
VfB Suhl LOTTO ThüringenSuhler Wölfe mit Kampfmoral in Münster
Mit einem hart erkämpften 3:1-Erfolg (15:25, 25:18, 25:19, 26:24) beim heimstarken USC Münster hat der VfB Suhl LOTTO Thüringen vor über 2.000 Zuschauern am „Berg Fidel“ seinen zweiten Tabellenplatz verteidigt, und das ohne die noch verletzte Kapitänin Roosa Laakkonen.
Ohne ihre „Leitwölfin“ agierten die Suhlerinnen im ersten Satz fehlerhaft und gaben ihn mit 15:25 ab. Ab dem zweiten Durchgang steigerte sich der Pokalfinalist deutlich und drehte, angeführt von einer überragenden Monika Brancuska, mit 25:18 und 25:19 die Partie zur 2:1-Satzführung.
Im vierten Satz führte Suhl bereits mit 15:8, ehe Unkonzentriertheiten den USC bis auf 19:19 herankommen ließen. Nach zwei Satzbällen für Münster (24:22) bewiesen die Wölfinnen starke Nerven: Vier Punkte in Folge, die entscheidenden durch Mackenzie Foley, drehten den Satz zum 26:24 und das Spiel zum 3:1.
Nach 93 Minuten stand der siebte Suhler Sieg gegen Münster in Folge fest. Als wertvollste Spielerinnen wurden Monika Brancuska (Gold) und USC-Spielerin Amelie Strothoff (Silber) ausgezeichnet. Damit reiste der VfB mit Selbstvertrauen in die entscheidenden „Stuttgart-Wochen“.




















- Satzergebnisse
- 25:15, 18:25, 19:25, 24:26
- Wettbewerb
- 1. Volleyball-Bundesliga Frauen · 15. Spieltag
- Datum
- Samstag, 07.02.2026
- Ort
- Sporthalle Berg Fidel, Münster
- MVP
- Monika Brancuska (VfB, Gold) · Amelie Strothoff (Münster, Silber)
- Zuschauer
- über 2.000
- Besonderes
- 7. Sieg gegen Münster in Folge





Kommentar verfassen