
VfB Suhl LOTTO ThüringenSuhler „Wölfinnen“ trotzen den Schockmomenten
Mit einem hart erkämpften 3:0-Sieg (26:24, 25:19, 25:14) beim VC Wiesbaden hat der VfB Suhl LOTTO Thüringen seine schwere Auswärtshürde genommen und sich den zweiten Tabellenplatz zurückerobert – überschattet aber von der Verletzung von Mittelblockerin Alina Nasin.
Beim Stand von 12:12 im zweiten Satz knickte Nasin bei der Landung nach einem Block unglücklich um und musste raus – ein Schock für das Team, das ohnehin weiter auf Kapitänin Roosa Laakkonen verzichten musste. Für Nasin rückte Hannah Hartmann auf die ungewohnte Mittelblockerposition.
Schon im ersten Satz lag Suhl mit 21:24 zurück, drehte ihn aber mit einer famosen Aufholjagd noch zum 26:24. Danach übernahm der Tabellenzweite die Kontrolle: Nach dem 25:19 im zweiten Satz legten die Hollosy-Schützlinge im dritten noch einen Zahn zu und siegten deutlich mit 25:14.
Nach nur 76 Minuten stand der klare 3:0-Auswärtssieg fest. Als wertvollste Spielerinnen wurden Mackenzie Foley (Gold, 18 Punkte) und Wiesbadens Laura Broekstra (Silber) ausgezeichnet; Topscorerin war Monika Brancuska mit 21 Zählern. Nun lag der volle Fokus auf den „Stuttgart-Wochen“.




















- Satzergebnisse
- 24:26, 19:25, 14:25
- Wettbewerb
- 1. Volleyball-Bundesliga Frauen · 16. Spieltag
- Datum
- Samstag, 14.02.2026
- Ort
- Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit, Wiesbaden
- MVP
- Mackenzie Foley (VfB, Gold) · Laura Broekstra (Wiesbaden, Silber)
- Topscorerin
- Monika Brancuska (VfB, 21) · Mackenzie Foley (VfB, 18)
- Spieldauer
- 76 Minuten
- Besonderes
- Rückeroberung von Tabellenplatz 2 · Verletzung Alina Nasin





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