groß zeigte aber nicht nur gegen unsere LOTTO-Damen, dass es konkurrenzfähig ist.

Während der VfB den Pokalschwung mit in den November nahm und seither in der Liga ungeschlagen das Feld verließ, war es unseren Gästen nur schwer möglich, den eigentlichen Aufwärtstrend zu wahren. Coronabedingt war die Partie gegen die Ladies in Black Aachen vor gut vier Wochen die vorerst letzte für das Team aus Rheinland-Pfalz. Unterdessen gab es auch zwei personelle Änderungen: Während Mittelblockerin Tina Simic aus gesundheitlichen Gründen Neuwied verlassen musste, konnte vor wenigen Tagen die Verpflichtung von Außenangreiferin Taylor Slover bekannt gegeben werden. Das nordamerikanisch geprägte Team der Deichstadtvolleys erhält damit weiteren USA-Zuwachs.

Unser Cheftrainer Laszlo Hollosy ist wieder genesen und steht seit dem 3:0 Erfolg beim USC Münster erneut an der Seitenlinie. Nach sieben Jahren gelang der erste Auswärtssieg am Berg Fidel beim USC Münster. Damit haben sich unsere Damen mit dem dritten Ligasieg in Folge unter den ersten fünf Teams der Liga etabliert und den Abstand zur zweiten Tabellenhälfte vergrößern können. Gerne kann diese Serie bis zum Jahresende weitergeführt werden, unsere verbleibenden Partien sind die heutige sowie das Heimspiel gegen den VC Wiesbaden am 22. Dezember (Mittwoch, 19. Uhr).

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, bleiben Sie gesund!

Rekordpreis für signiertes Johnny Depp Trikot

Das von Hollywood-Schauspieler Johnny Depp handsignierte Trikot der Bundesliga-Volleyballerinnen des VfB Suhl LOTTO THÜRINGEN hat den Besitzer gewechselt und ist nun mit 4.300 Euro Erlös offiziell das teuerste Frauen-Volleyball-Bundesliga Trikot aller Zeiten.

Die Charity-Auktion auf eBay, die deutschlandweit jede Zeitung beschäftigte, konnte aber trotz eines Höchstgebots von 4.212 Euro nicht beendet werden, da Spaßbieter den Ausgang der Auktion beeinflussten.

„Ich war nach Auktionsschluss wirklich sehr enttäuscht, als sich herausstellte, dass unsere Auktion mit Johnny Depp Spaßbietern zum Opfer fiel. Was treibt Leute nur dazu, Auktionen, die einem guten Zweck dienen, so zu sabotieren?, so Alex Becker, der die Kampagne mit Johnny Depp auf die Beine stellte.

Doch die Enttäuschung wich schnell, als ein Suhler Unternehmer von der geplatzten eBay-Auktion erfuhr. Der neue Besitzer dieses weltweit einzigartigen Sammlerstücks, der auf eigenen Wunsch anonym bleiben möchte, erhöhte sein Kaufgebot sogar noch auf 4.300 Euro.

„Eine solche Aktion beweist, dass es trotz der schwierigen Zeiten, in denen wir leben, noch Menschen mit Herz gibt. Und dass der Käufer anonym bleiben will, beweist ja auch, dass er nicht auf den Promotion-Zug der letzten Wochen aufspringen, sondern einfach nur ganz uneigennützig Gutes verrichten wollte, so Becker.

Auch der Vereinspräsident des VfB Suhl Dr. Guido Reinhardt zeigte sich glücklich: „Wir freuen uns riesig über diese großzügige Spendensumme. Herzlichen Dank an den Suhler Unternehmer und natürlich Alex Becker, ohne den das Ganze nicht möglich gewesen wäre.

Ticketverkauf gegen VC Neuwied 77 startet

Der Ticketverkauf für das Heimspiel gegen den VC Neuwied 77 am 11. Dezember 2021 um 19 Uhr startet ab sofort. Tickets können über unseren OnlineShop oder in unserer FanWelt erworben werden.

Öffnungszeiten FanWelt

Dienstag und Donnerstag 15-17 Uhr; Mittwoch und Freitag 10-13 Uhr.

Nach wie vor gilt zu den Heimspielen des VfB Suhl LOTTO Thüringen in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena die 2G-Plus-Regel (ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO - §18 Abs. 3).

Geimpfte und genesene Personen müssen zusätzlich einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24h) oder PCR-Test (nicht länger als 48h) am Einlass nachweisen.

Weiterhin gilt in der gesamten Veranstaltungsstätte Maskenpflicht (auch am Platz mit einer qualifizierten Gesichtsmaske - OP oder FFP2) sowie die Einhaltung des Mindestabstandes (Personen des eigenen oder eines weiteren Hausstandes ausgenommen) gem. §1 Abs. 1 Thüringer Verordnung zur Regelung infektionsschutzrechtlicher Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 24.11.2021.

Die maximale Hallenkapazität wird gem. Verordnung auf 500 Personen begrenzt.

Wo kann ich mich testen lassen?

Wir prüfen derzeit noch die Testmöglichkeit vor der Halle und werden dazu umgehend informieren.

Darüber hinaus gibt es u.a. das

Testzentrum Suhl

Öffnungszeiten Samstag 9-12 Uhr

Testzentrum am A71 Center

Öffnungszeiten Samstag 12-16 Uhr

Negativserie durchbrochen: Wölfe siegen in Münster

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen beendet den siebenjährigen Fluch am Münsteraner Berg Fidel und gewinnt die Auswärtspartie beim USC Münster mit 3:0.

Dabei begann die Partie der Suhler Wölfe bei den Unabhängigen wenig verheißungsvoll. Der wieder von Covid-19 genesene Cheftrainer Laszlo Hollosy nahm bereits früh, beim Stand von 1:6, die erste taktische Auszeit. "Der USC ist etwas unerwarteter gestartet, als wir vermutet hatten, daher hatten wir in Block und Feldabwehr Probleme mit den gegnerischen Außenangreiferinnen, aber generell war unser Start nicht gut," so Suhls ungarischer Cheftrainer, der sich die letzten beiden Wochen von Co-Trainer Lukasz Marciniak und dem als Co-Trainer eingesprungenen Tim Berks im Training und der Spielvorbereitung vertreten lassen musste. Als sich der VfB auf 7:10 herankämpfte, unterliefen vor allem im Aufschlag unnötige Fehler, so dass der Vorsprung der Gastgeberinnen auch bei der zweiten technischen Auszeit (16:11) fortbestand. Mühevoll erarbeitetet Punkte, wie beispielsweise durch die spätere MVP Kayla Haneline, wurden mit einfachen Fehlern gleich wieder egalisiert. Mit der Hereinnahme von Jelena Sunjic hatte der VfB aber noch einen Ass im Ärmel. Deren zwei gelangen der Kroatin am Aufschlag, wodurch der USC seine Timeouts verbraten musste und den nun in Schwung gekommenen VfB-Motor nicht mehr zum stoppen brachte: Ein cleverer Angriff der stabilen Annick Meijers sowie zwei gut platzierte Aufschläge von Kayla Haneline drehten einen fast schon verloren geglaubten Satz zum 25:23.

Den Schwung nahmen die Suhler Gäste mit in den zweiten Abschnitt und gingen 4:1 in Front. Zwar kam Münster immer wieder heran, aber nicht vorbei am Suhler Wolfsrudel. Eine längere Verletzungspause, Münsters Stamm-Libera Erika Kildau, die mit starken Krämpfen im Bein nach einer Abwehraktion ausgewechselt werden musste und die Portugiesin Marta Hurst wie in den vergangenen beiden Spielen die Libera-Rolle übernahm, brachte den VfB nur kurzfristig aus dem Rhythmus (19:18). Im Anschluss gelang den Suhlerinnen ein überzeugendes Satzfinale zum 25:19.

In Satz drei bogen die Suhler LOTTO-Damen früh auf die Siegerstraße ein. Ein 6:1 Vorsprung wurde immer weiter ausgebaut, so dass bei 20:10 eigentlich das Spiel vorentscheidend in Richtung Ziellinie trudelte. Noch einmal spannend wurde es, weil die Suhlerinnen mit Eigenfehlern der motivierten Aufholjagd des USC Aufwind verliehen. Punkt für Punkt kämpfte sich Münster bis auf 21:23 heran, doch am Ende zeigte das Suhler Team, wie schon in Satz ein, seine Nervenstärke und beendete den Satz weniger aufgeregt, als die meisten heimischen Fans, mit 25:23.

Ein fast schon historischer Sieg am Berg Fidel, ausgerechnet ohne Satzverlust, hinterließ einen zufriedenen Suhler Tross inklusive kleiner Fandelegation aus Südthüringen. "Ich danke Lukasz und Tim für meine Vertretung, freue mich, dass wir gemeinsam nach nicht einfachen Tagen das Spiel erfolgreich absolvieren konnten. Umso mehr freue ich mich jetzt aber auch, wieder täglich in der Halle mit der Mannschaft arbeiten zu können", so Laszlo Hollosy abschließend.
Die nächste Partie zusammen mit seinem Wolfsrudel wird der Ungar in der heimischen Wolfsgrube bestreiten. Am 11. Dezember ist Aufsteiger VC Neuwied ab 19.00 Uhr zu Gast.

VfB gastiert am Berg Fidel
Besonders schwierige Auswärtsaufgabe für den VfB Suhl LOTTO Thüringen. Die Suhler Wölfe reisen ins Münsterland und müssen am Berg Fidel ihr Glück versuchen, eine langwährende Serie zu durchbrechen. Der letzte Sieg in Münster liegt nun über sieben Jahre zurück, datiert auf den 23. November 2014.

Umso weniger erfreulich aus Suhler Sicht: Gastgeber USC erfährt gerade ein richtiges Hoch. Mit dem überraschend deutlichen 3:0 Sieg in Wiesbaden gelang der Einzug ins Pokalhalbfinale. Eine Woche zuvor der 3:2 Überraschungserfolg beim bis dato unbesiegten SC Potsdam. Das Team von Trainerin Lisa Thomsen, ehemalige Nationalspielerin, ist also alles andere als leichte Beute für den VfB.

Das Suhler Wolfsrudel wird unterdessen wieder von Cheftrainer László Hollósy komplettiert. In enger Absprache mit Co-Trainer Lukasz Marciniak, der erneut unter der Woche das Team vorbereitete, wird der ungarische Cheftrainer am Samstag wieder zu seiner Equipe stoßen.
Vor allem im Annahmebereich habe sich durch die Umstellung auf der Liberaposition der Gegner stabilisiert, kann dadurch variabler im Angriffsaufbau agieren, so die Suhler Erkenntnis. Im Zuspiel agiert mit der Tschechin Kateřina Valková eine ehemalige Suhlerin im Zuspiel. Ansonsten ist dem USC der Mix aus erfahrenen internationalen sowie jungen deutschen Spielerinnen in Kombination mit den beiden Führungsfiguren Wezorke und Schröder, vormals Langemach, bisher gut gelungen.
Der VfB will daher unbedingt die Serie am Berg Fidel reißen lassen, um die Unabhängigen auch im Tableau mit einem Punktgewinn auf Distanz zu halten.

Spielbeginn ist 19.00 Uhr, die Partie wird im Livestream auf SPORT1Extra. 

Aus im Viertelfinale

Mit einer 2:3-Niederlage sind die Volleyballerinnen des VfB Suhl aus dem Pokal-Wettbewerb ausgeschieden.

Aus im Viertelfinale: Mit einer 2:3-Niederlage sind die Volleyballerinnen des VfB Suhl aus dem Pokal-Wettbewerb ausgeschieden. Gegen den Dresdner SC gab es am Ende ein (25:27, 27:25, 25:13, 21:25, 14:26). An der Suhler Seitenlinie wurde der an Corona erkrankte Cheftrainer Laszlo Hollosy von seinem Assistenten Lukasz Marciniak vertreten. Die Partie in der Suhler Wolfsgrube, in der sich pandemiebedingt nur maximal 500 Leute gleichzeitig aufhalten durften, begann für die Gastgeberinnen äußerst verheißungsvoll, führten sie doch mit 8:4 und 18:15, auch wenn bis dahin alle Video-Challenges, also die Überprüfung einer einer Entscheidung durch den Video-Schiedsrichter, gegen sie ausgingen. Angeführt von ihrer Kapitänin, Nationalspielerin Jennifer Janiska, kämpfte sich das Team des Dresdner Trainers Alexander Waibl punktweise zurück. Ausgerechnet in dieser entscheidenden Phase unterliefen den Suhlerinnen zudem eigene Fehler, die letztlich zum Satzverlust führten.

Der zweite Satz wurde von beiden Teams ähnlich verbissen geführt wie der vorherige, diesmal allerdings mit dem besseren Ende für den VfB Suhl. Er hatte sich auch nicht von einer langen Spielpause aufgrund eines nicht korrekt hängenden Netzes aus der Ruhe bringen lassen und mit Top-Angreiferin Danielle Harbin jetzt die entscheidenden Akzente gesetzt. Im dritten Durchgang lagen die Suhlerinnen permanent in Führung und hatten jetzt auch mehr Glück, wenn sie die Video-Challenges beantragten. Außerdem hatten sie ihre Libera Elisa Lohmann, die im Hinterfeld mit sagenhaften Abwehraktionen die Grundlage dafür legte, dass Harbin und Co. punkten konnten. Satz Nummer vier dann mit umgekehrtem Verlauf, wenngleich die Dresdnerinnen jetzt nicht so deutlich davonzogen wie es zuvor die Suhlerinnen getan hatten. Doch der VfB blieb dran, glich zum 20:20 aus. Das bessere Ende hatten aber die Gäste aus Sachsen, die nun auch von kleineren Suhler Fehlern profitierten.

Im Tiebreak führten die Suhlerinnen mit 8:6, Dresden holte auf, ging seinerseits in Front. Beim 14:13 der erste Matchball für den VfB Suhl. Was für eine Dramatik jetzt, denn Dresden holte auf, hatte nun ebenfalls Matchball. Und verwandelte ihn.

Kampf ums Halbfinale

Das Viertelfinale im DVV-Pokal steht an und das thüringisch-sächsische Duell zwischen dem VfB Suhl LOTTO Thüringen und dem Dresdner SC geht in die nächste Runde.

Bereits vor vier Wochen gab es einen heiß umkämpften Fünfsatz-Krimi in Suhl, den die DSC-Damen trotz 2:0-Satzführung der VfB-Wölfe noch erringen konnten. Spannung scheint also wieder vorprogrammiert, wenn es um den Einzug ins Pokalhalbfinale an diesem Samstagabend geht.

Unterdessen hat sich der Dresdner SC mit der serbischen Nationalmannschafts-Libera Teodora Pušić, unter anderem Welt- und Europameisterin 2018 bzw. 2019, verstärkt und wird es den Wölfen ungleich schwerer machen wollen als Ende Oktober.

Die Favoritinnen aus Sachsen mussten am Dienstagabend - nach fünf Jahren Abstinenz in der Königsklasse - ihr Champions League Spiel beim polnischen Vizemeister und Supercup-Gewinner Developres SkyRes Rzeszow bestreiten und dabei knapp 1300 Kilometer zurücklegen. Nach fünf Sätzen konnte der DSC einen Punkt ergattern, musste aber allerdings über die maximale Spieldistanz gehen.

Ob dies dem Suhler Wolfsrudel ein Vorteil sein kann, wird sich zeigen. Das Team des VfB muss derweil den coronabedingten Ausfall von Cheftrainer László Hollósy
verkraften. 

Alle Fans werden gebeten, die neuen 2G-Plus-Regeln (siehe unten) zu beachten!

Testmöglichkeit an der Wolfsgrube

Für alle die zum Spiel gegen den Dresdner SC kommen wollen, sich jedoch vorab nicht testen können, halten wir an der Halle eine begrenzte Anzahl von Selbsttests bereit. Gemäß ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO - §10 ist es möglich, diese unter Aufsicht selbst durchzuführen.

Die Stückzahl ist auf maximal 100 Selbsttests begrenzt. Die Kosten pro Test betragen 5€. Der Selbsttest ist unter Aufsicht des Veranstalters durchzuführen. 

Wir bitten Sie, den Anweisungen des Personals Folge zu leisten.

Bitte planen Sie ebenfalls mindestens 15 Minuten Wartezeit im Freien ein.

Wir bitten daher grundsätzlich um rechtzeitiges Erscheinen.
Unsere Selbstteststation ist ab 17 Uhr geöffnet.

Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen trotz aller Umstände auf ein spannendes Spiel und Ihre Unterstützung.

2GPlus

Neue Hygieneregeln zu den Heimspielen

Mit sofortiger Wirkung gilt zu den Heimspielen des VfB Suhl LOTTO Thüringen die 2G-Plus-Regel (ThürSARS-CoV-2-IfS-MaßnVO - §18 Abs. 3).
Geimpfte und genesene Personen müssen zusätzlich einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24h) oder PCR-Test (nicht älter als 48h) am Einlass nachweisen.

Weiterhin gilt in der gesamten Veranstaltungsstätte Maskenpflicht (auch am Platz mit einer qualifizierten Gesichtsmaske - OP- oder FFP2) sowie die Einhaltung des Mindestabstandes (Personen des eigenen oder eines weiteren Hausstandes ausgenommen) gem. §1 Abs. 1 Thüringer Verordnung zur Regelung infektionsschutzrechtlicher Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 24.11.2021.

Die maximale Hallenkapazität wird gem. Verordnung auf 500 Personen begrenzt.

Sie haben bereits ein Ticket?
Sollten Sie bereits ein Ticket für das Spiel gegen Dresden erworben haben und der 2G-Plus-Regel nicht nachkommen können, so bieten wir Ihnen die Rückerstattung Ihres Ticketpreises abzgl. Service- und Zahlungsgebühr (abhängig von der Zahlungsart) an. Wir bitten Sie dazu, uns bis spätestens Freitag, den 26.11.2021, 15:00 Uhr, eine E-Mail an tickets@vfb-suhl.de zu schreiben und die Rückabwicklung anzumelden oder zu den Öffnungszeiten in der VfB-Fanwelt vorbeizukommen.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir spätere Rückabwicklungen aus organisatorischen Gründen nicht mehr vornehmen können.

Wo kann ich mich testen lassen?
Wir prüfen derzeit noch die Testmöglichkeiten vor der Halle und werden dazu umgehend informieren.

Darüber hinaus gibt es u.a. das 

Testzentrum Suhl im CCS
Öffnungszeiten Samstag 9:00-12:00 Uhr

Testzentrum am A71 Center
Öffnungszeiten Samstag 12:00-16:00 Uhr

Wölfe siegen über Raben

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen baut seine jüngste Erfolgsserie gegen die Roten Raben Vilsbiburg weiter aus. Gegen das Team aus Niederbayern gewann die Mannschaft von Trainer László Hollósy am Samstagabend vor 600 Zuschauern mit 3:1 (25:23, 25:16, 18:25, 25:14).

Nachdem die Suhlerinnen sich im ersten Satz von den Raben zu Beginn völlig überrumpeln ließen (2:7) glaubten die wenigsten der Heimfans an einen Satzerfolg. Bei 9:16 aus Suhler Sicht schien sich keine Besserung einzustellen. Doch plötzlich kippte das Momentum und endlich mit der nötigen Präzision im Angriff holten die Wölfe Punkt für Punkt auf. Angeführt von Diagonalangreiferin Danielle Harbin konnte man sich zwei Satzbälle erspielen und den zweiten zum 25:23 verwerten.
Noch in Schock, gelang in Satz zwei den Raben nicht mehr viel. Zwar hielt man bis zur ersten technischen Auszeit Schritt (7:8), dann aber setzte sich der VfB zusehends ab und die Gäste weiter unter Druck. Mit 25:16 gelang ein deutlicher Satzerfolg. 
Durchgang drei schien sich zur Satzmitte ähnlich zu entwickeln, doch bei 17:15 für die Suhlerinnen war plötzlich die Handbremse gezogen. Den Gästen gelang eine lange Punkteserie und mit 25:18 auch das Verkürzen auf 1:2 nach Sätzen. 
Doch das Suhler Wolfsrudel zog noch einmal die Zügel an und machte früh klar, dass im vierten Durchgang nichts mehr anbrennen sollte. Über die  Stationen 8:4 und 16:10 konnte man den deutlichen 25:14 Satzerfolg und damit den 3:1-Heimerfolg eintüten. Vor allem in Annahme waren die Suhler LOTTO-Damen den Gästen deutlich überlegen und konnten öfter ihr Angriffspiel aufziehen. 

Nächste Woche sind beide Teams im Pokal gefordert. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen trifft auf den Dresdner SC.

Wölfe wollen gegen Raben nachlegen

Die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler „Wolfsgrube“ ist an diesem Wochenende (20.11.) wieder Schauplatz für das tierischste Duell der 1. Volleyball Bundesliga der Damen, wenn die Wölfe des VfB Suhl LOTTO Thüringen die Roten Raben aus Vilsbiburg empfangen. Spielbeginn am Samstagabend ist um 19.00 Uhr.

Nach den Erfolgserlebnissen im Pokal beim VC Neuwied sowie in der Liga beim Thüringenderby in Erfurt sind die Suhler Wölfe erpicht darauf, auch gegen die Roten Raben Vilsbiburg weiter nachzulegen. Mit einem Punktgewinn würde man die Raben nicht nur im Tabellenmittelfeld weiter auf Distanz halten, sondern auch den Anschluss an das obere Tabellendrittel wahren.

Das Team aus dem Rabennest dagegen reist mit der Empfehlung eines Punktgewinns gegen den weiterhin ungeschlagenen SC Potsdam – trotz 0:2 Satzrückstand – an und wird auch in Suhl keinesfalls kampflos die Punkte überlassen. Vor allem Alexis Hart im Außenangriff und Dayana Segovia auf Diagonal gilt es im Angriff zu beachten. Mit Magdalena Gryka schicken die Niederbayern eine ehrgeizige Regisseurin aufs Feld. Interessant wird auch die Personalie Beta
Dumančić
 , die erst vor 4 Wochen verpflichtet wurde und mit ihrer Erfahrung den Vilsbiburgerinnen weiteren Auftrieb geben soll.  

„Es erwartet uns eine schwere Aufgabe gegen die Raben, wir wollen sie aber, wie bereits zweimal im letzten Jahr, wieder lösen unseren Heimfans einen erfolgreichen Abend bescheren“, so VfB-Cheftrainer László Hollósy.

Wichtig: Aufgrund der neuen Verordnung herrscht nun überall Maskenpflicht, auch am Platz.

Weiterhin gilt beim VfB Suhl LOTTO Thüringen die 2G-Regel inklusive Nachweis- und Identifikationspflicht mit den bekannten Ausnahmen:

  • Kinder von 0-6 Jahre: kein Nachweis erforderlich,
  • Kinder und Jugendliche im Alter von 7-17 Jahren (Negativtest via regelmäßige Schultestung oder Bürgertest max. 24h alt, kein Selbsttest)
  • Personen, die sich ärztlich attestiert nicht impfen lassen dürfen (Attest + Negativtest, nicht älter als 24h, kein Selbsttest).  

Trotz aller Widrigkeiten: Suhl siegt klar im Derby 

Trotz aller Widrigkeiten im Vorfeld des Derbys gewinnt der VfB Suhl LOTTO Thüringen unerwartet klar das Duell mit Schwarz-Weiß Erfurt in der Landeshauptstadt. Die Wölfe setzen sich mit 3:0 (25:18, 25:13, 25:21) durch und erobern Rang fünf der Tabelle.

Größtes Handicap für die Wölfe: Co-Trainer Ł
ukasz Marciniak stand nahezu die ganze Woche mit Erkältung nicht zur Verfügung und auch am Spieltag musste das Wolfsrudel ohne die Expertise seines Assistenen und Scout auskommen. Ágnes Pallag war zumindest teileinsatzfähig, gleiches galt aber auch nur für Lisanne Meis, die sich an der Hand verletzte - und auch das Herbstwetter ging nicht spurlos an den Wölfen vorbei, so dass man ein enges Duell erwarten konnte. Bei Erfurt fiel Mittelblockerin Sandbothe und auch kurzfristig Libera Petter aus.

Der VfB startete nicht optimal in den ersten Durchgang, leistete sich zu viele Aufschlagfehler und war in den ersten Szenen noch nicht richtig in Tritt gekommen (2:6). Nach Auszeit und im weiteren Verlauf auch Ausgleich der Suhlerinnen war es erneut Erfurt, das eine Führung zum 15:12 erspielen konnte. Doch stabil in der Annahme ließ sich der VfB nicht beeindrucken und schlug abermals zurück, drehte den Satz zum deutlichen 25:18.

In Satz Nummer zwei waren die Erfurterinnen wie ausgewechselt, es lief nicht mehr viel zusammen bei den Gastgeberinnen und die Suhler Damen wußten jede kleine Chance konsequent auszunutzen, dominierten die Partie auf dem Feld und auf den Rängen. Das 25:13 sprach eine eindeutige Sprache zu Gunsten der Gäste.

Abschnitt drei war der mit Abstand spannendste Durchgang der Partie. Erfurt kämpfte sich trotz des hohen Satzverlustes wieder in die Partie und wehrte sich vehement gegen die drohende Niederlage, die Suhler LOTTO-Damen behielten aber kühlen Kopf und konnten Erfurt immer wieder kontern. Nur ein einziges Mal, bei 10:11, gerieten die Hollósy-Schützlinge ins Hintertreffen, konnten ansonsten immer wieder im Sideout vorlegen und die Kontrolle behalten. Mit Start in die Crunchtime war es neben Können auch das Quäntchen mehr Glück, die den Unterschied machten: Ein verunglückter Ball kullerte von Roxanne Wiblins Hand unnerreichbar übers Netz und läutete die Vorentscheidung ein. Den letzten Aufschlag des Abends ließ der souveräne Annahmeriegel des VfB zum 25:21 ins Aus fliegen und konnte sich anschließend zusammen mit Team und Fans für den deutlichen Derbysieg feiern lassen.
Mit Kayla Haneline hatte der VfB die überragende Angreiferin (89%, 8/9 Angriffen) in den eigenen Reihen,  aber auch Harbin, Jakšetić & Co. standen der US-Amerikanerin in nichts nach und lieferten eine weitestgehend konzentrierte Leistung, jede VfBlerin steuerte ihren Teil zum Erfolg bei.

Für die Suhlerinnen folgen zwei Heimspiele: In der Bundesliga geht es am 20.11. gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg weiter, ehe es sieben Tage später zum Pokalfight mit dem Dresdner SC kommt. Beide Spiele starten jeweils 19.00 Uhr in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfgrube, Tickets sind online unter volleyball-suhl.de oder in der VfB FanWelt erhältlich.

Derbytime

Thüringen-Derby Part I in Erfurt 

Das Thüringer Derby steht an und mit Vorfreude und Spannung wird das Duell der beiden Thüringer Erstligateams – endlich wieder vor Zuschauern – diesen Samstag (13.11.) um 18.00 Uhr in der Erfurter Riethsporthalle erwartet.
Das Spiel hat für beide Fanlagern bekanntermaßen einen hohen Stellenwert, einmal mehr will der VfB Suhl LOTTO Thüringen seine bisher vortreffliche Bilanz gegen Schwarz-Weiß Erfurt mit einem Sieg ergänzen. Dennoch ist man sich in Südthüringen bewusst, dass ungeachtet der aktuellen Tabelle im Erfurter Norden eine schwere Aufgabe wartet.
Denn die Erfurter Damen schlugen sich in ihren bisherigen Spielen beachtlich, wenngleich es nicht immer für einen Punktgewinn reichte. Der kämpferischen Einstellung der Schwarz-Weiß-Damen gilt es mit überlegten Aktionen und möglichst fehlerfreiem Spiel entgegenzutreten. In dieser Hinsicht hatte der VfB speziell nach dem Pokalspiel in Neuwied in seinen eigenen Offensivaktionen deutlich Verbesserungspotential. Der junge Annahmeriegel hat sich dagegen weitestgehend stabilisiert, mit der Rückkehr von Ágnes Pallag kann man auf auch wieder auf entsprechend Erfahrung bauen.

„Wie immer, fahren wir mit Respekt zum Auswärtsspiel, wollen aber natürlich erfolgreich aus dieser Partie hervorgehen. Wir wissen, dass es in Erfurt kein Leichtes ist, zu bestehen. Wir haben gut trainiert und können mit Zuversicht die Aufgabe angehen“, so Suhls Headcoach
László Hollósy.   

Für ausreichend Unterstützung der Suhler Wölfe wird jedenfalls gesorgt sein:
In der Landeshauptstadt werden rund 100 Suhler Schlachtenbummler erwartet, die für die Suhler LOTTO-Damen Stimmung machen werden.  

Das Spiel wird ab 17.55 Uhr auf Sport1extra.de im Livestream übertragen.

#VorwärtsMitHerz

Von Hollywood nach Suhl - signiertes Johnny Depp-Trikot wird für guten Zweck versteigert

US-Schauspiellegende Johnny Depp, der unter anderem mit seiner Darstellung des Captain Jack Sparrow in den Disney-Verfilmungen zu „Fluch der Karibik“ Weltruhm erlangt hat, unterstützt Thüringens Vorzeige-Volleyball-Club VfB Suhl.

Suhl ist eine kleine kreisfreie Stadt in Südthüringen, bekannt unter anderem für die Produktion der heutzutage kultigen Simson Schwalbe. Auch James Bonds Waffe des Vertrauens, die Walther PPK, wurde in der Umgebung entwickelt und gebaut.

Sportlich ist das Aushängeschild der Stadt am Rennsteig das Frauen-Volleyball Team des VfB Suhl LOTTO Thüringen, das in der ersten 1. Volleyball Bundesliga spielt.

Und genau dieses Damen-Team, auch „Suhler Wölfe“ genannt, freut sich nun über den mehr als prominenten Unterstützer.

Bei seinem Besuch auf dem 55. Filmfestival in Karlsbad signierte Johnny Depp in seiner Suite des Grandhotel Pubb ein eigens für ihn erstelltes Trikot und stellte sich für Fotos zur Verfügung.

Dieses einzigartige Trikot des VfB Suhl LOTTO Thüringen wird nun exklusiv in Zusammenarbeit mit eBay for Charity für einen guten Zweck versteigert. 100% der Erlöse kommen der Nachwuchsarbeit des VfB 91 Suhl e.V. zugute.

Die Verbindung zu Johnny Depp kam über Alex Becker zustande, der seit einigen Jahren in Suhl lebt. Der 43-jährige Entertainment-Manager unterhält bereits einige Jahren eine Freundschaft mit der Hollywoodgröße.

„Im Oktober letzten Jahres saß ich beim Filmfestival in Zürich bei einem guten Glas Wein mit Johnny zusammen. Wir hatten uns etwas länger nicht mehr gesehen und tauschten uns über Gott und die Welt aus. Natürlich kamen wir auch auf das Thema Corona und ich erzählte ihm, dass ich ehrenamtlich für ein lokales Volleyball-Team arbeite und den Verein unterstütze,“ sagt Becker.

„Unsere Suhler Wölfe haben natürlich keine Millionenbudgets wie die Großen der Liga, faktisch haben wir sogar eines der niedrigsten. Aber was wir zusammen mit unseren Fans und den tollen Sponsoren hier geleistet haben, ist schon großartig. Es braucht ein großartiges Team, viel Schweiß und Blut. Und das haben wir definitiv hier in Suhl und konnten schon das eine oder andere Mal die Großen so richtig ärgern. Und da Johnny in seiner Karriere in seinen größten Rollen oft den Außenseiter, den Underdog, den Outsider verkörpert hat – nehme man zum Beispiel nur Edward mit den Scherenhänden oder den schrulligen Jack Sparrow ­ interessierte er sich schon damals für unseren Verein, so Becker weiter.

Vor kurzem traf sich der Suhler dann erneut mit Johnny Depp in Karlsbad und schenkte dem Schauspieler als Gag ein personalisiertes Trikot des VfB Suhl.

Der Star, der in seinem neuen Film „Minamata“ den Kriegsfotografen W. Eugene Smith verkörpert, der eine Reise an die Küste Japans unternimmt, um über die grausamen Einflüsse der Umweltverschmutzung durch Großkonzerne zu berichten, erinnerte sich an die Unterhaltung über den Suhler Verein Monate zuvor, signierte das Trikot und bat darum, es zu Gunsten des Underdog-Teams aus Thüringen zu versteigern.

Und genau dieses Trikot, dieses absolute Unikat und Einzelstück, wird nun versteigert.

Die Auktion auf eBay.de startet am Donnerstag, 11.11.2021 21.00 Uhr und endet am

21.11.2021 um 21.00 Uhr. Startpreis ist 1 Euro.

Auktionslink:

https://www.ebay.de/itm/165142678377

Bei Interesse kann sich der oder die Höchstbietende das signierte Trikot auch persönlich bei einem Heimspiel des VfB Suhl LOTTO Thüringen in der 1. Volleyball Bundesliga abholen, VIP-Behandlung inklusive.

Stimmen zur Pokalauslosung

Die DVV-Pokal-Auslosung ergab für uns im Viertelfinale ein Heimspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister Dresdner SC. Hier ein paar Statements von Spielerinnen und Trainer László Hollósy zum Pokallos:

Vedrana Jakšetić (Kapitän):

„Wir haben dieses Jahr schon zu Hause gegen Dresden gespielt und es war ein hartes Spiel. Sie sind eine starke Mannschaft, aber wir haben den Heimvorteil. Ich denke, das ist unsere zweite Chance, und man weiß nie, was im Pokal passieren kann.“

Elisa Lohmann (Libera):

„Dresden ist sicherlich kein einfaches Los für uns. Umso besser, dass wir den Heimvorteil genießen dürfen und unsere Fans lautstark im Rücken haben werden!“

Danielle Harbin (Diagonalangriff):

"Wir freuen uns auf eine Chance gegen sie. Sie sind ein gutes Team. Spiele gegen gute Teams zu spielen macht viel Spaß und ist in der Regel das Beste, was man haben kann."

László Hollósy (Headcoach):

„Dresden ist eine sehr starke Mannschaft und wir wissen, dass sie die Favoriten sind. Aber wir gehen in jedes Spiel mit dem Wunsch zu gewinnen. Wir respektieren unseren Gegner, aber wir sind zuversichtlich, dass wir mit unseren Anhängern überraschen werden.  Wir versprechen, dass wir um jeden Ball kämpfen werden. Deshalb brauchen wir alle Energie und Kraft. Bitte kommt und unterstützt uns. Wir brauchen ein volles Haus. Gerade zusammen können wir eine wahnsinnige Atmosphäre schaffen.“

DVV-Pokal-Viertelfinale gegen Dresdner SC

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des DVV-Pokalachtelfinales. In teilweise spannenden Spielen setzten sich alle Erstligisten durch, sodass im Viertelfinale keine unterklassigen Vereine mehr dabei sind. Eine kleine Sensation gab es dennoch: Der VC Wiesbaden schlug den amtierenden DVV-Pokalsieger SSC Palmberg Schwerin mit 3:1 und zog damit überraschend ins Viertelfinale ein, wo nun der USC Münster wartet.

Losfee Melanie Gernert bescherte der bislang noch ungeschlagenen Mannschaft vom SC Potsdam ein Heimrecht gegen die Roten Raben Vilsbiburg. Beide Mannschaften gewannen ihre Achtelfinals souverän. Das Team von Allianz MTV Stuttgart, gegenwärtig Tabellenführer, trifft auf NawaRo Straubing. In der vierten Viertelfinalpartie empfängt der VfB Suhl LOTTO Thüringen den Meister aus der vergangenen Saison, den Dresdner SC.

Sieg in Neuwied - Einzug ins Viertelfinale

​​​​​​Vor rund 200 Zuschauern, darunter auch eine lautstarke Delegation aus Suhl, gelingt dem VfB Suhl LOTTO Thüringen der Einzug ins DVV-Pokalviertelfinale. Nach zähem Beginn steigerten sich die Südthüringerinnen und konnten die Partie in Neuwied mit 3:1 für sich entscheiden. 

Trotz 8:6-Führung in der ersten technischen Auszeit agierten die Suhlerinnen nervös und fehlerhaft. Während der Annahmeriegel stabil blieb, war man in Angriff und Feldabwehr zu inkonstant, so dass Neuwied die sich bietende Chance nutzte und den ersten Satz mit 25:21 einheimste.

Nach kurzem Schock erholte sich das Wolfsrudel aber und ging entschlossener zu Werke. Lediglich der Suhler Aufschlag brachte den Gastgeberinnen einfache Punktgewinne, so dass es zum Start in die Crunch-Time 20:19 stand. Die Entscheidung besorgte die extra eingewechselte Jelena
Š
unjić, die ausgerechnet mit ihren Aufschlägen die Gastgeberinnen zermürbte und mit zwei Assen alle Zweifel am Satzgewinn beseitigte.  

Bei aufopferungsvoll kämpfenden Deichstadtvolleys schwanden langsam die Kräfte, während der VfB sich weiter steigern konnte und längere Fehlerphasen etwas minimierte. Mit dem Erfolgserlebnis im Rücken, kontrollierten die Wölfe nun zusehends die verbleibenden zwei Sätze der Partie. Danielle Harbin gelangen achtzehn Punkte, mit Kayla Haneline hatte der VfB die überragende Blockspielerin des Abends ebenfalls in seinen Reihen. Und falls die Deichstadt-Damen an einem Comeback arbeiteten, war auf die Aufschläge von Jelena Šunjić Verlass, die wieder entscheidende Punktelücken riss. Mit 25:18 und 25:16 zogen die Suhlerinnen am Ende, trotz Startschwierigkeiten, verdient in die nächste Runde ein.

„Neuwied hat es uns zu Beginn schwer gemacht, wir waren zu nervös und haben uns von den Gastgeberinnen etwas überrumpeln lassen“, gab 
László Hollósy
direkt nach dem Spiel zu Protokoll. „Vor allem in der Abwehr haben wir uns dann aber viel besser eingestellt. Mit Hilfe unserer mitgereisten Fans haben wir gewonnen, was am wichtigsten ist!“

Die Viertelfinalauslosung bescherte den Suhler LOTTO-Damen ein Heimspiel gegen den Dresdner SC. Die Partie findet am 27. November um 19 Uhr in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube statt.

DVV-Pokal-Achtelfinale beim VC Neuwied 77

Eine nicht zu unterschätzende Aufgabe erwartet den VfB Suhl LOTTO Thüringen im Achtelfinale des DVV-Pokals an diesem Samstagabend in Neuwied, gleichzeitig ist es das Premierenduell der Suhler LOTTO-Damen mit den Deichstadtvolleys. Aufschlag im Rhein-Wied-Gymnasium zu Neuwied ist 19 Uhr.

"Wir fahren nach Neuwied und wollen eine Runde weiter kommen", so das klare Statement von VfB-Headcoach László Hollósy. Gleichzeitig schärfte Suhls Head of Sport seinem Team die Sinne, die Gastgeberinnen, die im Ligaalltag noch keinen Sieg einfahren konnten, keinesfalls zu unterschätzen - gerade im Pokalwettbewerb und dem damit verbundenen K.O.-Spiel.

Die Damen vom Rhein haben in ihren Ligaspielen bereits Ansätze gezeigt, dass sie es den favorisierten Teams nicht einfach machen werden. "Wir haben die Stärken und Schwächen analysiert, fahren nach den letzten Trainingseinheiten mit einem guten Gefühl in unbekanntes Terrain", so Co-Trainer Łukasz Marciniak. Die Suhler Wölfe jedenfalls sehen sich gewappnet und geht mit Selbstvertrauen die Achtelfinalhürde an.

Das Spiel wird bei Sport1extra.de im 3-Kamera-Livestream übertragen.

Unsere Libera Elisa Lohmann im Interview

Das DVV-Pokal-Achtelfinale steht für uns auf dem Programm, Gastgeber am Samstag, den 06.11.2021 um 19 Uhr, ist der Aufsteiger VC Neuwied 77. Vorab haben wir uns mit unserer Libera Elisa Lohmann getroffen, um ein paar exklusive Informationen zu erhalten.

2:3 gegen den amtierenden Deutschen Meister. Damit 4 Punkte gegen 3 Spitzenteams. Bist du mit der aktuellen Punktausbeute zufrieden?

Ich bin mit der aktuellen Ausbeute zufrieden. Im Nachhinein kann man immer sagen, dass vielleicht noch ein zwei Punkte mehr drin gewesen wären. Wir können an unsere bisherige Leistung anknüpfen und in den nächsten Spielen die Punktejagt fortsetzen.

Die erste Pokalrunde steht auf dem Programm, es geht zum Aufsteiger nach Neuwied. Was erwartet uns?

Pokalspiele sind immer etwas Besonderes. In einem Spiel geht es um alles, um im Wettbewerb zu bleiben. Deshalb kann es ein sehr umkämpftes Spiel werden. Wir werden unseren Kampfgeist, in die nächste Runde kommen zu wollen, zeigen.

Du studierst Psychologie. Wie kam es dazu und wie sieht dein normaler Alltag damit aus?

Ich habe mich für ein Psychologie-Studium entschieden, da mich die menschliche Psyche und das Wahrnehmen, Erleben und Verhalten des Menschen interessiert und fasziniert. Begleitend zum Volleyball studiere ich Psychologie als Fernstudium, d.h. ich nutze die Zeit für mein Studium vor, zwischen oder nach den Trainingseinheiten.

Du bist jetzt die zweite Saison hier in Suhl, was ist das Besondere beim VfB?

Die zweite Saison machen vor allem die Fans in der Wolfsgrube zu etwas besonderem, die uns im Vergleich zur letzten Saison lautstark den Rücken stärken können. #vorwärtsmitherz

Foto: Conny Kurth

#MissionMannheim: DVV-Pokalachtelfinals stehen an – Viertelfinalauslosung am 8. November

Medieninformation | Volleyball Bundesliga | 29.10.2021

Mit der Qualifikationsrunde für die Achtelfinals stand das vergangene Wochenende im Zeichen des DVV-Pokals. Nachdem sich bei den Damen ETV Hamburg, BBSC Berlin, VC Wiesbaden II und TSV Unterhaching sowie bei den Herren Blue Volleys Gotha für die Hauptrunde qualifizieren konnten, steigt nun die Vorfreude auf packende Duelle im DVV-Pokalachtelfinale am Samstag und Sonntag, den 6. und 7. November 2021. Bemerkenswert: Mit dem Sieg des TSV Unterhaching gegen den Sechsten aus der 2. Bundesliga Frauen Süd, Vorwärts Sachsen Volleys Grimma, zieht ein Drittligist in die Runde der jeweils letzten 16 Mannschaften ein.

Die Partien für die Viertelfinals werden anschließend am Montag, den 8. November 2021, um 12:00 Uhr ausgelost. Die öffentliche Auslosung findet in der Geschäftsstelle der Volleyball Bundesliga (VBL) in Berlin statt und wird zusätzlich live auf den Social Media-Kanälen (Facebook & Instagram) der VBL zu sehen sein.

Die Viertelfinalmatches der Frauen werden am 27. und 28. November 2021 gespielt, die der Männer am 24. November 2021 ausgetragen. Die Halbfinals der Damen sind zunächst für den 14. Dezember 2021 angesetzt, während die Herren ihre Halbfinals am 22. Dezember 2021 spielen.

Das DVV-Pokalfinale der Frauen und Männer – Deutschlands größtes Volleyball-Highlight – das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der VBL ausgerichtet wird, findet am 06. März 2022 zum siebten Mal in der SAP Arena in Mannheim statt.

Alle Achtelfinal-Spiele im Überblick:

Die DVV-Pokalachtelfinals der Frauen werden auf SPORT1 Extra übertragen. Die Achtelfinals der Männer werden im Kanal von SPONTENT auf Twitch und auf Sportdeutschland.TV gezeigt.

Frauen

Sa, 06.11.21, 14:30 Uhr, VC Wiesbaden II vs. NawaRo Straubing

Sa, 06.11.21, 19:00 Uhr, VC Wiesbaden vs. SSC Palmberg Schwerin

Sa, 06.11.21, 19:00 Uhr, Rote Raben Vilsbiburg vs. Ladies in Black Aachen

Sa, 06.11.21, 19:00 Uhr, VC Neuwied 77 vs. VFB Suhl Lotto Thüringen

Sa, 06.11.21, 19:00 Uhr, SC Potsdam vs. Schwarz-Weiß Erfurt

So, 07.11.21, 15:00 Uhr, BBSC Berlin vs. Allianz MTV Stuttgart

So, 07.11.21, 16:00 Uhr, ETV Hamburg vs. Dresdner SC

So, 07.11.21, 17:00 Uhr, TSV Unterhaching vs. USC Münster                      

Männer

Sa, 06.11.21, 18:00 Uhr, BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe vs. United Volleys Frankfurt      

Sa, 06.11.21, 18:00 Uhr, SV Lindow-Gransee vs. Helios GRIZZLYS Giesen

Sa, 06.11.21, 18:30 Uhr, SV Warnemünde vs. SVG Lüneburg      

Sa, 06.11.21, 19:00 Uhr, Blue Volleys Gotha vs. WWK Volleys Herrsching             

Sa, 06.11.21, 20:00 Uhr, TuS Kriftel vs. TSV Haching München   

So, 07.11.21, 15:00 Uhr, Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee vs. VfB Friedrichshafen

So, 07.11.21, 16:00 Uhr , TV Baden vs. BERLIN RECYCLING Volleys                           

So, 07.11.21, 16:00 Uhr , Moerser SC vs. SWD powervolleys Düren                         

Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale sind voraussichtlich ab Dezember 2021 über ticketmaster, ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) sowie saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

 * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

VfB holt einen Punkt gegen Meister Dresdner SC 
 

In einer unvorhersehbaren Partie erspielt sich der VfB Suhl LOTTO Thüringen einen Punkt gegen den amtierenden deutschen Meister Dresdner SC. Die Tiebreak-Partie in der Suhl schien aber zwei Halbzeiten zu kennen, bei denen jeweils ein Team klar dominierte. Das bessere Ende verdiente sich der DSC nach einer deutlichen Steigerung. Das Challenge-System kam erstmalig in der Suhler Wolfsgrube zum Einsatz und ermöglichte beiden Trainern das Überprüfen kniffliger Situationen. 

Der erste Durchgang verlief zu Beginn im Gleichschritt (11:11), ehe sich der VfB mit einem kleinen Zwischenspurt eine komfortable Ausgangssituation verschaffte und diese durch einen Aufschlag von Kapitänin Vedrana Jakšetić zum 25:18 veredelte. 
Auch im zweiten Durchgang lieferten sich beide Teams zunächst einen offenen Schlagabtausch. Erneut war es der VfB, der mit druckvollen Aufschlägen und präzisen Angriffen zur Satzmitte eine kleine Vorentscheidung erzwang, Ex-DSC-Spielerin Laura De Zwart war es vorbehalten, per Schnellangriff die 2:0 Satzführung mit 25:19 zu bescheren.

Während die Wolfsgrube tobte, stellte Alexander Waibl sein Team um, mit dem Rücken zur Wand begann der DSC mutiger aufzuschlagen und all sein Können in die Waagschale zu werfen. Sarah Straube und Layne van Buskirk, die beide neu starteten, brachten den Dresdner Gästen neuen Schwung, währenddessen die Wölfe mehr und mehr den Faden verloren. Sowohl in Satz drei als auch vier bekammen die Suhlerinnen kein Bein auf den Boden, hechelten vergebens großen Rückständen hinterher. Während man in allen Elementen zusehends das Selbstvertrauen verlor, spielte sich der DSC in einen Rausch, machte im Aufschlag mehr und mehr Druck und konnte das Suhler Spiel immer wieder stören. Bezeichnend, dass jeweils Suhler Fehler die Sätze beendeten. 
Auch im Tiebreak kamen die Suhlerinnen nicht mehr richtig in Tritt. Mühten sich gegen die drohende Niederlage, waren aber auch nicht mehr in der Lage, den Bock noch einmal umzustoßen. Die Luft war raus und so konnte der DSC - zumindest nach den ersten beiden Sätzen - unverhofft noch zwei Zähler aus Suhl entführen.

Die goldene MVP-Medaille ging an Sarah Straube, die in ihrer Geburtsstadt einen entscheidenden Anteil am Kurswechsel des Spielverlaufs hatte. Mit Silber wurde die VfB-Diagonalangreiferin Danielle Harbin ausgezeichnet, die sich mit 23 erzielten Punkten diese Auszeichnung verdiente. Sie wurde nur von Maja Storck mit 27 Zählern überragt. Aber auch Layne van Buskirk war ein entscheidender, unerwarteter Faktor beim DSC-Sieg.

Während Alex Waibl vor allem mit der Moral seines Teams "sehr zufrieden" war, war László Hollósy
direkt nach dem Spiel etwas sprachlos, resümierte aber dennoch: "Zwei Sätze lang haben wir hervoragend Volleyball gespielt, daran gilt es sich aufzutrichten und weiter an der Konstanz im eigengen Spiel zu arbeiten." Die Niederlage in der Art und Weise tue aber natürlich sehr weh.  

Kurzinterview zum Saisonstart mit unserer Kapitänin Vedrana Jakšetić

Nach vier Saisonspielen steht der VfB Suhl LOTTO Thüringen auf Platz 4 der Bundesligatabelle. Es ist Zeit, dass wir mal bei unserer neuen Kapitänin Vedrana Jakšetić nachfragen, wie es um die Mannschaft steht.

Die Bilanz nach 4 Spielen: 2 Siege, 7 Punkte, Platz 4 in der Tabelle. Bist du damit zufrieden?

Ich denke, dass wir einen guten Saisonstart hatten. Zwei bisherige Gegner waren in der vergangenen Saison in der Tabelle über uns. Also ja, ich bin mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden.

Heute findet bereits das vierte Heimspiel der Saison statt, Gegner ist der amtierende Deutsche Meister, der Dresdner SC. Was erwartest du heute?

Ich erwarte ein hartes Spiel, Dresden hat eine starke Mannschaft und sie sind in der letzten Saison verdient Deutscher Meister geworden. Wir sind Außenseiter, haben somit nichts zu verlieren. Wir werden wie immer unser Bestes geben, um die Punkte in Suhl zu behalten.

Seit dieser Saison bist du Kapitän. Was genau sin deine Aufgaben?

Meine Aufgabe ist es, meine Mitspielerinnen in guten und auch in schlechten Situationen zu unterstützen. Natürlich auch mit unserm Coach zu kommunizieren, ich stehe eigentlich 24 Stunden für alle im Team zur Verfügung (lächelt). Im Großen und Ganzen besteht meine Hauptaufgabe darin, dass Team zu managen.

Wie ist die aktuelle Stimmung im Team?

Wir haben einen sensationellen Teamgeist. Unser Ziel ist es, diese positive Energie bis zum Ende aufrecht zu erhalten, um das Maximum zu erreichen.

Wie ist es für dich, wieder vor Zuschauern in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Wolfsgrube Suhl zu spielen?

Es ist ein unglaubliches Gefühl, pure Gänsehaut! Wir haben Euch in der letzten Saison vermisst und wollen nun zusammen mit Euch die Wolfsgrube zum Kochen bringen.

Ost-Klassiker in Suhl

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen trifft diesen Samstagabend (30.10.2021) auf den Dresdner SC. Im mitteldeutschen Duell erwartet der VfB eine hoffentlich gut besuchte Antenne Thüringen Volleball-Arena in der Suhler Wolfsgrube. Neu ist das Challenge System, das beim Spiel gegen das Team aus Sachsen erstmalig für den VfB in dieser Saison Anwendung findet.

Die Suhler Wölfe gehen nach dem zweiten Saisonheimsieg (3:0 über Straubing) mit neuem Selbstvertrauen in die Partie gegen den DSC. Obwohl dieser nur auf Platz acht der Tabelle rangiert, bleiben die Dresdnerinnen auf Grund ihrer namhaften Einzelkönnerinnen weiter Favorit. Mit Maja Storck und Jennifer Janiska hat der Dresdner Kader zwei hochkarätige Waffen im Angriff parat. Auch die eigentliche Libera Linda Bock, die auf Grund von Verletzungen in Außenangriff einspringt, gilt es nicht zu unterschätzen. Mit Sarah Straube wird im Zuspiel eine Spielerin die Fäden ziehen, die das Volleyball-ABC einst in Suhl erlernte. Doch die Suhler Volleyballerinen möchten die sich hoffentlich bietenden Gelegenheiten am Schopfe packen und – wie gegen Rekordmeister Schwerin – für eine positive Überraschung in heimischen Gefilden sorgen.
„Dresden ist das einzige Team, das ich als Trainer noch nicht schlagen konnte in der Liga, das ist eine extra Motivation, wir wollen positiv an die Herausforderung herangehen und versuchen, Punkte in Suhl zu behalten“, so Cheftrainer László Hollósy. Zusätzliche Motivation gibt es auch für die Spielerinnen: Bei wenigstens einem Punktgewinn wartet ein halber freier Tag auf die VfB-Damen, bei mehr sogar der ganze Montag.
Für die Fans gibt es nach der Partie noch ein besonderes Schmankerl: Die Besucher des Heimspiels sind eingeladen bei Musik von DJ Jürgen und leckeren Cocktails in der Halle zu verweilen und mit dem VfB bei der „Ostalgie-Party“ – passend zum Abschluss des sportlichen Ost-Klassikers, zu verweilen.
Tickets gegen den amtierenden deutschen Meister Dresden sind online unter volleyball-suhl.de sowie an der Abendkasse der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube erhältlich. Weiterhin gilt die 2G-Regel, Ausnahmen bilden Kinder von 0-6 Jahre (kein Nachweis erforderlich), Kinder und Jugendliche im Alter von 7-17 Jahren (Negativtest, maximal 24h alt, kein Selbsttest) sowie Personen, die sich ärztlich attestiert nicht impfen lassen dürfen (Attest + Negativtest, nicht älter als 24h, kein Selbsttest).
Einlass zum Heimspiel gegen den DSC ist 17:30 Uhr.

3:0-Heimerfolg über NawaRo Straubing

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen fährt seinen zweiten Heimsieg der Saison ein. Gegen NawaRo Straubing gelingt den Suhler Wölfen ein dominanter 3:0-Erfolg.

Suhl begann verheißungsvoll, konnte mit dem eigenen Aufschlag sowie im Angriff immer wieder punkten, obwohl, wie schon in Potsdam, Außenangreiferin Ágnes Pallag weiterhin verletzungsbedingt fehlte. Nach einer kleineren Schwächephase zur Satzmitte ging Durchgang eins aber verdient mit 25:19 an die Gastgeberinnen.
Ähnliches Spiel im zweiten Abschnitt der Partie: Nach starkem Start unterliefen den Suhlerinnen ein paar Wackler, zu viele Eigenfehler ließen NawaRo hoffen (14:13), ehe es wieder deutlich wurde. Vor allem Roxie Wiblin im Aufschlag bereitete viele gute Blockaktionen der Wölfe am Netz vor.
Im dritten Satz ließ der VfB nach einer kurzzeiteigen anfänglichen Führung der Gäste keine Zweifel am Sieg mehr aufkommen und setzte sich mehr als deutlich mit 22:13 ab. Auch wenn die LOTTO-Damen mehrfach die Chance zum Satz- und Spielgewinn liegen ließen, waren die aufopferungsvollen Straubinger Bemühungen am Ende nicht mehr als Ergebniskosmetik. Erneut 25:19 wurde von VfB-Mittelblockerin Kayla Haneline der finale Schlusspunkt gesetzt.

„Suhl hat heute viel Aufschlagdruck gemacht und wir waren nicht mutig genug im Angriff, wenn unsere Annahme nicht perfekt war“, analysierte Straubings Coach Bart-Jan van der Mark nach dem Spiel. VfB-Cheftrainer László Hollósy war mit dem spielerischen Vermögen seiner Mannschaft nicht vollends zufrieden, aber „wir haben drei Punkte mehr auf der Habenseite, das ist, was nach dem heutigen Tag am meisten zählt“, so der Ungar. Zu den MVPs des Spiels wurden Amber de Tant (Straubing) und VfB-Topscorerin des Abends, Danielle Harbin, gewählt.

Suhler Wölfe treffen auf schwungvolle Straubingerinnen

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen bekommt es am Samstagabend, 23.10., ab 19 Uhr mit NawaRo Straubing zu tun.  Den Thüringerinnen steht eine neuformierte Mannschaft gegenüber, die am letzten Spieltag einen 3:0-Sieg über Liganeuling VC Neuwied feiern konnte und somit selbstbewusst und mit neuem Schwung nach Suhl reist. In den beiden vorhergehenden Duellen der Saison gegen den USC Münster und den SC Potsdam musste die Mannschaft des neuen Cheftrainers Bart-Jan van der Mark aber jeweils mit 0:3 die Segel streichen.  Dennoch erwiesen sich die Niederbayerinnen besonders in den Sätzen zwei und drei in Brandenburg als harte Nuss und zeigten ansprechende Leistungen. Dementsprechend vorgewarnt ist das Team von Head of Sport, László Hollósy. „Wir gehen mit Respekt an die Aufgabe gegen Straubing heran, wissen um die Vorzüge des Teams aus Niederbayern. Ich bin aber optimistisch, dass wir erfolgreich sein können. Wir wollen unseren Fans mit einem Heimsieg das Wochenende versüßen“, so der Ungar.

In Südthüringen hat man an die NawaRo-Damen gute Erinnerungen, schließlich konnte das Team von László Hollósy gegen die Donaustädterinnen in der Vorsaison im Hin- und Rückspiel ohne Satzverlust jeweils dreifach punkten. Nach der Auswärtsniederlage beim SC in Potsdam will man zuhause das eigene Punktekonto weiter befüllen, wenngleich die Karten gegen NawaRo wieder neu gemischt werden. Mit den heimischen Fans im Rücken soll das Spiel optimistisch angegangen werden, sodass möglichst alle Punkte in der Wolfsgrube verbleiben.

Tickets gegen Straubing sowie Dresden (30.10.) sind online unter volleyball-suhl.de sowie an der Abendkasse der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube erhältlich.

Weiterhin gilt im Oktober die 2G-Regel, Ausnahmen bilden Kinder von 0-6 Jahre (kein Nachweis erforderlich), Kinder und Jugendliche im Alter von 7-17 Jahren (Negativtest, maximal 24h alt, kein Selbsttest) sowie Personen, die sich ärztlich attestiert nicht impfen lassen dürfen (Attest + Negativtest, nicht älter als 24h, kein Selbsttest).
Einlass zu den Heimspielen der Suhler Wölfe ist ab 17:30 Uhr.  
 

Wolfsrudel verliert deutlich in Potsdam 

Klare 0:3-Pleite für die Volleyballerinnen des VfB Suhl LOTTO Thüringen. In der brandenburgischen Landeshauptstadt waren die Wölfe bei Tabellennachbar SC Potsdam klar 0:3 (15:25, 17:25, 21:25) in knapp 75 Minuten unterlegen. Vor allem Schwächephasen Mitte der ersten beiden Sätze brachten die Gastgeberinnen in komfortable Vorsprünge. Abschnitt eins war bis zum 10:12 noch offen, dann konnten Anett Nemeth am Aufschlag und Anna Cekulaev im Block für die Vorentscheidung sorgen. Im zweiten Durchgang waren es dann sechs SC-Punkte am Stück, die den Gästen früh bei 12:6 den Zahn zogen. Denoch blieben die Suhler Damen kämpferisch und konnten den dritten Satz mit langer Führung bis 21:21 offen halten. Mit insgesamt zu vielen Eigenfehlern, symptomatisch für das Suhler Spiel am Abend in der MBS-Arena, musste man den Potsdamerinnen aber Satz und Sieg überlassen. 

Tickets für Straubing und Dresden ab 15.10.2021 erhältlich

Der Ticketverkauf für die Heimspiele gegen NawaRo Straubing am 23.10.2021 um 19 Uhr und den Dresdner SC am 30.10.2021 um 19 Uhr startet ab Freitag, den 15.10.2021.

Die Tickets sind im Vorverkauf in der VfB-FanWelt sowie online unter volleyball-suhl.de erhältlich.

Regelungen für Heimspiele in Suhl

Grundlage für den Besuch der Suhler Bundesligaheimspiele ist die 2G-Regelung, die mit der neuesten, die vierte Verordnung zur Änderung der Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung vom 1. Oktober 2021 Anwendung findet. Zutritt ist nur geimpften oder genesenen Personen mit entsprechendem Nachweis gestattet. Mitzubringen sind Personalausweis/Reisepass sowie Impfbescheinigung/Impfpass oder Nachweis der Genesung.
Ausnahmen laut Thüringer Verordnung sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres (0-6 Jahre) ohne Nachweis. Personen zwischen 7-18 Jahre mit offiziellen Testnachweis eines negativen Antigenschnelltests (nicht älter als 24h, kein Selbsttest). Personen, die sich ärztlich attestiert nicht impfen lassen dürfen, müssen dieses Attest und ebenfalls einen offiziellen Testnachweis eines negativen Antigenschnelltests (nicht älter als 24h, kein Selbsttest) vorzeigen. Weiterhin bestehen bleibt die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung. Dafür entfällt das Tragen eines Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Abstands-Einschränkungen im Zuschauerbereich. Dennoch wird gebeten auf Menschen im Umfeld zu achten und Rücksicht zu nehmen.

Um rechtzeitige Anreise und Geduld bei der Einlasskontrolle wird gebeten, Einlass ist ab 17:30 Uhr.

Suhl reist zum Topspiel nach Potsdam

Nach dem furiosen 3:0-Heimerfolg über den deutschen Rekordmeister aus Schwerin steht für den VfB Suhl LOTTO Thüringen erstmals in der laufenden Saison ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Im Hallenkomplex der MBS Arena trifft man auf den starken SC Potsdam. Das Team vom Spanier Guillermo Naranjo Hernández legte mit zwei Siegen gegen den Schweriner SC (3:2) und NawaRo Straubing (3:0) einen erfolgreichen Start in die Saison hin und hat mit Laura Emonts sowie Vanessa Agbortabi zwei der besten fünf Topscorer in seinen Reihen. Die effizienteste Angreiferin steht allerdings in den Reihen der Suhler Wölfe: Danielle Harbin.

Wie bereits am vergangenen Wochenende gegen den SSC Palmberg Schwerin werden die Rollen in der brandenburgischen Hauptstadt klar verteilt sein. Mit dem SC Potsdam erwartet die Suhler Wolfsrudel der Vorjahres-Halbfinalist aus den Playoffs, der auch in diesem Jahr wieder als Meisterschaftsaspirant an den Start geht. Das letzte Aufeinandertreffen zeigte allerdings, dass auch das Team von László Hollósy die Potsdamerinnen ärgern kann - die LOTTO-Damen gewannen mit 3:2 in der heimischen Wolfsgrube.

Aufschlag zum 3. Spieltag ist am Samstag, den 16. Oktober 2021, um 19 Uhr in der MBS Arena in Potsdam.

Erster Saisonsieg gegen den deutschen Rekordmeister

Am Samstagabend gewannen die Suhlerinnen ihr zweites Saisonspiel mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:18) gegen den SSC Palmberg Schwerin. Nach der denkbar knappen 2:3-Niederlage gegen die Ladies in Black Aachen zeigte das Team von László Hollósy eine beeindruckende Reaktion und entschied das Spiel ohne Punktverlust nach Sätzen für sich.

Starke Aufschläge von Roxie Wiblin, eine stabile Abwehr um Elisa Lohmann, Laura de Zwart sowie Kayla Haneline und die konsequente Verwertung punktgenauer Jakšetić-Zuspiele über den Außen- und Diagonalangriff durch Harbin und Pallag waren der Schlüssel zum historischen Erfolg. Die auf Schweriner Seite hin und wieder aufkommenden Hoffnungen wurden stets im Keim erstickt, wodurch die Wölfinnen ohne Druck in allen drei Sätzen jeweils ihren ersten Satzball nutzen konnten.

2. Spieltag: SSC Palmberg Schwerin zu Gast in Suhl

Kein gewöhnlicher Samstagabend für alle Fans des VfB Suhl LOTTO Thüringen: Mit dem SSC Palmberg Schwerin reist der amtierende Pokalsieger und Rekordmeister nach Südthüringen. Das Gästeteam aus Mecklenburg-Vorpommern ist gespickt mit deutschen Nationalspielerinnen und wird am Samstagabend als Favorit in das Spiel gegen die Gastgeberinnen gehen. Beide Teams hat zum Ligaauftakt jedoch gleiches Schicksal ereilt: Die jeweilige Heimpartie ging mit 2:3 verloren. Suhl hatte gegen Aachen das Nachsehen, während der SSC dem SC Potsdam unterlag.

Mit der unglücklichen Tiebreak-Niederlage gegen kampfstarke Aachenerin konnten die Suhler Wölfe am Mittwochabend nach 0:1 Satzrückstand immerhin einen Punkt einfahren. Bessere Erinnerungen haben die Dombergstädterinnen an das letzte Aufeinandertreffen mit den norddeutschen Damen in heimischer Halle. Im Playoff-Match bezwang der Underdog den klaren Favoriten nach hart umkämpften und teils hitzigen Fight. Diesmal träumen die Südthüringer Volleyball-Fans wieder live von den Zuschauerrängen aus vom großen Wurf. Die Antenne Thüringen Arena in der Suhler Wolfsgrube soll einem echten Hexenkessel gleichen, damit das Team von Cheftrainer Laszlo Hollosy dem Favoriten die Stirn bieten kann. Da soll der Dämpfer vom Mittwochabend gegen die Ladies in Black nicht Euphoriebremse, sondern Ansporn für einen verbesserten Auftritt werden.

Aufschlag zum zweiten Suhler Saison- und Heimspiel ist Samstagabend zu gewohnter Startzeit um 19.00 Uhr.

Tickets sind an der Abendkasse erhältlich, jedoch bitten wir darum, aufgrund der aktuell geltenden Hygieneregeln um rechtzeitiges Erscheinen, da es zu Wartezeiten kommen kann.

Regelungen für Heimspiele in Suhl

Grundlage für den Besuch der Suhler Bundesligaheimspiele ist die 2G-Regelung, die mit der neuesten, die vierte Verordnung zur Änderung der Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung vom 1. Oktober 2021 Anwendung findet. Zutritt ist nur geimpften oder genesenen Personen mit entsprechendem Nachweis gestattet. Mitzubringen sind Personalausweis/Reisepass sowie Impfbescheinigung/Impfpass oder Nachweis der Genesung.
Ausnahmen laut Thüringer Verordnung sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres (0-6 Jahre) ohne Nachweis. Personen zwischen 7-18 Jahre mit offiziellen Testnachweis eines negativen Antigenschnelltests (nicht älter als 24h, kein Selbsttest). Personen, die sich ärztlich attestiert nicht impfen lassen dürfen, müssen dieses Attest und ebenfalls einen offiziellen Testnachweis eines negativen Antigenschnelltests (nicht älter als 24h, kein Selbsttest) vorzeigen. Weiterhin bestehen bleibt die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung. Dafür entfällt das Tragen eines Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Abstands-Einschränkungen im Zuschauerbereich. Dennoch wird gebeten auf Menschen im Umfeld zu achten und Rücksicht zu nehmen.

Um rechtzeitige Anreise und Geduld bei der Einlasskontrolle wird gebeten, Einlass ist ab 17:30 Uhr.

1. Spieltag: Suhler Wölfe empfangen Aachener Ladies

Saisonbeginn und Heimauftakt. Die Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube ist bereit für das Auftaktmatch des VfB Suhl LOTTO Thüringen gegen die Ladies in Black Aachen.

Der Suhler Bundesligist konnte seine Leistungsträgerinnen halten und hat sich mit Tanya Prosvirina und Kayla Haneline im Mittelblock sowie Roxie Wiblin und Annick Meijers im Außenangriff gezielt verstärkt. Fehlen wird ein allzu bekanntes Gesicht: Claudia Steger beendete nach 12 Jahren beim VfB ihre aktive Karriere, wird aber mit Sicherheit in der Wolfsgrube zu finden sein.

Zu Gast sind die Ladies in Black Aachen, die vor allem im Trainerteam mit Guillermo Gallardo und Ex-VfB-Spielerin Mareike Hindriksen - sie hörte ebenfalls im Sommer auf - auf völlig neue Kräfte setzen. Bei den Spielerinnen haben die LiB-Verantwortlichen nach Rang acht im Vorjahr nur bedingt einen Umbruch eingeleitet. Im Zuspiel und auf der Diagonalposition wird man zwei neue Gesichter spielen sehen, wobei Lindsay Dowd vor drei Jahren bereits im Trikot der schwarzen Ladies Regie führte. Auf allen weiteren Positionen hat der Gast aus der Kaiserstadt Spielerinnen halten können und sich punktuell verstärkt. Allein körperlich ragt Diagonalangreiferin Lara Vukasović mit ihren 1,97 Metern Körpergröße heraus.

"Die Aachenerinnen sind eine kleine Wundertüte, nachdem sie letzte Saison erst spät den Einzug in die Playoffs geschafft haben, wollen sie dieses Jahr wieder oben angreifen. Ich bin froh, dass wir gegen sie zuerst Zuhause spielen, mit unseren Fans im Rücken. Im Hexenkessel Aachen ist die Ausgangslage noch einmal ungemein kniffliger", so Trainer Laszlo Hollosy.

Beim VfB sind alle Wölfe an Board und spielfähig, dem Auftakt in die neue Saison unter dem Motto #VorwärtsMitHerz steht nichts im Wege.

Regelungen für Heimspiele in Suhl

Grundlage für den Besuch der Suhler Bundesligaheimspiele ist die 2G-Regelung, die mit der neuesten, die vierte Verordnung zur Änderung der Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung vom 1. Oktober 2021 Anwendung findet. Zutritt ist nur geimpften oder genesenen Personen mit entsprechendem Nachweis gestattet. Mitzubringen sind Personalausweis/Reisepass sowie Impfbescheinigung/Impfpass oder Nachweis der Genesung.
Ausnahmen laut Thüringer Verordnung sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres (0-6 Jahre) ohne Nachweis. Personen zwischen 7-18 Jahre mit offiziellen Testnachweis eines negativen Antigenschnelltests (nicht älter als 24h, kein Selbsttest). Personen, die sich ärztlich attestiert nicht impfen lassen dürfen, müssen dieses Attest und ebenfalls einen offiziellen Testnachweis eines negativen Antigenschnelltests (nicht älter als 24h, kein Selbsttest) vorzeigen. Weiterhin bestehen bleibt die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung. Dafür entfällt das Tragen eines Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Abstands-Einschränkungen im Zuschauerbereich. Dennoch wird gebeten auf Menschen im Umfeld zu achten und Rücksicht zu nehmen. Um rechtzeitige Anreise und Geduld bei der Einlasskontrolle wird gebeten, Einlass ist ab 17:30 Uhr.

 Heimspielauftakt in der Antenne Thüringen Volleyball-Arena 

Ticketverkauf für Aachen und Schwerin startet per sofort!

Der VfB Suhl LOTTO Thüringen startet mit zwei Heimspielen in die neue Saison 2021/2022.
Am Mittwoch, den 06. Oktober empfangen die LOTTO-Damen die Ladies in Black aus Aachen, am Samstagabend, den 09 Oktober gastiert der SSC Palmberg Schwerin in Suhl. Beide Spiele beginnen jeweils um 19.00 Uhr.

Ab sofort startet der VfB Suhl mit dem Ticketvorverkauf für beide Partien. In der VfB-Fanwelt sowie online unter volleyball-suhl.de sind die Tickets zu erwerben.

Bewährte Stimmen beim VfB Suhl

Nach der langen Zeit der Unterstützung auf Distanz werden zur neuen Spielzeit die Fans des VfB Suhl LOTTO Thüringen sowohl live in der Halle als auch an den Bildschirmen zu Hause altbewährte Stimmen zu hören bekommen. 
 
Mit Ulf Greiser bleibt dem VfB ein echter Volleyball-Fachmann bei der Kommentierung des neuen Sport1extra-Livestreams erhalten. Der ehemalige Volleyballer übernahm die Streamkommentierung bereits zur letzten Saison, als die Zuschauer nur in den eigenen vier Wänden die Bundesligaspiele ihrer Suhler Wölfe sehen konnten. Mit sportlichem Wissen, aber auch der ein oder anderen Anekdote zum Verein, Fandasein oder über die Region konnte Greiser auch im Stream punkten. 
„Gerade mit Blick auf das Bezahlangebot und den neuen, verbesserten Kamerapositionen ist es uns wichtig, dass neben der Qualitätssteigerung der Bilder auch der Streamkommentator über fundiertes Volleyballwissen und eine hohe Fachkompetenz verfügt. In der vergangenen Saison haben wir viel positives Feedback für unsere Kommentatoren erhalten und möchten diese Qualität mit Ulf Greiser als Suhler Volleyball-Urgestein fortsetzen“, so Geschäftsführer Dr. Guido Reinhardt.
 
Am Mikrofon in der Halle setzt der Bundesligist die Zusammenarbeit mit Sebastian Lenk in der neuen Spielzeit fort und hofft auf möglichst viele Zuhörer – sprich Fans in der Halle – zu den Volleyballabenden im sportlichen Wohnzimmer, der Antenne Thüringen Volleyball-Arena in der Suhler Wolfsgrube.      
 
„Mit dem Südthüringer Sebastian Lenk konnten wir in der vergangenen Saison einen jungen, engagierten Hallensprecher gewinnen, der bei unserem Internationalen Turnier auch unter Zuschauern gezeigt hat, dass er die Halle begeistern kann. Damit wir zukünftig sowohl das Publikum als auch die Spielerinnen erreichen, möchten wir mit Sebastian auch die zweisprachige Moderation einführen. Wir freuen uns, dass er auch in der neuen Saison unsere ‚Voice of Wolfsgrube‘ ist“, sagt Reinhardt 
 
Zum Saisonstart am Mittwoch, den 6.10.2021 gegen die Ladies in Black Aachen ist somit kompetente Unterhaltung beim VfB Suhl LOTTO Thüringen garantiert.

Johnny Depp

Hollywood-Legende Johnny Depp unterstützt „Suhler Wölfe“

US-Schauspiellegende Johnny Depp, der unter anderem mit seiner Darstellung des Captain Jack Sparrow in den Disney Verfilmungen zu Piraten der Karibik Weltruhm erlangt hat, unterstützt Thüringens Vorzeige-Volleyball-Klub VfB Suhl.

Suhl ist eine kleine kreisfreie Stadt in Südthüringen, bekannt unter anderem für die Produktion der heutzutage kultigen Simson Schwalbe.

Sportlich ist das Aushängeschild der Stadt am Rennsteig, das Frauen-Volleyball-Team des VfB Suhl LOTTO Thüringen, das in der ersten 1. Volleyball-Bundesliga spielt.

Und genau dieses Damen-Team, auch „Suhler Wölfe“ genannt, freut sich nun über den mehr als prominenten Unterstützer.

Bei seinem Besuch auf dem 55. Filmfestival in Karlsbad signierte Johnny Depp in seiner Suite des Grandhotel Pubb ein eigens für ihn erstelltes Trikot und stellte sich für Fotos zur Verfügung.

Dieses einzigartige Trikot des VfB Suhl LOTTO Thüringen soll nun bis Ende Oktober versteigert werden.

Die Verbindung zu Johnny Depp kam über Alex Becker zustande, der seit einigen Jahren in Suhl lebt. Der 43-jährige Musik-Manager unterhält bereits einige Jahren eine Freundschaft mit der Hollywoodgröße.

„Im Oktober letzten Jahres saß ich beim Filmfestival in Zürich bei einem guten Glas Wein mit Johnny zusammen. Wir hatten uns etwas länger nicht mehr gesehen und tauschten uns über Gott und die Welt aus. Natürlich kamen wir auch auf das Thema Corona und ich erzählte ihm, dass ich ehrenamtlich für mein lokales Volleyball-Team arbeite und den Verein unterstütze,“ sagt Becker.

„Unsere Suhler Wölfe haben natürlich keine Millionenbudgets wie die Großen der Liga, faktisch haben wir sogar eines der niedrigsten. Aber was wir zusammen mit unseren Fans und den tollen Sponsoren hier geleistet haben ist schon großartig. Es braucht ein tolles Team, viel Schweiß und Blut. Und das haben wir definitiv hier in Suhl und konnten schon das eine oder andere Mal die Großen so richtig ärgern. Und da Johnny in seiner Karriere in seinen größten Rollen oft den Außenseiter, den Underdog, den Outsider verkörpert hat - nehme man zum

Beispiel nur Edward mit den Scherenhänden oder den schrulligen Jack Sparrow - interessierte er sich schon damals für unserem Verein“, so Becker weiter

Vor kurzem traf sich Becker dann erneut mit Johnny Depp in Karlsbad und schenkte dem Schauspieler als Gag ein personalisiertes Trikot des VfB Suhl.

Der Star, der in seinem neuen Film „Minamata“ den Kriegsfotografen W. Eugene Smith verkörpert, der eine Reise an die Küste Japans unternimmt, um über die grausamen Einflüsse der Umweltverschmutzung durch Großkonzerne zu berichten, erinnerte sich an die Unterhaltung über den Suhler Verein Monate zuvor, signierte das Trikot und bat darum, es zu Gunsten des Underdog-Teams aus Thüringen zu versteigern.

Im Oktober soll das von Johnny Depp persönlich signierte Trikot dann versteigert werden. Weitere Infos folgen.

Die neue Volleyball-Saison für den VfB Suhl LOTTO Thüringen beginnt am 6.10.2021 in der heimischen Suhler Wolfsgrube mit einem Spiel gegen die Ladies in Black Aachen.

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Mehr Informationen zu Alex Becker:

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Wichtig:

Für Interviewanfragen / Kontaktaufnahme bitte Email an:

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Fotokredit bei Nutzung:

Johnny Depp : Alex Becker

Suhler Volleyballerinnen spielen sich warm für den Saisonauftakt

Beim internationalen Testturnier in Suhl gelang dem VfB Suhl LOTTO Thüringen ein erfolgreiches Abschneiden gegen die Konkurrenz aus Tschechien, Schweiz und Österreich.

Am Freitagabend besiegte das Team von Head of Sport Laszlo Hollosy den österreichischen Double-Sieger Steelvolleys Linz-Steg 25:14, 25:17 und 25:21.

Am Samstag zeigten die LOTTO-Damen des VfB die beste Turnierleistung und besiegten den amtierenden Schweizer Pokalsieger Kanti Schaffhausen in drei Sätzen ebenfalls ohne Satzverlust 25:16, 25:20 und 25:21. Die gut 150 Zuschauer konnten sich vom neuen Offensivpotential des Suhler Teams überzeugen. Laszlo Hollosy rotierte im Zuspiel, Mittelblock und auf der Außen-Annahmeposition planmäßig alle Spielerinnen durch. Damit auf der Diagonalposition US-Girl Danielle Harbin nicht allein alle Sätze absolvieren musste - Jelena Sunjic wurde nach ihrem Treppensturz in Aachen noch geschont - rotierten Neuzugang Annick Meijers und die von der ungarischen Nationalmmannschaft eingetroffene Agnes Pallag auch ebenfalls auf die ungewohnte rechte Angriffsseite.

Dies tat dem Suhler Spiel aber auch am letzten Turniertag keinen Abbruch. Gegen die tschechischen Gäste vom PVK Olymp Prag konnte man sich ebenfalls ohne Satzverlust (25:17, 25:18, 25:21) durchsetzen.

"Wir haben uns gut präsentiert und mannschaftlich wie taktisch einen Schritt nach vorne gemacht, aber auch noch viel Arbeit vor uns in der verbleibenden Zeit bis zum Start der Saison",  so das knappe Fazit von Suhls Cheftrainer Laszlo Hollosy.

Für den letzten Feinschliff sollen noch drei verbleibende Testspiele gegen Sm'Aesh Pfeffingen (2x) und VC Wiesbaden sorgen, bevor es am 6.10. zuhause gegen LiB Aachen sowie am 09.10., ebenfalls in Suhl, gegen Schwerin in die neue Saison geht.

VfB Suhl LOTTO Thüringen schließt Kaderplanung ab

Mit Tatiana Prosvirina komplettiert der VfB sein Team für die kommende Spielzeit und schließt die Lücke auf der bisher vakanten dritten Mittelblockposition.

Die 21 Jahre junge Russin wechselt aus der Super League von Zarechye-Odintsovo nach Thüringen. Die 1,86 Meter große Blockerin, geboren in Moskau, spielte bereits seit vier Jahren in der höchsten russischen Liga, davon drei Jahre im U20-Team von Podmoskovie Moskovskaya.

„Ich freue mich über die Chance in Deutschland spielen zu können und natürlich über die neue Herausforderung beim VfB Suhl LOTTO Thüringen“, so der nun vierte VfB-Neuzugang. 

Nachdem alle Visumangelegenheiten in Moskau geklärt werden konnten, wird „Tanya“, so der Spitzname Prosvirinas, umgehend im Anflug auf Suhl sein.

„Wir sind glücklich, mit Tatiana unsere Planungen für die neue Saison abgeschlossen zu haben und gehen zuversichtlich in die ersten Vorbereitungsspiele. Wir freuen uns jetzt schon auf die am 06. Oktober startende Saison mit dem Heimauftakt gegen die Ladies in Black Aachen“, so VfB-Geschäftsführer Dr. Guido Reinhardt.

Die erste russische Spielerin in den Reihen des Suhler Bundesligisten ist ein Grund mehr, sich eine Dauerkarte zu sichern. In der VfB-FanWelt stehen Dienstag und Donnerstag von 15-17 Uhr sowie Mittwoch und Freitag von 10-13 Uhr die Türen für Volleyball-Fans offen, um sich das begehrte Saisonticket oder eines der neuen Trikots sowie weitere viele Merchandise-Artikel rund um die Suhler Wölfe zu sichern.

Abschiedsspiel

"Claudi & Friends" - Abschiedsspiel muss verschoben werden

Die große Abschiedsgala für Suhls Volleyball-Ikone Claudia Steger sollte am 28. August um 19.00 Uhr in der Suhler Wolfgrube stattfinden. Mit ihrer Überraschungsmannschaft „Claudi & Friends“ wollte die langjährige Leitwölfin gegen das aktuelle Bundesligateam des VfB Suhl LOTTO Thüringen spielen und sich vom Profi-Volleyball verabschieden.

„Mit möglichst voller Halle wollten wir Claudia einen gebührenden Abschied von ihrer aktiven Volleyball-Bundesliga-Karriere ermöglichen und einen großartigen Abend zusammen mit den Fans, für die es die vorzeitige Rückkehr in die Wolfsgrube gewesen wäre, feiern“, so VfB-Geschäftsführer Dr. Guido Reinhardt. „Leider passen seit heute die Rahmenbedingungen nicht mehr, so dass eine Verschiebung unausweichlich wird.“

Tendenziell soll das Spiel nach dem Saisonende der Suhler Wölfe im Frühjahr 2022 nachgeholt werden.
 

Die VfB-Fanwelt hat für Euch geöffnet

Adresse:

Platz der Deutschen Einheit 1

98527 Suhl

Öffnungszeiten:

Mo: geschlossen

Di: 15.00-17.00Uhr

Mi:10.00-13-00Uhr

Do: 15.00-17.00Uhr

Fr: 10.00-13.00Uhr

(an Spieltagen geschlossen)

 

VfB Suhl startet in die Saison

#VorwärtsMitHerz

…wird auch in der Saison 2021/22 das Motto des VfB Suhl LOTTO Thüringen sein. Und genau mit dieser Leidenschaft, die den Club in der vorigen Spielzeit wieder in das Mittelfeld der Volleyball-Bundesliga brachte, will die Clubführung nun die nächsten Schritte gehen.

Der 31. Juli 2021 wird für Südthüringer Volleyballbegeisterte ein denkwürdiger Tag. Um 12:00 Uhr mittags öffnet die neue VfB-Fanwelt am Platz der Deutschen Einheit 1 – zwischen Herrenteich und Steinweg-Center gelegen – mit einem kleinen Fanfest, Thüringer Rostbratwurst vom Grill und kühlem Fassbier. Neben zahlreichen neuen Wölfe-Fanartikeln wie Trikots, Gläser, Badeenten und Co. wird vor allem die neue VfB-Hymne als CD oder LP im wahrsten Sinne des Wortes „der Hit“.

Als zentrale Anlaufstelle für die Volleyballfans gibt es dort zukünftig Tickets, Dauerkarten und vieles mehr rund um die Suhler Volleyballdamen. Selbstverständlich wird das aktuelle Team von Cheftrainer Laszlo Hollosy vor Ort sein und auf Tuchfühlung mit den Gästen gehen.

VfB Suhl verpflichtet Annick Meijers aus Italien

Zuwachs für das Wolfsrudel des VfB Suhl LOTTO Thüringen auf der Annahme-/Außenposition. Vom italienischen Seria A1 Klub Chieri ’76 wechselt die 21-jährige niederländische Nationalspielerin Annick Meijers nach Suhl.

Meijers begann ihre ersten volleyballerischen Schritte in Nesseland. Ihr Debüt in der holländischen Eredivisie gab sie 2017 für das Talentteam Papendal, in dem sie zwei Spielzeiten lang ausgebildet wurde. Seit der Saison 2019/2020 spielte sie unweit von Turin in der höchsten Spielklasse Italiens, eine der besten Ligen Europas. Ihr Nationalmannschaftsdebüt gab sie bereits 2018. Auch im italienischen Rimini gehörte Annick Meijers in den letzten vier Wochen zur Oranje-Auswahl bei der Volleyball Nations League.

„Mit ihrer Größe und Power im Angriff bin ich überzeugt, dass Annick uns in der Bundesliga trotz ihres jungen Alters auf Anhieb weiterhelfen kann“, so VfB-Head of Sport, Laszlo Hollosy. Die 1,91 Meter große Meijers wird dem Team des Ungarn auf der Außenposition körperlich noch einmal einen Schub verleihen und in der neuen Saison die Nummer 12 tragen.

Der dritte VfB-Neuzugang geht hoch motiviert in die neue Aufgabe beim Thüringer Traditionsclub: „Ich freue mich über die Möglichkeit, in der neuen Saison für den VfB Suhl LOTTO Thüringen spielen zu können. Ich konnte in Erfahrung bringen, dass in Suhl die richtige Mentalität und das richtige Umfeld herrscht, um hart arbeiten und sich weiterentwickeln zu können. Ich habe über Club und Fans viel positives gehört und kann es kaum abwarten, den Aufwärtstrend des Clubs aus der letzten Saison mit fortzusetzen.“

Endlich neue Töne in Suhl

„Stern des Südens“ oder auch „Bochum“ gehören wahrscheinlich zu den bekanntesten Vereinshymnen Deutschlands. Nun macht sich ein kleiner, aber feiner Verein aus Thüringen auf, in dieser illustren Riege mitzumischen.

Also auf in den Keller oder Dachboden, um den guten alten Plattenspieler zu entstauben. Denn das Volleyball-Bundesligteam des VfB Suhl LOTTO Thüringen bringt nun seine eigene offizielle Vereinshymne auf den Markt.

Die neue Suhler Hymne „Vorwärts mit Herz“ ist ab heute nicht nur digital auf allen Streaming-Plattformen erhältlich, sondern auch auf klassischen Tonträgern wie CD. Als besonderes Schmankerl für alle Fans hat sich der VfB Suhl LOTTO Thüringen auch hier etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Die Hymne ist als Sammleredition auch in einer streng limitierten Auflage als Schallplatte in gelbem Vinyl erhältlich.

Der Song wurde von Alex Becker, der sich unter anderem ehrenamtlich beim VfB für das erfolgreiche Video-Format Wolfsrudel-TV verantwortlich zeigt, geschrieben und aufgenommen. Seit über 17 Jahren arbeitet der gebürtige Niederrheiner in der internationalen Marketing- und Musikbranche. „Das letzte Jahr war natürlich für den VfB und auch für mich persönlich stark von der Corona-Pandemie geprägt.“

Der 43-jährige Suhler, der unter anderem schon persönlich mit Größen wie Johnny Depp, ZZ Top, Ozzy Osbourne, Guns n´Roses und Metallica gearbeitet hat, wollte daher etwas Besonderes für den VfB Suhl LOTTO Thüringen, die Fans und die Stadt schaffen.

„Die letzte Saison mit unserem neuen Team unter Trainer Laszlo Hollosy war einfach grandios. Sowohl sportlich auch als auf zwischenmenschlicher Ebene innerhalb unseres ganzen Klubs. Auch wenn während der Corona-Pandemie leider unsere Fans aus den heiligen Hallen der Wolfsgrube ausgeschlossen waren, so haben wir die Liebe und Unterstützung stets gespürt. Viele Fans haben sogar auf Rückzahlung ihrer Dauerkarten verzichtet, um unseren VfB zu unterstützen. Einfach toll! Mit dem Song wollte ich ihnen ein kleines Dankeschön kreieren und eine weitere Identifikationsmöglichkeit mit unserem Team und Suhl bieten.“

Dass man mit einem der kleinsten Budgets in der ganzen Volleyball-Bundesliga so einiges erreichen kann, hat der VfB Suhl LOTTO Thüringen in dieser Saison eindrucksvoll bewiesen. Mit Siegen unter anderem gegen den Rekordmeister Schwerin, Allianz MTV Stuttgart oder den SC Potsdam wurde die eine oder andere Sensation gefeiert.

„In den vergangenen Jahren ist Suhl des Öfteren als Punktelieferant belächelt worden. Mit der abgelaufenen Saison hat der Verein aber nicht nur sportlich, sondern auch medial für Furore gesorgt. Mit Wolfsrudel-TV haben wir nicht nur eins der erfolgreichsten Web-TV-Formate in Thüringen geschaffen, sondern auch den anderen großen Bundesligisten mit ihren Millionenetats aufgezeigt, was man mit wenig Geld, aber mit viel Schweiß, Fleiß und Ideenreichtum schaffen kann. Ein Format wie das Unsere gibt es bis dato in der gesamten Volleyball-Bundesliga so nicht! Und genauso verhält es sich auch mit der neuen offiziellen Vereinshymne „Vorwärts mit Herz“. Auch hier sind wir Vorreiter. Wir alle können stolz, wirklich stolz sein auf das, was der VfB im letzten Jahr trotz großer Hürden erreicht hat“, so Becker.

Alex Becker, der seit einigen Jahren mit Johnny Depp befreundet ist und sich unter anderem zusammen mit dem Hollywoodstar ein Tattoo hat stechen lassen, verrät noch folgende Anekdote. „Es ist vielleicht für alle Suhler schön zu wissen, dass Johnny weiß, dass es die Stadt Suhl und seine Volleyballdamen gibt. Als ich ihn letztes Jahr auf dem Züricher Filmfestival besuchte, brachte ich ihm als kleines Geschenk ein personalisiertes Trikot unseres VfB-Damen mit und erzählte ihm ein wenig von unserer schönen Stadt.“

Apropos schöne Stadt: Der Musikmanager zog aus der Großstadt in das beschauliche Suhl, um der Familie näher zu sein. „Im Musikbusiness geht es immer hoch her, da ist es einfach schön, im Thüringer Wald die Seele baumeln zu lassen. Über die Jahre habe ich unsere Stadt mit all ihren Fehlern wirklich lieben gelernt. Suhl hat so viel Potential, das leider nicht richtig ausgenutzt wird. Vielleicht beende ich ja sogar in naher Zukunft meine Karriere in der Musikindustrie und gehe in die Politik, sollte ich die richtige Partei finden. Ganz getreu dem Motto „Vorwärts mit Herz“ bin ich mir mehr als sicher, dass unser Suhl mit Fleiß und harter, ehrlicher Arbeit schon bald wieder in einem besseren Licht erstrahlen kann und wird.“

„Vorwärts mit Herz“ ist ab dem 31.7.2021 exklusiv als CD und Schallplatte im Webshop des Vereins und auch in der neuen VfB-Fanwelt am Platz der Deutschen Einheit erhältlich. Für Fans, die Musik lieber digital konsumieren, steht der Song ab heute schon auf allen gängigen Streaming-Portalen wie Beispiel Spotify, Apple, Google oder Amazon zum Download sowie als Stream bereit.